Geburtshilfe und Pränatalmedizin

Fetale Therapie

Spezialisierte Diagnostik, Zweitmeinung und Behandlung vor der Geburt

Manche Erkrankungen des ungeborenen Kindes können bereits während der Schwangerschaft erkannt, überwacht und in ausgewählten Situationen auch vor der Geburt behandelt werden. Die fetale Therapie verbindet hochspezialisierte Pränataldiagnostik, operative Erfahrung, Neonatologie, Kinderchirurgie, pädiatrische Neurochirurgie, Anästhesie, Humangenetik und eine strukturierte Betreuung der Familie.

An der Universitätsfrauenklinik Heidelberg bieten wir Schwangeren und zuweisenden Kolleginnen und Kollegen eine rasche, fundierte und interdisziplinäre Einschätzung bei komplexen fetalen Befunden. Ziel ist es, gemeinsam den medizinisch sinnvollsten Weg zu finden: von der erweiterten Diagnostik über die Zweitmeinung bis zur Planung einer fetalen Intervention und der weiteren Betreuung von Mutter und Kind.

Unsere Perinatal Nurse begleitet Familien mit komplexen fetalen Diagnosen als feste Ansprechpartnerin. Sie koordiniert Termine, Befunde, interdisziplinäre Beratungen, stationäre Aufnahmen und die Kommunikation mit zuweisenden Praxen oder Kliniken.

Bei weiter Anreise unterstützen wir Familien bei Bedarf auch bei der Organisation von Übernachtungsmöglichkeiten in Kliniknähe.

Zweitmeinung und Überweisung

Bei Verdacht auf eine fetale Erkrankung oder bei bereits gestellter Diagnose bieten wir eine kurzfristige Beratung an – persönlich vor Ort, telefonisch oder per Videosprechstunde.

Eine Vorstellung ist insbesondere möglich bei:

  • auffälligem Ultraschallbefund

  • komplexer fetaler Fehlbildung

  • monochorialer Zwillingsschwangerschaft mit Komplikationen

  • Verdacht auf fetale Anämie oder Hydrops fetalis

  • irregulären mütterlichen Antikörpern

  • Verdacht auf fetale Infektion, z. B. Toxoplasmose oder CMV

  • Wunsch nach Zweitmeinung

  • Planung einer fetalen Intervention

  • Mitbetreuung bei komplexer Schwangerschaft

Die Koordination erfolgt über unser Team der Pränataldiagnostik und unsere Perinatal Nurse.

Prof. Dr. med. Cahit Birdir
Prof. Dr. med. Cahit Birdir

Kontaktaufnahme über unsere Perinatal Nurse:

Beratung persönlich, telefonisch oder per Video möglich

Unser Behandlungsspektrum

Fetoskopische Lasertherapie beim fetofetalen Transfusionssyndrom

Das fetofetale Transfusionssyndrom, kurz TTTS, kann bei eineiigen Zwillingsschwangerschaften mit gemeinsamer Plazenta auftreten. Dabei bestehen Gefäßverbindungen zwischen den kindlichen Kreisläufen, die zu einer ungleichen Blutverteilung führen können. Ein Kind erhält zu viel, das andere zu wenig Blut. Ohne Behandlung kann diese Situation für beide Kinder lebensbedrohlich werden.

Bei geeigneter Befundkonstellation kann eine fetoskopische Lasertherapie durchgeführt werden. Dabei wird über einen kleinen Zugang eine feine Kamera in die Fruchthöhle eingeführt. Die krankhaften Gefäßverbindungen auf der Plazenta werden dargestellt und mit Laserenergie verschlossen. Ziel ist es, die Kreisläufe der beiden Kinder voneinander zu trennen und die Schwangerschaft möglichst sicher fortzuführen.

Vor jeder Intervention erfolgt eine detaillierte Ultraschalldiagnostik mit Beurteilung der Plazenta, der Fruchtwassermengen, der kindlichen Kreisläufe und der Dopplerwerte. Anschließend besprechen wir mit den Eltern ausführlich die Befunde, die Behandlungsoptionen, die Chancen und die möglichen Risiken.

Nach dem Eingriff erfolgt eine stationäre Überwachung. Die weitere Betreuung findet engmaschig in unserer Pränataldiagnostik und in enger Abstimmung mit der betreuenden Praxis oder Klinik statt.

Fetale Therapie der Spina bifida / Myelomeningozele

Die Myelomeningozele, kurz MMC, ist eine schwere Form der Spina bifida aperta. Dabei verschließen sich Wirbelsäule, Rückenmarkshäute und Rückenmark in der frühen Schwangerschaft nicht vollständig. Je nach Höhe und Ausprägung des Defekts können Bewegungsstörungen der Beine, Störungen der Blasen- und Darmfunktion sowie Veränderungen im Bereich des Gehirns und des Hirnwasserkreislaufs auftreten.

Bei ausgewählten Kindern kann eine Operation bereits im Mutterleib sinnvoll sein. Ziel der fetalen Operation ist es, das empfindliche Rückenmark möglichst früh zu schützen und dadurch die neurologische Entwicklung des Kindes günstig zu beeinflussen.

Ob eine fetale Operation möglich und sinnvoll ist, hängt von mehreren Faktoren ab: unter anderem von der Höhe des Defekts, der Beweglichkeit der Beine, den Hirnbefunden, dem Schwangerschaftsalter, möglichen Begleitfehlbildungen und der mütterlichen Situation.

In Heidelberg bieten wir die fetale Therapie der Spina bifida in einem interdisziplinären Programm an. Beteiligt sind Pränatalmedizin, pädiatrische Neurochirurgie, Neonatologie, Neuropädiatrie, Anästhesie und weitere Fachbereiche. Jede Familie wird individuell, transparent und ergebnisoffen beraten.

Unser Programm umfasst sowohl die offene fetale Operation als auch die mikrochirurgische Hybridmethode. Bei der offenen Technik erfolgt der Verschluss des kindlichen Rückens unter direkter Sicht über einen Zugang zur Gebärmutter. Bei der Hybridmethode werden mikrochirurgische und fetoskopische Elemente kombiniert. Welche Methode im Einzelfall geeignet ist, wird nach umfassender Diagnostik und interdisziplinärer Beratung entschieden.

Ein besonderer Bestandteil unseres Programms ist die Kooperation mit dem Texas Children’s Fetal Center in Houston und Prof. Michael A. Belfort. Bei geeigneten Fällen planen und operieren wir gemeinsam mit den international erfahrenen Kolleginnen und Kollegen aus Houston. Dadurch verbinden wir die Heidelberger perinatale und neonatologische Versorgung mit international ausgewiesener Expertise in der fetalen Chirurgie.

Die Betreuung endet nicht mit der Operation. Bereits vor der Geburt planen wir gemeinsam die weitere Schwangerschaftsüberwachung, die Geburt, die neonatologische Erstversorgung und die langfristige Nachsorge des Kindes.

Lasertherapie bei TRAP-Sequenz / parasitärem Zwilling

Die TRAP-Sequenz ist eine seltene Komplikation bei eineiigen Zwillingsschwangerschaften mit gemeinsamer Plazenta. Dabei entwickelt sich ein Zwilling nicht regelrecht weiter und wird über Gefäßverbindungen durch den Kreislauf des gesunden Kindes mitversorgt. Dadurch kann das Herz des gesunden Kindes stark belastet werden.

In ausgewählten Fällen kann eine fetale Intervention notwendig sein, um die Durchblutung zum nicht lebensfähigen Zwilling zu unterbrechen und das gesunde Kind zu schützen. Die genaue Methode hängt vom Schwangerschaftsalter, der Lage der Kinder, der Plazentasituation und der Kreislaufbelastung ab.

Wir bieten eine kurzfristige Zweitmeinung und Therapieplanung bei Verdacht auf TRAP-Sequenz an.

Selektive Wachstumsrestriktion bei monochorialen Zwillingen

Bei eineiigen Zwillingen mit gemeinsamer Plazenta kann es vorkommen, dass ein Kind deutlich schlechter wächst als das andere. Diese selektive fetale Wachstumsrestriktion ist eine komplexe Situation, weil beide Kinder über die gemeinsame Plazenta miteinander verbunden sein können.

Die Behandlung richtet sich nach dem Schweregrad, den Dopplerbefunden, dem Schwangerschaftsalter und der individuellen Risikosituation. Häufig steht zunächst die engmaschige Überwachung im Vordergrund. In bestimmten Konstellationen kann jedoch auch eine fetale Intervention diskutiert werden.

Wir beraten betroffene Familien und zuweisende Kolleginnen und Kollegen zeitnah, interdisziplinär und mit besonderer Erfahrung in komplexen Zwillingsschwangerschaften.

Shunt-Einlagen bei fetalen Flüssigkeitsansammlungen

Bei bestimmten fetalen Erkrankungen kann sich Flüssigkeit in Organräumen oder Körperhöhlen ansammeln. Beispiele sind eine ausgeprägte Harnabflussstörung mit stark gefüllter kindlicher Harnblase oder ein Pleuraerguss, also eine Flüssigkeitsansammlung im Brustkorb des Kindes.

Solche Befunde können die Entwicklung von Lunge, Herz und Kreislauf beeinträchtigen. In ausgewählten Fällen kann ein dünner Shunt eingelegt werden. Dabei wird eine kleine Verbindung geschaffen, über die Flüssigkeit aus dem betroffenen Raum in die Fruchthöhle abfließen kann. Ziel ist es, Organe zu entlasten und die weitere Entwicklung des Kindes zu unterstützen.

