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Studienteilnahme

Aktuell suchen wir Studienteilnehmer zu folgenden Themen:

Schwan-Studie

Auswirkungen des subjektiven Stresserlebens und der psychobiologischen Stressreaktivität in der Schwangerschaft auf die Paar- und Eltern-Kind-Beziehung im Übergang zur Elternschaft: Zusammenhänge mit der aktuellen Covid-19 Pandemie

Studienleitung:
Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych. Anna-Lena Zietlow, Universität Mannheim
www.sowi.uni-mannheim.de/alpers/team/juniorprofessur/

Prof. Dr. C. Reck, Ludwig-Maximilians-Universität, München
www.psy.lmu.de/pbi/personen/leitung/_reck/index.html

Prof. Dr. Beate Ditzen, Institut für Medizinische Psychologie im Zentrum für Psychosoziale Medizin Universitätsklinikum, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Dr. Dipl. Psych. Nora Nonnenmacher, Institut für Medizinische Psychologie im Zentrum für Psychosoziale Medizin Universitätsklinikum, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
 

Studienteam:
Dr. Nora Nonnenmacher / Prof. Dr. Anna-Lena Zietlow
Ines Brenner/ Leslie Clair/ Loraine Keyser/ Lea Kohler/ Karen Schaible/ Carina Schildberg/ Linda Stürmlinger
E-Mail: Schwan.psych@med.uni-heidelberg.de
Tel: 06221 56-37006

Die durch das COVID-19-Virus verursachten Einschränkungen und Veränderungen, nicht nur in Hinblick auf die Beschränkungen der sozialen Kontakte und Aktivitäten, sondern auch im Gesundheitswesen lösen bei vielen werdenden Eltern Unsicherheit und Ängste aus.

In der vorliegenden Studie sollen die Auswirkungen elterlichen Stresserlebens durch die derzeitige COVID-19 Pandemie auf den Schwangerschaftsverlauf, das Geburtserleben sowie die Eltern-Kind- und die Paar-Beziehung im Übergang zur Elternschaft untersucht werden. Im Fokus stehen dabei das subjektive Stresserleben und die psychobiologische Stressreaktivität.

Das durch diese Studie gewonnene Wissen soll dazu beitragen, Präventions- und Interventionsansätze zu entwickeln, um werdende Eltern in Ihrer Resilienz zu stärken und den Aufbau einer guten Eltern-Kind-Beziehung sowie die gesunde kindliche Entwicklung zu unterstützen.

Studienablauf:

Die Studie gliedert sich in zwei Teile: Teilstudie 1 umfasst das Ausfüllen von Online-Fragebögen zu zwei Messzeitpunkten: T1 = 3. Schwangerschaftsdrittel (28. – 32. Schwangerschaftswoche) und T2 = 3-4 Monate nach der Geburt.

Die SCHWAN-Studie ist in zwei Teile gegliedert, Teilstudie 1 und Teilstudie 2:

Teilstudie 1:

Dieser Teil der Studie beinhaltet zwei Online-Erhebungen: T1 = während der Schwangerschaft im 3. Schwangerschaftsdrittel (28. – 32. Schwangerschaftswoche) und T2 = 3-4 Monate nach der Geburt, die jeweils circa 30 Minuten in Anspruch nehmen.

An Teilstudie 1 können alle werdenden Mütter sowie deren Partner*in teilnehmen.

Teilstudie 2:

Für werdende Mütter, die sich zwischen der 28.-32. Schwangerschaftswoche befinden und in der Rhein-Neckar-Region oder dem Großraum München wohnen, gibt es die Möglichkeit an einer zusätzlichen Befragung sowie Speichelprobenmessung teilzunehmen. Weitere Informationen zu diesem Studienteil erhalten Sie am Ende der ersten Onlinebefragung.

Wer kann teilnehmen?

