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Innerklinischer Katastrophenschutz

Die Sektion Notfallmedizin der Klinik für Anästhesiologie ist über die Stabsstelle für Brand- und Katastrophenschutz maßgeblich an der Organisation der innerklinischen Gefahrenabwehr des Universitätsklinikums Heidelberg beteiligt. Die "Arbeitsgruppe Katastrophenschutz" fungiert als Ansprechpartner nach in- und extern bei Großveranstaltungen oder -ereignissen wie zum Beispiel dem NATO-Gipfel 2009, der FIFA- Frauenfußballweltmeisterschaft 2011, der Ministerpräsidentenkonferenz 2013 oder regelmäßigen Ereignissen wie den Rennsportveranstaltungen (Formel 1, Deutsche Tourenwagenmeisterschaft, etc.) auf dem Hockenheimring.

Mit Beschluss des Klinikumsvorstandes wurde ein "Medizinischer Krisenstab" im Rahmen des Katastrophenstabes der "betrieblichen Katastrophenschutzorganisation (BKO)" eingerichtet und Professor Popp mit deren Leitung betraut.

In den vergangenen Jahren wurden mehrere Katastrophenschutzübungen durchgeführt, hierunter beispielsweise eine "interne Gefahrenlage" mit Evakuierung eines Klinikumsgebäudes am 11.10.2014 und eine "kombinierte Lage" mit "externem Massenanfall an Verletzten (MANV)" sowie "interner Gefahrenlage" am 10.11.2017. Über beide Großbungen mit jeweils einigen hundert Helfern berichtete der Klinikticker, die lokale Presse und der Infoletter des Innenministeriums Baden-Württemberg.

Leiter des Medizinischen Krisenstabs

Prof. Dr. med. Erik Popp
Schwerpunkt

Leitung Sektion Notfallmedizin


Arbeitsgruppe

Portrait von Dr. med. Maik von der Forst

Dr. med. Maik von der Forst

Alexander Kolz

Portrait von Dr. med. Manuel Obermaier

Dr. med. Manuel Obermaier


Portrait von Dr. med. Felix Schmitt, MHBA

Dr. med. Felix Schmitt, MHBA