Methoden Peergroup
Als Maßnahme zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses am Department für Psychosoziale Medizin, Prävention und Familiengesundheit (PPF) stellt das PPF jährlich finanzielle Mittel für eine sogenannte Methoden-Peergroup zur vertiefenden Auseinandersetzung mit methodischen Fragen zur Verfügung.
Die PPF Methoden-Peergroup richtet sich an alle Nachwuchswissenschaft*innen des PPFs (Doktorand*innen und PostDocs) mit dem Ziel regelmäßiger Fortbildung zu methodischen Themen sowie der Vernetzung und des wissenschaftlichen Austauschs untereinander. Damit bringt die PPF Methoden-Peergroup sowohl klinik- als auch institutsübergreifend Nachwuchswissenschaftler*innen in Kontakt, die sich im Rahmen der Peergroup tiefergehend mit Fragen der statistischen Datenauswertung (bspw. Mehrebenenmodelle, Zeitreihenanalysen, Analysen dyadischer Daten) beschäftigen können. Innerhalb eines festen Jahresbudgets werden so regelmäßige Treffen, Workshops und Vorträge mit nationalen und internationalen Gästen und ein Arbeits-Retreat finanziert. Als Jahresabschluss findet alljährlich ein Posterwettbewerb statt.
Die Organisation und Koordination der seit 2016/17 etablierten PPF Methoden-Peergroup erfolgt rotierend, jede Institution des PPFs stellt ein bis zwei Vertreter als Koordinator*innen.
Aktuelle Vertreter*innen des Organisationsteams sind:
Nadja Gebhardt, Nadja.gebhardt@med.uni-heidelberg.de , Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik
Mariana Rojas Chavez, Mariana.RojasChavez@med.uni-heidelberg.de , Klinik für Allgemeine Psychiatrie
Carlotta Mayer, Carlotta.Mayer@med.uni-heidelberg.de, Institut für Medizinische Psychologie
Maximilian Wilhelm, Maximilian.Wilhelm@med.uni-heidelberg.de, Institut für Psychosoziale Prävention
Martin Schulte-Rüther, martin.schulte-ruether@uni-heidelberg.de, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Als wissenschaftlicher Beirat fungiert der Vorstand des Departments für Psychosoziale Medizin, Prävention und Fsmiliengesundheit.