  • Werdende Mütter 3. Schwangerschaftstrimenon (28. - 32. SSW)
  • Eine Studienteilnahme des*r Partner*in ist wünschenswert, aber keine Voraussetzung

Bei Interesse oder Fragen erreichen Sie uns per E-Mail:
Schwan.psych(at)med.uni-heidelberg.de

Oder starten Sie die Studie direkt unter: https://ww2.unipark.de/uc/schwan-studie/

Schwan-Studie

Auswirkungen des subjektiven Stresserlebens und der psychobiologischen Stressreaktivität in der Schwangerschaft auf die Paar- und Eltern-Kind-Beziehung im Übergang zur Elternschaft: Zusammenhänge mit der aktuellen Covid-19 Pandemie

Studienleitung:
Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych. Anna-Lena Zietlow, Universität Mannheim
www.sowi.uni-mannheim.de/alpers/team/juniorprofessur/

Prof. Dr. C. Reck, Ludwig-Maximilians-Universität, München
www.psy.lmu.de/pbi/personen/leitung/_reck/index.html

Prof. Dr. Beate Ditzen, Institut für Medizinische Psychologie im Zentrum für Psychosoziale Medizin Universitätsklinikum, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Dr. Dipl. Psych. Nora Nonnenmacher, Institut für Medizinische Psychologie im Zentrum für Psychosoziale Medizin Universitätsklinikum, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
 

Studienteam:
Dr. Nora Nonnenmacher / Prof. Dr. Anna-Lena Zietlow
Ines Brenner/ Leslie Clair/ Loraine Keyser/ Lea Kohler/ Karen Schaible/ Carina Schildberg/ Linda Stürmlinger
E-Mail: Schwan.psych@med.uni-heidelberg.de
Tel: 06221 56-37006

Die durch das COVID-19-Virus verursachten Einschränkungen und Veränderungen, nicht nur in Hinblick auf die Beschränkungen der sozialen Kontakte und Aktivitäten, sondern auch im Gesundheitswesen lösen bei vielen werdenden Eltern Unsicherheit und Ängste aus.

In der vorliegenden Studie sollen die Auswirkungen elterlichen Stresserlebens durch die derzeitige COVID-19 Pandemie auf den Schwangerschaftsverlauf, das Geburtserleben sowie die Eltern-Kind- und die Paar-Beziehung im Übergang zur Elternschaft untersucht werden. Im Fokus stehen dabei das subjektive Stresserleben und die psychobiologische Stressreaktivität.

Das durch diese Studie gewonnene Wissen soll dazu beitragen, Präventions- und Interventionsansätze zu entwickeln, um werdende Eltern in Ihrer Resilienz zu stärken und den Aufbau einer guten Eltern-Kind-Beziehung sowie die gesunde kindliche Entwicklung zu unterstützen.

Studienablauf:

Die Studie gliedert sich in zwei Teile: Teilstudie 1 umfasst das Ausfüllen von Online-Fragebögen zu zwei Messzeitpunkten: T1 = 3. Schwangerschaftsdrittel (28. – 32. Schwangerschaftswoche) und T2 = 3-4 Monate nach der Geburt.

Die SCHWAN-Studie ist in zwei Teile gegliedert, Teilstudie 1 und Teilstudie 2:

Teilstudie 1:

Dieser Teil der Studie beinhaltet zwei Online-Erhebungen: T1 = während der Schwangerschaft im 3. Schwangerschaftsdrittel (28. – 32. Schwangerschaftswoche) und T2 = 3-4 Monate nach der Geburt, die jeweils circa 30 Minuten in Anspruch nehmen.

An Teilstudie 1 können alle werdenden Mütter sowie deren Partner*in teilnehmen.

Teilstudie 2:

Für werdende Mütter, die sich zwischen der 28.-32. Schwangerschaftswoche befinden und in der Rhein-Neckar-Region oder dem Großraum München wohnen, gibt es die Möglichkeit an einer zusätzlichen Befragung sowie Speichelprobenmessung teilzunehmen. Weitere Informationen zu diesem Studienteil erhalten Sie am Ende der ersten Onlinebefragung.

Wer kann teilnehmen?

  • Werdende Mütter 3. Schwangerschaftstrimenon (28. - 32. SSW)
  • Eine Studienteilnahme des*r Partner*in ist wünschenswert, aber keine Voraussetzung

Bei Interesse oder Fragen erreichen Sie uns per E-Mail:
Schwan.psych(at)med.uni-heidelberg.de

Oder starten Sie die Studie direkt unter: https://ww2.unipark.de/uc/schwan-studie/

Studie „iCARE Study: International Assessment of Covid-19-Related Attitudes, Concerns, Responses and Impacts in Relation to Public Health Policies“

Online-Studie

Seit einigen Monaten erleben die Menschen die Auswirkungen von Covid-19 auf ihr tägliches Leben. Helfen Sie uns, diese Auswirkungen zu verstehen!


