Zentrum für Alkoholforschung (CAR)

Das Zentrum für Alkoholforschung (CAR) befindet sich sowohl an der Medizinischen Klinik des Opens external link in new windowKrankhauses Salem als auch am Theoretikum (INF 365) der Universität Heidelberg. Hauptziele des Zentrums bestehen in der Aufklärung der Krankheitsmechanismen des chronischen Alkoholkonsums, vor allem der alkoholischen Lebererkrankung und alkohol-bedingten Tumorerkrankungen. Wichtige Drittmittelgeber sind die DFG, das NIH, die Dietmar-Hopp-Stiftung und die Manfred-Lautenschläger Stiftung. Das Team besteht aus Ärzten, Wissenschaftlern, teschnischen Mitarbeitern und Studienassistenten. Das CAR wird von Opens external link in new windowHelmut K. Seitz (Direktor) und Opens external link in new windowSebastian Mueller (Ko-Direktor) geleitet.


 

 

H.K. Seitz
helmut_karl.seitz@urz.uni-heidelberg.de   
http://www.prof-seitz.de

S. Mueller
sebastian.mueller@urz.uni-heidelberg.de
http://www.sebmueller.com


 
 

Molekularbiologie:Studienkoordination:

Vanessa Rausch, PhD
vanessa.rausch@uni-heidelberg.de

Julia Mutzek, Studienkoordinator
Julia.Mutzek@stadtmission-hd.de

 


Langfristige Ziele sind:

  1. Die Aufklärung der molekularen Mechanismen von alkohol-assoziierten Lebererkrankungen.
  2. Die Verbesserung von Diagnose und Therapie von Lebererkrankungen.

 

Aktuelle translationale Forschungsschwerpunkte beinhalten:

     

Aktuelle Projekte der Grundlagenforschung sind:

     

Laufende klinische Studien (Auswahl):

  1. Alkoholreduktion und Hepatoprotektion unter Nalmefene (Selincro), Opens external link in new windowDELIVER
  2. Nichtinvasive Diagnose der Fettleber mittels CAP
  3. Nichtinvasive Diagnose der Leberzirrhose
  4. Opens external link in new windowNichtinvasive Diagnose von erhöhtem Lebereisen (Suszeptometrie)
  5. Alkohol und Krebs (Brustkrebs, Kolonkarzinom etc.)
  6. CALVADOS study. Hepatoprotektion während der Alkoholentgiftung unter Chlormethiazol
  7. Opens external link in new windowGenetik der alkoholischen Leberzirrhose (international GWAS consortium on liver disease)