Universitätsklinikum Heidelberg

Postthorakotomie-Schmerzsyndrom

Definition der Erkrankung

Das Postthorakotomie-Schmerzsyndrom kann nach jedem Eingriff am Brustkorb (Thorax) auftreten und ist ein chronisches Schmerzsyndrom. Trotz größter Sorgfalt können bei der Präparation durch die Brustwand und durch die Einlage einer Thoraxdrainage Nerven irritiert bzw. beschädigt werden, die zur Auslösung der Schmerzen führen. Betroffene Patienten schildern dauerhafte, teils brennende Schmerzen vor allem im Bereich der Operationsnarbe, die über den normalen Erholungsverlauf von 6-8 Wochen andauern können. Der Entwicklung eines Postthorakotomie-Schmerzsyndroms kann mit einer frühen und konsequenten postoperativen Schmerztherapie entgegengetreten werden. Gegebenenfalls ist auch direkt nach Entlassung eine intensivierte Schmerzbehandlung nötig. Dies erfolgt in Zusammenarbeit mit speziell ausgebildeten Schmerztherapeuten.

 

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