Aktuelles und Veranstaltungen

Aktuelle Meldungen

Portrait von Professor Dr. Beate Ditzen
Professor Beate Ditzen in den Vorstand der Studienstiftung des Deutschen Volkes gewählt

21.07.2022 | Allgemein

Die Direktorin des Instituts für Medizinische Psychologie am Zentrum für Psychosoziale Medizin, Professorin Beate Ditzen, wurde am 30. Juni in den Vorstand der Studienstiftung des deutschen Volkes gewählt. Professor Ditzen ist der Studienstiftung seit vielen Jahren verbunden – als Dozentin im Wissenschaftlichen Kolleg und auf Sommerakademien, als Vertrauensdozentin in Heidelberg und als Mitglied im Revisionsausschuss der Studienstiftung.

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Lebenskrisen - Ausgangspunkt für psychische Erkrankungen

In der Ringvorlesung der Universität Heidelberg zum Thema „Krisenfest?“ referierte Professor Sabine Herpertz am 23. Mai über Ursachen und therapeutische Wege aus Krisen

27.06.2022

Lebenskrisen entstehen, wenn die Erfüllung von Grundbedürfnissen wie Kontrolle, Bindung, Lustgewinn oder Selbstwert bedroht ist. In ihrem Vortrag erläuterte Prof. Dr. Sabine Herpertz, wie schicksalhaft auftretende Ereignisse, prägende Beziehungserfahrungen, Herausforderungen vulnerabler Lebensphasen, aber auch die eigene Lebensgestaltung diese Grundbedürfnisse gefährden und zu psychischen Erkrankungen führen können.

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Porträt Professor Hans Prinzhorn
100 Jahre "Bildnerei der Geisteskranken"

07.06.2022

Vor 100 Jahren hat Hans Prinzhorn seine Studie "Bildnerei der Geisteskranken. Ein Beitrag zur Psychologie und Psychopathologie der Gestaltung" veröffentlicht. In dem Buch wertete er die Studiensammlung von Anstaltskunst aus, die wir heute „Sammlung Prinzhorn“ nennen und die er während seiner Zeit als Assistenzarzt an der Heidelberger Psychiatrie von 1919 bis 1921 zusammengetragen hatte. Dabei sprach er – anders als von der Fachwelt erwartet – den Bildnereien diagnostischen Nutzen ab und stellte stattdessen die ästhetische Qualität der Werke in den Vordergrund.

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Magersucht: Wenn der Blick in den Spiegel zur Qual wird

22.03.2022

Weltweit größte Behandlungsstudie zu Psychotherapie bei Magersucht: Ergebnisse zur Fünf-Jahres-Nachbeobachtung der international renommierten ANTOP-Studie in Lancet Psychiatrie veröffentlicht /

Gemeinsame Pressemeldung der Universitätskliniken Tübingen und Heidelberg

Zur weltweit größten Psychotherapiestudie für ambulante Magersucht-Patientinnen (ANTOP-Studie) haben Forschende der Universitätskliniken Heidelberg (UKHD) und Tübingen jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Lancet Psychiatry die Ergebnisse einer Nachuntersuchung veröffentlicht:

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Prof. Dr. Sabine Herpertz als Expertin zur Borderline-Persönlichkeitsstörung in der „Sprechstunde“ des Deutschlandfunks

15.02.2022

Menschen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung leiden unter Stimmungsschwankungen, Impulsivität und haben häufig Schwierigkeiten, stabile Beziehungen zu führen. Der Leidensdruck der Betroffenen, nicht selten auch ihrer Angehörigen sehr hoch, aber es gibt durchaus wirksame Therapie. Prof. Sabine Herpertz gibt Informationen zum aktuellen Stand der Forschung und beantwortet Hörerfragen.

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Portrait von Prof. Dr. med.  Sabine C. Herpertz
Interview mit Professor Dr. Sabine Herpertz zu Auswirkungen eigener Traumata auf das "Elternsein"

20.10.2021

Wer in seiner Kindheit Gewalt erlebt hat, kann die eigenen Kinder durchaus liebevoll großziehen. Wie sich Gewalterfahrung von Eltern auf die eigene Intuition auswirkt, was vor der Weitergabe eigener Traumata schützt und wie Eltern hierzu unterstützt werden können, darüber spricht Prof. Sabine C. Herpertz im Rahmen der Interviewreihe „Medizin am Abend“ ....

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Psychosoziales Versorgungsangebot für die gesamte Familie | Dr. Corina Aguilar-Raab im Campus-Report

14.10.2021

Wenn jemand aus der Familie an psychischen oder körperlichen Erkrankungen leidet, kann das für alle sehr belastend sein. Um einer Überlastung entgegenzuwirken und die Ressourcen einer Familie zu fördern, bietet das ZPM maßgeschneiderte Beratung und psychosoziale Versorgung ...

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Erfolgreiche Bewerbung für Deutsches Zentrum für Psychische Gesundheit

02.09.2021

Unsere Forschungsallianz ZIHUb hat am 1.9.2021 begonnen gemeinsam mit weiteren ausgewählten Forschungsstandorten das neue Deutsche Zentrum für Psychische Gesundheit zu konzipieren. Erfahren Sie mehr über unser Netzwerk, seine wissenschaftliche Exzellenz, den translationalen Ansatz, unsere Forscher und Projekte …

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Psychotherapeutische Hochschulambulanz für Individuen, Paare & Familien

am Institut für Medizinische Psychologie

01.09.2021

In der Ambulanz des Instituts für Medizinische Psychologie arbeiten Psychotherapeut*innen unterschiedlicher therapeutischer Richtungen gemeinsam im Team. Angeboten wird ambulante Psychotherapie in den Richtlinienverfahren Verhaltenstherapie, Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, Analytische Psychotherapie und Systemische Psychotherapie ...

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Einsamkeit schlägt auf Herz und Magen

Herr Prof. Friederich spricht über Einsamkeit als Risikofaktor für die Gesundheit

31.08.2021

Einsamkeit schlägt nicht nur auf die Psyche, sondern auch auf Herz und Magen – so lassen sich die Erfahrungen zusammenfassen, die Hans-Christoph Friederich als Professor für Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik am Universitätsklinikum gemacht hat. Im Rahmen der Interviewreihe „Medizin am Abend“ erklärt er, warum Kontakt zu Anderen so wichtig ist, was Corona mit den Menschen macht – und was nachweislich gegen Einsamkeit hilft.

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Wahnsinnig komisch - Follement drôle

Humor in der Psychiatrie - Neue Ausstellung im Museum Sammlung Prinzhorn

30.08.2021

Worüber deutsche und französische Patient*innen gelacht haben, wie sie ihre Umgebung aufs Korn nahmen, mit spitzer Feder überzeichneten, satirisch verhöhnten oder wahnsinnig-komisch kommentierten, zeigt die Ausstellung im Museum Sammlung Prinzhorn von 9. September 2021 bis 23. Januar 2022 in Heidelberg ...

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Unterstützung für Eltern mit psychischen Erkrankungen

Teilnehmerinnen und Teilnehmer für das Leuchtturm-Elternprogramm gesucht!

21.05.2021 | Forschung

Eltern sein ist nicht immer leicht! Eine psychische Erkrankung kann Eltern im Umgang mit ihren Kindern zusätzlich vor Herausforderungen stellen und auch für Verunsicherung in Familien sorgen. Das UBICA-II-Projekt bietet Eltern, die selbst an einer psychischen Erkrankung leiden, ein Unterstützungsangebot an ...

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