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Expertenteam Laparoskopie

Prof. Dr. Joachim Rom

Prof. Dr. Markus Wallwiener, MHBA

Leitender Oberarzt

Gynäkologische Onkologie

Spezielle Gynäkologische Onkologie
Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
Geschäftsführender Oberarzt
Koordinator Zentrum Gynäkologische Krebserkrankungen
MIC III

Spezielle Gynäkologische Onkologie
Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin

Viele Eingriffe in der Gynäkologie können heute auch laparoskopisch durchgeführt werden.

Um den Bauchraum einsehen zu können, wird ein Spezialendoskop mit Videokamera über einen kleinen Hautschnitt durch spezielle Führungshülsen in die Bauchdecke eingebracht. Ein Laparoskop besteht aus einem optischen System, das mittels Videokamera mit einem Monitor verbunden ist und ein optimales Bild für den Operateur und alle an der Operation Beteiligten ermöglicht. Der große Vorteil der Laparoskopie ist, dass auf dem Weg zum eigentlichen Operationsort weniger Gewebe geschädigt wird. Dadurch haben die Patientinnen nach dem Eingriff weniger Beschwerden  und können sich schneller wieder belasten. Komplikationen wie Wundheilungsstörungen oder Infektionen treten seltener auf als im Vergleich zu der Laparotomie (Bauchschnitt). Bei der Diagnosesicherung von  Endometriose, Entzündungen im Bauchraum, oder bei unklaren Unterbauchschmerzen spielt die Laparoskopie eine wesentliche  Rolle. Nach Feststellung der Diagnose kann die operative Behandlung bei der gleichen Operation direkt erfolgen.

Was sind die Vorteile?

  • Deutlich kleinere Wundflächen als bei der offenen Chirurgie
  • Sorgfältige Präparation durch die Vergrößerung mittels Videokamera
  • Geringere Komplikationsrate sowie weniger innere Verwachsungen
  • Kürzerer Krankenhausaufenthalt und raschere Erholung nach der Operation
  • Besseres kosmetisches Ergebnis