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MR-Neurographie

Plexus lumbosacralis, Lendenwirbelsäule, Gesäßregion: 

 

 

Die Nervengeflechte der oberen und unteren Extremität (Plexus brachialis, Plexus lumbosacralis) sind mit herkömmlichen Untersuchungsverfahren nur schwer beurteilbar. Die spezialisierte Diagnostik mit der MR Neurographie stellt diese Strukturen mit hoher Genauigkeit dar und kann das Auftreten krankhafter Veränderungen genau erkennen und anatomisch lokalisieren.

 

Eine qualitativ hochwertige MR Neurographie des Plexus brachialis oder des Plexus lumbosacralis stellt hohe Anforderungen an die vorhandene Geräteausstattung. Um auch leichte krankhafte Veränderungen feiner Nervenfasern zuverlässig zu erkennen, verwenden wir MR Tomographen mit hoher klinischer Feldstärke (3 Tesla, Magnetom Prisma, Skyra, Trio, Verio, Siemens AG) und setzen spezielle Oberflächenempfangsspulen ein. Außerdem kommen Untersuchungstechniken (sog. Pulssequenzen) zum Einsatz, die in unserer Abteilung (Sektion Experimentelle Radiologie, Prof. Dr. Heiland) für die MR Neurographie entwickelt und optimiert wurden.

 

Ein in der MR Neurographie erfahrenes Team aus Ärzten und medizinisch technischen Radiologieassistenten gewährleistet, dass jede MR Neurographie individuell auf die Beschwerden des untersuchten Patienten abgestimmt ist.

 

 

 

MR Neurographie Plexus lumbosacralis. Spezialdarstellung der Nervenfaserbündel des Plexus lumbosacralis. Die weißen Pfeilspitzen markieren auf beiden Seiten den Verlauf der Fasern zum Nervus ischiadicus, dem wichtigsten Nerven der unteren Extremität. Die Darstellung ist optimiert für eine besonders hohe räumliche Auflösung der Nervenstrukturen in verschiedenen räumlichen Ebenen.

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