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Die Dietmar Hopp Stiftung spendet 100 Millionen für ein neues Herzzentrum

  • Prof. Dr. Hugo Katus, Dipl.-Volksw. Irmtraut Gürkan, Stifter Dietmar Hopp, Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (v.l.n.r.) bei der Scheckübergabe.
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  • Stifter Dietmar Hopp und Prof. Dr. Hugo Katus, Ärztlicher Direktor der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie und Zentrumssprecher Innere Medizin.
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  • Voller Saal bei der Pressekonferenz anlässlich der Spendenübergabe am 25.10.2018 in Heidelberg.
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  • Ein großer Dank ging von allen Beteiligten an den Stifter Dietmar Hopp, der den Neubau des Heidelberger Herzzentrums ermöglicht. Die Fertigstellung des Herzzentrums ist für das Jahr 2024 geplant. Links im Bild: Prof. Dr. Hugo Katus, rechts: Dietmar Hopp.
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  • Dietmar Hopp hat die nach ihm benannte Stiftung 1995 gegründet, um die Umsetzung gemeinnütziger Projekte zu ermöglichen. Den Neubau des Heidelberger Herzzentrums unterstützt er mit 100 Millionen Euro. Entstehen soll ein digitales Krankenhaus, in dem Pflegekräfte und Ärzte von administrativen Aufgaben entlastet werden.
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  • Prof. Dr. Hugo Katus ist Ärztlicher Direktor der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie sowie Zentrumssprecher Innere Medizin und hat die Initiative zum Neubau des „Herzzentrums der Zukunft“ ergriffen.
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  • „Viele tausende Mitbürgerinnen und Mitbürger werden in diesem Zentrum Behandlung und Genesung erfahren“, sagte Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin Theresia Bauer anlässlich der Pressekonferenz.
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  • Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Leitende Ärztliche Direktorin und Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, sagte: „Die Herzmedizin ist ein wichtiger Eckpfeiler der Heidelberger Universitätsmedizin, die wir mit der Zusammenführung der gesamten herzmedizinischen Kompetenz in einem technisch hervorragend ausgestatteten neuen Gebäude weiter stärken und digital aufstellen können.“
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  • „Ohne die großzügige Unterstützung der Dietmar Hopp Stiftung wäre es nicht möglich, diesen Bau so unmittelbar nach dem Neubau der Chirurgischen Klinik zu verwirklichen“, sagte Irmtraut Gürkan, Kaufmännische Direktorin des Universitätsklinikums, anlässlich der Pressekonferenz.
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  • Überblick über den Standort des neuen Heidelberger Herzzentrums auf den Grundstücken „Im Neuenheimer Feld“ Nr. 151-155.
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  • Das neue Herzzentrum wird auf dem Gelände der Alten Kinderklinik geplant, die seit dem Jahr 2008 an diesem Standort nicht mehr in Betrieb ist. Das Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin befindet sich seither in der Angelika-Lautenschläger-Klinik auf dem Campus unter der Anschrift „Im Neuenheimer Feld“ 430.
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  • Das Herzzentrum wird mindestens zwei Hybrid-OPs vorhalten. Diese vereinen die hygienischen und technischen Standards eines herzchirurgischen Operationssaals mit einer bildgebenden Einheit.
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  • Häufig sind Brustschmerzen, Luftnot unter Belastung, Veränderungen des EKGs oder auch Herzrhythmusstörungen Gründe, um eine Herzkatheter -Untersuchung durchzuführen.
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  • 3D-Rekonstruktion der beiden Herzkammern. Ansicht von der Herzaußenseite.
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  • Im von der Dietmar Hopp Stiftung bereits geförderten Kardio-MRT-Zentrum steht auch ein 3 T-MRT-Gerät mit besonders hoher Auflösung zur Verfügung.
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  • Ein weiterer Schwerpunkt der Heidelberger Herzmedizin ist die Herzinsuffizienz-Wachstation. Diese Station wurde speziell für Patienten mit akuter und chronischer schwerer Herzinsuffizienz konzipiert.
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  • Herzoperation im neuen kinderherzchirurgischen Operationssaal. Die Dietmar Hopp Stiftung unterstützt die Heidelberger Kinder- und Jugendmedizin seit vielen Jahren immer wieder mit großzügigen Spenden.
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  • Die Operation des kleinen Julian im Jahr 2015 war für die Spezialisten der Heidelberger Kinderherzchirurgie eine Herausforderung, denn noch nie hatten sie ein so kleines Kind operiert. Mittlerweile haben sie bereits die tausendste Operation mit Herz-Lungen-Maschine in den von der Dietmar Hopp Stiftung finanzierten Operationssälen durchgeführt.
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