AMÄP – ARZNEIMITTELTHERAPIESICHERHEITS-MAßNAHMEN BEI ÄLTEREN PATIENT*INNEN MIT KOGNITIVEN BEEINTRÄCHTIGUNGEN
Keyfacts
Beschreibung der Studie
Das Projekt AMäP widmet sich der Frage, welche Maßnahmen zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) bei älteren Patient*innen mit kognitiven Beeinträchtigungen bereits entwickelt und/oder untersucht wurden und, falls zutreffend, zu welchem Ergebnis diese führten. Es soll ein systematischer Review durchgeführt werden, der AMTS-Maßnahmen für das genannte Patientenkollektiv identifiziert, auflistet und deren Effektivität zusammenfasst. Das gesamte Projekt folgt dabei einem partizipativen Ansatz, der sowohl Betroffenen-Fokusgruppen als auch einen interdisziplinären Projektbeirat umschließt. Der Einsatz partizipativer Methoden soll sicherstellen, dass für die Betroffenen relevante AMTS-Maßnahmen gefunden werden, und untersuchen, ob die im Review identifizierten AMTS-Maßnahmen tatsächlich die dringendsten Herausforderungen der Betroffenen adressieren.
Partner
- Abteilung für Klinische Pharmakologie und Pharmakoepidemiologie, Kooperationseinheit Klinische Pharmazie, Universitätsklinikum Heidelberg (Projektleitung)
Förderung
Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