Wir möchten Sie zur Teilnahme an der internationalen iCARE-Studie einladen, an der wir uns gemeinsam mit vielen Forschungsinstituten auf der ganzen Welt beteiligen. Ungefähr  70.000 Personen aus 140 Ländern haben die Umfrage (die in mehreren Sprachen verfügbar ist) bereits abgeschlossen, und wir sind noch weiter dabei!


Über den folgenden Link gelangen Sie zu dem Online-Fragebogen, in dem wir Sie gerne anonym zu Ihren aktuellen Erfahrungen befragen würden: www.mbmc-cmcm.ca/covid19


Vorläufige Ergebnisse der ersten Erhebungswelle sind bereits verfügbar unter: www.mbmc-cmcm.ca/covid19/stats-wave1


Wenn Sie Fragen über die Studie haben, wenden Sie sich bitte über die Projekt-E-Mail-Adresse an das Studienteam: covid19study(at)mbmc-cmcm.ca


Die iCARE-Studie wurde von der Forschungsethikkommission der CIUSSS-NIM (Centre intégré universitaire de santé et de services sociaux du Nord-de-l’Île-de-Montréal) genehmigt: Zustimmung # 2020-2099 / 03-25-2020

 

Studie „Soziale Isolation und psychobiologische Belastung aufgrund der Covid-19 Pandemie“

Online-Studie

Die aktuelle durch das Covid-19 Virus verursachte Grippe-Pandemie und die Regelungen der Kontakteinschränkung lösen bei vielen Personen große Unsicherheit und Ängste aus. Angesichts der aktuellen Krise möchten wir die Belastung durch a) die subjektive Bedrohung durch das Virus und b) die gleichzeitigen Einschränkungen über Kontakteinschränkungen und Ausgangsbeschränkungen online erfassen.

In einem Online-Fragebogen möchten wir Sie anonym nach Ihnen aktuellen Erfahrungen fragen, die Beantwortung dauert ca. 30 min. Nach Ende der Pandemie-Verordnung würden wir Sie erneut einladen, den Fragenbogen auszufüllen. Wer möchte, kann im Anschluss an den Fragebogen an einer Verlosung von 5 x 50€ Gutscheinen für den Rapunzel- oder Thalia-Online Shop (www.rapunzel.de, www.thalia.de) teilnehmen.

Bei Bedarf nach Unterstützung bezüglich der aktuellen Belastung können Sie sich auch an unsere psychotherapeutische Ambulanz wenden.

Wer kann mitmachen?

Kriterien zur Studienteilnahme:

  • Alter ab 18 Jahre
  • Bereitschaft an der Studie teilzunehmen

Was sind meine Vorteile?

  • Einblicke in ein spannendes Forschungsprojekt am Institut für medizinische Psychologie
  • Teilnahme an einer Verlosung von 5 x 50 € Gutscheinen für den Rapunzel- oder Thalia-Online-Shop
  • Bei Bedarf professionelle psychotherapeutische Unterstützung

Kontakt

Bei Fragen oder Interesse wenden Sie sich an:

sodi.studie(at)med.uni-heidelberg.de oder direkt über den Link zum Fragebogen www.soscisurvey.de/sozialeisolation_stress/

Studienteam

Dr. Monika Eckstein
E-Mail: monika.eckstein(at)med.uni-heidelberg.de

Dr. sc. hum. Dipl.- Psych. Corina Aguilar-Raab
E-Mail: corina.aguilar-raab(at)med.uni-heidelberg.de

Ekaterina Schneider, M.Sc. Psychologie
E-Mail: ekaterina.schneider(at)med.uni-heidelberg.de

Dora Hopf, M.Sc.
E-Mail: Dora.Hopf(at)med.uni-heidelberg.de

Musiktherapie für Frauen mit Depressionen (MUSED-Studie)

