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Universitäts-Brustzentrum

Unsere Qualitätspolitik und -ziele:

Alle Kooperationspartner setzen sich gemeinschaftlich für eine optimale Versorgung von Patientinnen (und Patienten) mit Brusterkrankungen ein und engagieren sich als universitäres Zentrum in Forschung und Fort- und Weiterbildung.

Modernste Ausstattung und ein erfahrenes, spezialisiertes Team sind die Voraussetzung für eine hervorragende Qualität

Am Universitäts- Brustzentrum Heidelberg werden modernste Geräte von erfahrenen, spezialisierten Fachärzten eingesetzt. Eine erste Analyse legt nahe: Patientinnen des Universitäts- Brustzentrums Heidelberg werden gut behandelt (Veröffentlichung).

Wir legen größten Wert auf Individualität

Wir behandeln jährlich etwa 600 Patientinnen, die erstmals von Brustkrebs betroffen sind. Ebenso viele kommen aus ganz Deutschland zu uns, weil sie erneut erkrankt sind. Damit sind wir eines der grössten Brustzentren in Deutschland. Dennoch nehmen wir uns für jede Patientin (und jedem Patienten) Zeit um einen individuellen Therapieplan zu erstellen.  

Wir leben Interdisziplinarität

Die Sektion Senologie der Universitäts-Frauenklinik ist der koordinierende Kooperationspartner des Universitäts- Brustzentrums Heidelberg (Organigramm Brustzentrum). Gemeinsam mit der Sektion für gynäkologische Onkologie der Universitäts-Frauenklinik im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen wird damit unter dem Dach der Universitäts-Frauenklinik das Kernstück des Brustzentrums gebildet.

Interdisziplinäre Fallkonferenzen

Zentrales Element der interdisziplinären Zusammenarbeit im Universitäts-Brustzentrum sind die interdisziplinären Fallkonferenzen, auch Tumorboards genannt. Hierzu kommen die Experten der Kooperationspartner zusammen und diskutieren für jede Patientin (jeden Patienten) auf der Basis vorliegender Befunde, Patientinnen / Patientenwünsche und aktuellem Stand der medizinischen Wissenschaft die bestmögliche Therapieempfehlung.

Hierbei führen wir für unsere Patientinnen folgende Konferenzen durch:

  • prätherapeutische Konferenz: hierbei wird nach Abschluss und Vorliegender aller erforderlichen diagnostischen Befunde und Ergebnisse eine Empfehlung  für mögliche therapeutische Optionen erarbeitet. Dies kann von der Empfehlung einer Chemotherapie über die Empfehlung einer brusterhaltenden Option mit komplexer onkoplastischer Rekonstruktion bis zu Brustentfernung mit anschliessender Bestrahlung gehen.
  • postoperative pathologisch-radiologische Korrelationskonferenz: um die Qualität der operativen Therapie zu sichern werden nach jeder Operation pathologische, operative und bildgebende Befund gemeinsam evaluiert und diskutiert.
  • postoperative Konferenz: in dieser Konferenz werden alle weiteren, der abgeschlossenen operativen Therapie folgenden Therapieempfehlungen (Strahlentherapie, Chemotherapie, Antihormontherapie, Antikörpertherapie) erarbeitet

Kooperationspartner

Universitäts Frauenklinik

Universitäts Frauenklinik

Prof. Dr. med. Jörg Heil

Koordinator (Brustzentrum)

DEGUM III


Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Dr. med. Anne Stieber

Sektionsleiterin (Sektion Radiologie im Brustzentrum)


Krankenhaus Salem

Prof. Dr. med. Christoph Domschke

Ltd. Oberarzt (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Chefarztstellvertreter Krankenhaus Salem
MIC II
Palliativmedizin, Ärztliches Qualitätsmanagement


Institut für Pathologie

Prof. Dr. med. Peter Schirmacher

Ärztlicher Direktor (Allgemeine Pathologie und Pathologische Anatomie)


06221 56-4160

NCT

Prof. Dr. med. Andreas Schneeweiss

Sektionsleiter (Sektion Gynäkologische Onkologie)


06221 56-36051

Strahlentherapie

Strahlentherapie

Dr. med. Jan Oelmann-Avéndano

Oberarzt (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie)

Nuklearmedizin

Dr. med. Sabine Haufe

Ltd. Oberärztin (Nuklearmedizin)


Humangenetik

Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik

Prof. Dr. Hans-Christoph Friederich

Ärztlicher Direktor (Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik)