Schmerz

Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Definition der Erkrankung

Unsere Stütz- und Bewegungsorgane zählen zu den Systemen unseres Körpers, die mit am häufigsten von Schmerzen betroffen sind.  Schmerzen sind eigentlich eine normale menschliche Empfindung. Wenn akute Schmerzen jedoch andauern oder wiederkehren, kann daraus eine Krankheit entstehen.

Weitere Informationen

Ablauf der Behandlung

Wir behandeln Patienten mit Schmerzen in der Hals-Nacken-Region, der Rücken- und Kreuzregion, bei Bandscheibenerkrankungen, Gelenkschmerzen, die nicht operiert werden sollen, Fibromyalgiesyndrom, Morbus Sudeck und mit überdauernden Schmerzen nach operativen Maßnahmen.

Im Zentrum unseres Behandlungskonzeptes stehen der Patient und seine Bereitschaft, sich aktiv an den Therapieprogrammen zu beteiligen. Der Patient kann mit ärztlicher und therapeutischer Hilfe lernen seinen Gesundheitszustand positiv zu beeinflussen und sein Verhalten gegenüber seinen Schmerzen verändern. Wichtigstes Ziel des Patienten ist eine gute Selbstwirksamkeit, also die Überzeugung, etwas für sich und gegen die Schmerzen tun zu können.

Medikamente, Spritzen und Massagen spielen dabei meist keine tragende Rolle. Eine Schmerzmittelentwöhnung kann aber die therapeutischen Effekte hilfreich unterstützen.

Vor Beginn der Schmerztherapie soll sich der Patient unbedingt in der Schmerzambulanz vorstellen. Bei der Diagnostik von Schmerzen muss das Zusammenspiel körperlicher, psychischer und/oder sozialer Schmerzursachen berücksichtigt werden.

Weiter Informationen:

Therapiemöglichkeiten - Multimodale Schmerztherapie (PDF)

Entstehung von Schmerzen (PDF)

Wochenplan der Therapie (PDF)