Vor einer solchen Behandlung prüfen wir sorgfältig, ob der Eingriff im individuellen Fall medizinisch sinnvoll ist und welche Alternativen bestehen.

Lasertherapie bei ausgewählten fetalen Lungenveränderungen

Einige fetale Lungenveränderungen können während der Schwangerschaft deutlich an Größe zunehmen und dadurch Herz, Lunge oder Kreislauf des Kindes belasten. In seltenen Fällen kann eine fetale Therapie erforderlich werden, zum Beispiel wenn eine dominante versorgende Gefäßstruktur behandelt werden kann.

Die Entscheidung für oder gegen eine Intervention erfolgt nach hochauflösender Ultraschalldiagnostik, gegebenenfalls ergänzender MRT-Diagnostik und interdisziplinärer Beratung. Ziel ist es, eine drohende Verschlechterung frühzeitig zu erkennen und nur dann einzugreifen, wenn der erwartete Nutzen die Risiken überwiegt.

Intrauterine Bluttransfusion

Eine Blutarmut des ungeborenen Kindes kann verschiedene Ursachen haben, zum Beispiel Blutgruppenunverträglichkeiten, Infektionen oder fetale Blutverluste. Mithilfe spezieller Doppleruntersuchungen kann eine relevante Anämie häufig frühzeitig erkannt werden.

Wenn eine schwere Blutarmut vorliegt, kann eine Bluttransfusion über die Nabelschnur notwendig sein. Dabei erhält das Kind unter Ultraschallkontrolle Blut direkt in den fetalen Kreislauf. Der Eingriff erfordert große Erfahrung, eine präzise Planung und eine enge Überwachung vor und nach der Behandlung.

Fruchtwasserentlastung und Fruchtwasserdiagnostik

Eine stark vermehrte Fruchtwassermenge kann Beschwerden, vorzeitige Wehen und ein erhöhtes Frühgeburtsrisiko verursachen. In ausgewählten Situationen kann eine Fruchtwasserentlastung sinnvoll sein, um die Gebärmutter zu entlasten und die Schwangerschaft zu stabilisieren.

Zusätzlich bieten wir invasive pränatale Diagnostik wie Amniozentese oder Chorionzottenbiopsie an, wenn genetische, infektiologische oder andere diagnostische Fragestellungen bestehen. Jede Untersuchung wird individuell begründet, ausführlich besprochen und sicherheitsorientiert durchgeführt.

Transplazentare fetale Therapie: Behandlung des Kindes über die Mutter

Nicht jede fetale Therapie erfolgt durch einen Eingriff am ungeborenen Kind. In bestimmten Situationen kann das Kind auch über eine gezielte Behandlung der Mutter erreicht werden. Man spricht dann von einer transplazentaren Therapie: Medikamente oder immunologische Therapien werden der Schwangeren verabreicht und können über die Plazenta auf das ungeborene Kind wirken.

Dieses Konzept kann bei ausgewählten antikörperassoziierten Erkrankungen, bei bestimmten fetalen Infektionen und bei besonderen Risikokonstellationen eine wichtige Rolle spielen. Voraussetzung ist immer eine präzise Diagnostik, eine sorgfältige Einschätzung des kindlichen Risikos und eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung.

Antikörperassoziierte Erkrankungen

Bei einigen Schwangerschaften bildet die Mutter Antikörper, die beim ungeborenen Kind zu relevanten Komplikationen führen können. Dazu gehören beispielsweise irreguläre Blutgruppen-Antikörper wie Rhesus- oder Kell-Antikörper sowie Antikörper gegen kindliche Blutplättchen bei fetaler/neonataler Alloimmunthrombozytopenie.

Je nach Konstellation können dadurch eine fetale Blutarmut, eine Blutungsneigung oder andere schwerwiegende Komplikationen entstehen.

In Heidelberg bieten wir bei solchen Befunden eine strukturierte Risikoanalyse an. Dazu gehören die Auswertung der bisherigen Schwangerschafts- und Familiengeschichte, spezialisierte Labordiagnostik, die Beurteilung der Antikörperspezifität und des Verlaufs sowie eine hochauflösende Ultraschall- und Dopplerüberwachung. Bei Risiko für eine fetale Blutarmut kann insbesondere die Messung der Blutflussgeschwindigkeit in der mittleren Hirnarterie des Kindes wichtige Hinweise geben.

Die Therapie wird individuell geplant. In bestimmten Situationen kommen engmaschige Kontrollen, immunmodulierende Therapien der Mutter, eine gezielte Geburtsplanung oder – bei schwerer fetaler Anämie – eine intrauterine Bluttransfusion in Betracht.