Depressionen gehören zu den am weitesten verbreiteten psychischen Störungen. Depressionen wirken sich auf viele Bereiche des Erlebens und Verhaltens aus und gehen häufig mit Veränderungen der Emotionsregulation und Stressregulation einher.
Trotz bedeutender Fortschritte in der Entwicklung von Behandlungsmöglichkeiten, spricht ein Drittel aller depressiven Patienten nur unzureichend auf die Behandlung an. Vor diesem Hintergrund ist die Entwicklung und Erforschung neuer Behandlungsmöglichkeiten von besonderer Bedeutung.
In der MUSED-Studie untersuchen wir, ob eine Musik-Gruppentherapie die Behandlung bei depressiven Frauen wirkungsvoll ergänzen kann.

In der MUSED-Studie wird untersucht, welchen Beitrag Musiktherapie zur Behandlung von Depressionen bei Frauen leisten kann. Da Musik direkt  die Gefühle anspricht und Einfluss auf unser Stresserleben nimmt, liegt die Vermutung nahe, dass Musiktherapie eine wirkungsvolle Ergänzung bei der Behandlung von Depressionen darstellen kann. 

Ziel der Musiktherapie ist es, die Symptome der Depression zu lindern sowie mögliche negative Auswirkungen auf die körperliche Gesundheit, wie zum Beispiel Stress zu reduzieren und das Wohlbefinden zu steigern.
Die Wirksamkeit der Musiktherapie soll anhand psychologischer und psychobiologischer Messungen evaluiert werden.

Zu Beginn der Studie werden ein diagnostisches Screening sowie eine Online-Befragung am Institut für Medizinische Psychologie druchgeführt. Daraufhin erfolgen an zwei aufeinanderfolgenden Tagen psychophysiologische Messungen im Alltag mit 48-Stunden-EKG sowie Speichelabgabe 6 Mal am Tag. Am darauffolgenden Tag erfolgt wieder ein Ausfüllen von Fragebögen über eine Stunde.
Die Interventionsphase erstreckt sich über circa 10 Wochen. Hierzu werden die Teilnehmerinnen per Zufall entweder der Interventionsgruppe (10 Sitzungen Musiktherapie und Standardbehandlung) oder der Wartelisten-Kontrollgruppe (zunächst Standardbehandlung, Musiktherapie erfolgt nach Abschluss aller Messungen) zugeteilt. Während der Musiktherapie werden die Teilnehmerinnen sowohl selbst musizieren als auch Musik hören. Musikalische Vorerfahrungen oder Fertigkeiten sind hierzu jedoch nicht erforderlich.
Nach der Interventionsphase erfolgen erneut Messungen bei uns am Institut für Medizinische Psychologie, sowie Messungen im Alltag über zwei Tage.

Zur Durchführung der MUSED-Studie werden ab sofort bis zum Sommer 2020 Frauen zwischen 18 und 65 Jahren gesucht, die unter einer Depression leiden. Alle Teilnehmerinnen erhalten eine Musiktherapie-Gruppenbehandlung mit 10 Sitzungen à 120 Minuten.


Kontakt und Ansprechpartner:
Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Christine Gäbel (Studienleitung) – mused.studie@med.uni-heidelberg.de, Tel.: 06221/56-32523.

 

Paarintervention zur Förderung der Trauerbewältigung und Forschung zu vermittelnden neuroendokrinen Mechanismen (NeTT-Studie)

Die letale Erkrankung des Partners stellt nicht nur für den Betroffenen, sondern auch für die Partnerschaft eine Herausforderung dar. Der Verlust des Partners kann anhaltende Trauerreaktionen mit heftigen psychischen Symptomen auslösen, welche sich sogar als diagnostizierbare psychische Störung manifestieren können. Daher sind nicht nur für Todkranke wirksame psychotherapeutische Interventionen notwendig, sondern auch für ihre Partner. Insbesondere Interventionen, die den Partner in den Prozess des Versterbens einbeziehen, können hilfreich sein.

