Vaskuläre und Interventionelle Neuroradiologie

Das Zeichnet uns aus

  1. Größte universitäre Abteilung für interventionelle Neuroradiologie
  2. Gesamtes Spektrum an diagnostischen und therapeutischen neurointerventionellen Verfahren
  3. Exzellenter Ruf im internationalen Vergleich
  4. Fünf erfahrene, ausschließlich auf die vaskuläre und interventionelle Neuroradiologie spezialisierte Ärzte vor Ort
  5. Enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Neurologie, Neurochirurgie, HNO, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Gefäßchirurgie, Kinderheilkunde, Strahlentherapie und anderen Kliniken
  6. Zwei Angiographieanlagen der neuesten Generation
  7. Jährlich mehr als 1000 diagnostische Angiographien
  8. Jährlich mehr als 1200 minimal-invasive Eingriffe
  9. Teil des Schlaganfallkonsortiums Rhein-Neckar (FAST)
  10. Durchführung nationaler und internationaler Studien

Behandlungsmöglichkeiten der interventionellen Neuroradiologie

Die Behandlung von Erkrankungen der Blutgefäße des Gehirns, des Rückenmarks und der Kopf-Hals-Region erfolgt unter örtlicher Betäubung oder Vollnarkose. Unsere Spezialisten schieben dafür einen feinen Kunststoffkatheter über die Leistenschlagader in die Blutgefäße des Halses oder Gehirns vor. Unter Röntgenkontrolle werden die Gefäße in höchster Auflösung dargestellt und eine Vielzahl unterschiedlicher Erkrankungen behandelt.

Technische Ausstattung zur Darstellung und Behandlung von Blutgefäßen

Die neuroradiologischen Untersuchungen und Eingriffe führen wir an Angiographieanlagen der neuesten Generation (Artis Q Biplan, Siemens) durch. Mit diesen Anlagen erhalten wir kontinuierlich Aufnahmen in 2 Ebenen mit digitalen, strahlungsarmen Flachbilddetektoren. Das erlaubt uns eine Darstellung der Blutgefäße des Gehirns in höchster Auflösung und gibt uns die Möglichkeit, eine Vielzahl von Erkrankungen der Blutgefäße zu behandeln. Weiterhin erstellen wir mit den Anlagen 3D-Bilder, die eine genaue Beurteilung komplexer Gefäßerkrankungen und die Planung des endovaskulären Eingriffs ermöglicht.

Neben der Darstellung der hirnversorgenden Gefäße besteht auch die Möglichkeit, knöcherne Strukturen und Implantate in einer Auflösung von bis zu 0,01mm mit geringer Strahlenbelastung darzustellen (sog. Dyna-CT). Darüber hinaus ist die Erstellung von CT- und Perfusionsbildern möglich. Hierdurch erhalten unsere Spezialisten auch während eines Eingriffs Informationen über das Hirnparenchym und seine Durchblutung.

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