Fetale Infektionen und Therapie der Mutter

Auch Infektionen in der Schwangerschaft können das ungeborene Kind betreffen. Dazu zählen unter anderem Toxoplasmose, Cytomegalievirus-Infektion, Parvovirus-B19-Infektion und weitere seltenere Erreger. Entscheidend sind der Zeitpunkt der Infektion, der Erreger, die mütterlichen Laborbefunde und die Frage, ob es Hinweise auf eine kindliche Mitbeteiligung gibt.

Bei Verdacht auf eine schwangerschaftsrelevante Infektion bieten wir eine zeitnahe Abklärung an. Dazu gehören die Einordnung der Laborwerte, die Bestimmung des Infektionszeitpunktes, die hochspezialisierte Ultraschalldiagnostik, gegebenenfalls eine Fruchtwasseruntersuchung und die Planung der weiteren Kontrollen.

Bei bestimmten Infektionen kann eine medikamentöse Behandlung der Mutter sinnvoll sein, um das Risiko einer Übertragung auf das Kind zu verringern oder eine fetale Erkrankung zu behandeln. Beispiele sind die antibiotische Therapie bei Toxoplasmose oder – in ausgewählten Fällen und nach ausführlicher Beratung – eine antivirale Therapie bei CMV-Infektion.

Unser Ziel ist es, betroffene Familien frühzeitig zu beraten, unnötige Unsicherheit zu vermeiden und bei relevanten Befunden rasch ein tragfähiges Überwachungs- und Behandlungskonzept zu erstellen.

Unser Heidelberger Konzept

Fetale Therapie ist mehr als fetale Chirurgie

Fetale Therapie umfasst nicht nur operative Eingriffe am ungeborenen Kind. In vielen Situationen besteht die Behandlung aus präziser Überwachung, medikamentöser Therapie der Mutter, immunologischen Therapien, intrauterinen Eingriffen, gezielter Geburtsplanung oder einer Kombination mehrerer Maßnahmen.

Entscheidend ist, die richtige Therapie zum richtigen Zeitpunkt einzusetzen – so invasiv wie nötig und so schonend wie möglich.

Präzise Diagnostik

Am Anfang steht immer eine sorgfältige pränatalmedizinische Abklärung. Dazu gehören hochauflösender Ultraschall, Dopplerdiagnostik, fetale Echokardiographie, gegebenenfalls MRT, genetische Diagnostik und die gemeinsame Bewertung aller Vorbefunde.

Interdisziplinäre Entscheidung

Komplexe fetale Diagnosen betreffen nie nur ein Fachgebiet. Deshalb besprechen wir relevante Fälle gemeinsam mit Neonatologie, Kinderchirurgie, pädiatrischer Neurochirurgie, Anästhesie, Humangenetik, Transfusionsmedizin, Infektiologie, Psychosozialdienst und weiteren Spezialdisziplinen.

Persönliche Begleitung

Unsere Perinatal Nurse koordiniert die nächsten Schritte und bleibt für Familien und Zuweiser eine zentrale Ansprechpartnerin. Dadurch sollen Wege verkürzt, Informationen gebündelt und Entscheidungen gut vorbereitet werden.

Internationale Kooperation

Für die fetale Therapie der Spina bifida arbeiten wir mit dem Texas Children’s Fetal Center in Houston und Prof. Michael A. Belfort zusammen. Diese Kooperation ermöglicht eine gemeinsame Fallbewertung, operative Planung und Durchführung ausgewählter Eingriffe.

Betreuung vor, während und nach der Geburt

Die fetale Therapie ist nur ein Teil des gesamten Behandlungspfades. Genauso wichtig sind die weitere Schwangerschaftsüberwachung, die sichere Geburtsplanung, die neonatologische Erstversorgung und die langfristige Nachsorge des Kindes.

Für zuweisende Ärztinnen und Ärzte

Wir bieten eine schnelle Einschätzung bei komplexen fetalen Befunden und übernehmen auf Wunsch die weitere Diagnostik, Beratung und Therapieplanung. Eine Vorstellung ist auch kurzfristig möglich.

Bitte übermitteln Sie nach Möglichkeit:

  • Mutterpass
  • aktuelle Ultraschallbefunde
  • Bild- oder Videodokumentation, falls vorhanden
  • genetische Befunde, falls vorhanden
  • MRT-Befunde, falls vorhanden
  • Laborbefunde, insbesondere Antikörperdiagnostik oder Infektionsserologie
    bisherige Arztbriefe oder Entlassungsberichte

Die Beratung kann je nach Dringlichkeit persönlich, telefonisch oder per Video erfolgen. Wir stimmen das weitere Vorgehen eng mit Ihnen ab und binden die betreuende Praxis oder Klinik in die weitere Planung ein.

Angebote für Übernachtungen

Für Familien mit weiter Anreise stehen in verschiedenen Hotels vergünstigte Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung. Mehr Informationen auf Anfrage per Mail: Alicia Heckmann