Die von H. Chochinov entwickelte Würdezentrierte Therapie (WzT) ist eine Kurzzeitintervention für Patienten am Lebensende, bei der mithilfe strukturierter Gespräche das Würdeempfinden der Beteiligten gestärkt und prägende Lebensereignisse rekapituliert werden. Neben ersten Hinweisen zur Wirksamkeit für die Patienten, liegen auch positive Ergebnisse für den Einbezug von Bezugspersonen vor, wenngleich mögliche positive langfristige Folgen für die Angehörigen selbst noch nicht erforscht wurden.

Die Trauerreaktion lässt sich auch auf psychobiologischer Ebene finden. Am Tiermodell konnte bereits gezeigt werden, dass der soziale Verlust mit enormen Stressreaktionen verbunden ist und mit Veränderungen des Neuropeptids Oxytocin einhergeht. In der Forschung mit Paaren existieren zudem Hinweise, die auf erhöhte Oxytocin- und reduzierte Cortisolkonzentrationen nach einer als positiv empfundenen Paarinteraktion hindeuten. Wir vermuten deshalb, dass eine Paarintervention am Lebensende u.a. durch eine Erhöhung des Oxytocinspiegels und eine Reduktion von Cortisolkonzentrationen wirkt. Sowohl auf subjektiver als auch auf körperlicher Ebene könnte die Intervention die Trauerreaktion nach Versterben des Partners positiv beeinflussen.

Hauptziel ist es, eine würdezentrierte Kurzzeitintervention für Paare zur Unterstützung des Umgangs mit dem nahenden Versterben des Partners zu konzipieren und die Wirksamkeit in Hinblick auf das subjektive Wohlbefinden beider Partner zu evaluieren. Die Durchführung der WzT wird mit einer Gruppe der Teilnehmerinnen verglichen, deren Partner Entspannungsübungen zur Verbesserung ihres körperlichen Befindens erhalten. Ein weiteres Ziel ist die neuroendokrine Charakterisierung des Partnerverlusts. Dadurch soll ein besseres Verständnis von der Psychobiologie der Trauer erlangt werden. Wir erhoffen uns durch die Intervention, die Belastung in der Partnerschaft und die der Angehörigen zu reduzieren. Die paartherapeutische Intervention und ihre Evaluation sollen zukünftigen Paaren und angehörigen Partnerinnen dabei helfen, mit der schwierigen Situation umzugehen.

  • Paare, bei denen der Mann an einer letalen Diagnose erkrankt ist
  • Paare, die dazu bereit sind, sich zufällig einer von zwei Gruppen (mit paartherapeutischer Intervention oder mit Entspannungsübungen für den erkrankten Partner, wobei in allen Fällen ein Trauerbewältigungsgespräch angeboten wird) zuteilen zu lassen
  • Die Partnerschaft sollte bereits länger als zwei Jahre andauern
  • Beide Partner sollten Interesse an der paartherapeutischen Intervention haben 
  • Als Paar: Vier Termine, an denen Sie über die Studie aufgeklärt werden und als Paar die WzT bzw. die Entspannungsübungen erhalten. Diese Treffen werden nach gemeinsamer Absprache auf dem Zimmer Ihres Partners oder an einem anderen Ihnen vertrauen Ort stattfinden
  • Zusätzlich als belastete Partnerin: Sie werden vor und nach der Therapie jeweils an einem Tag gebeten, Fragen zu beantworten und an zwei darauffolgenden Tagen 12 Speichelproben abzugeben und weitere Fragen im Alltag zu beantworten; darüber hinaus wird eine Trauerbegleitung in Form von Gesprächen mit einer Psychologin/einem Psychologen angeboten
  • Sie erhalten (wenn Sie der jeweiligen Gruppe zugeteilt werden) eine kostenlose Kurzzeitintervention, die sich bisher als wirksam erwiesen hat
  • Wir erwarten eine Unterstützung für Sie als Paar in der belastenden Situation
  • Sie erhalten 100 € Aufwandsentschädigung pro Paar

Das Projekt startet im Sommer 2019. Bei Interesse melden Sie sich bitte unter folgender Mailadresse:
NeTT.studie(at)med.uni-heidelberg.de

 

Wir freuen uns sehr über Interessierte!
Ihr Studienteam


Dr. sc. hum. Corina Aguilar-Raab & Dr. phil. Monika Eckstein (Studienleitung)
M.Sc. Dora Hopf (Wissenschaftliche Mitarbeiterin)

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