Heidelberg,
18
September
2020
|
13:50
Europe/Amsterdam

Einladung zur Pressekonferenz: Vorstellung des Neubaus des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg

Forschung und Behandlung unter einem Dach

Sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der Presse,

auf dem Medizin-Campus Im Neuenheimer Feld in Heidelberg entsteht der Neubau des Hopp-Kindertumorzentrums (KiTZ), der in bundesweit einzigartiger Weise exzellente Forschung und Therapie unter besonderer Berücksichtigung der Bedürfnisse der jungen Patienten unter einem Dach vereint.

Wir laden Sie herzlich ein zu einer Pressekonferenz, bei der Vertreter aus Politik, Medizin, Wissenschaft, Stiftungswesen, dem KiTZ und dem ausführenden Architekturbüro das Konzept und den Architektenentwurf vorstellen:

Donnerstag, 24. September 2020, um 13.00 Uhr
Universitätsklinikum Heidelberg
Hörsaal der Inneren Medizin (Eingang Lehre)
Im Neuenheimer Feld 410
69120 Heidelberg

Im Rahmen der Pressekonferenz werden wir Sie auch über das Leitbild des neuen KiTZ-Gebäudes informieren, das für alle Projektbeteiligten maßgeblich ist. Es wurde gemeinsam von den finanzierenden Stiftungen und Mitarbeitenden am KiTZ entwickelt.

Die dem Leitbild zugrunde liegende Vision konzentriert sich auf die Gestaltung einer nachhaltigen und leistungsfähigen Versorgung der Patienten und ihrer Angehörigen und steht für eine Forschung, die Patienten auch über Heidelberg hinaus zugutekommt. Gleichzeitig soll ein Arbeitsumfeld geschaffen werden, das die Kreativität, Zufriedenheit und Gesundheit der Mitarbeitenden fördert.

Eng am Leitbild orientiert sich der Architektenentwurf, der bei der Pressekonferenz erstmals öffentlich vorgestellt wird.

Bei der Pressekonferenz sprechen:

  • Professor Dr. Ingo Autenrieth, Vorstandsvorsitzender des UKHD
  • Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
  • Professor Dr. Michael Baumann, Vorstandsvorsitzender des DKFZ
  • Professor Dr. Stefan Pfister, Direktor des KiTZ
  • Dietmar Hopp, Stifter, Dietmar Hopp Stiftung GmbH
  • Gerda Tschira, Stifterin, ODWIN gGmbH
  • Hanno Chef-Hendriks, Architekturbüro Heinle, Wischer und Partner

Ab ca. 14:15 Uhr besteht im Anschluss an die Pressekonferenz die Möglichkeit für Fotos und Interviews mit den Referenten.

Um die erforderlichen Abstandsregelungen einhalten zu können, bitten wir um verbindliche Akkreditierung aller einzelnen Teilnehmer bis zum 22. September 2020, 17:00 Uhr, per E-Mail an presse@kitz-heidelberg.de. Bitte geben Sie bei der Akkreditierung auch eventuelle Interviewwünsche an.

Sie sind außerdem herzlich eingeladen, die Veranstaltung live auf dem Youtube-Kanal des Universitätsklinikums Heidelberg zu verfolgen: https://www.youtube.com/channel/UCSqsbs_7-Q2FL3E0dR_09Mg

Bitte beachten Sie, dass am Universitätsklinikum Heidelberg die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes besteht. Sollten Sie keine Maske mitbringen können, stellen wir Ihnen gerne ein Exemplar zur Verfügung. Parkplätze finden Sie im gegenüberliegenden Parkhaus P160.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Alexandra Moosmann
Leitung Kommunikation KiTZ

 

Die Pressekonferenz wird veranstaltet vom Universitätsklinikum Heidelberg in Zusammenarbeit mit der Dietmar Hopp Stiftung.

 

Ansprechpartner für die Presse:

Dr. Alexandra Moosmann
Leitung Kommunikation KiTZ
Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ)
Im Neuenheimer Feld 130.3
69120 Heidelberg
T: +49 6221 56 36434
E-Mail: a.moosmann@kitz-heidelberg.de
www.kitz-heidelberg.de

Doris Rübsam-Brodkorb
Leiterin Unternehmenskommunikation & Pressesprecherin
Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 672
69120 Heidelberg
T: +49 6221 56 5052
E-Mail: doris.ruebsam-brodkorb@med.uni-heidelberg.de

www.klinikum.uni-heidelberg.de

Dr. Sibylle Kohlstädt
Strategische Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit & Pressesprecherin
Deutsches Krebsforschungszentrum
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg
T: +49 6221 42 2843
E-Mail:
 s.kohlstaedt@dfz.de 
www.dkfz.de

Dr. Katja Jewski
Referentin Öffentlichkeitsarbeit
Dietmar Hopp Stiftung
Opelstraße 28
68789 St. Leon-Rot
T:  +49 6227 8608 587
E-Mail: katja.jewski@dietmar-hopp-stiftung.de 

https://dietmar-hopp-stiftung.de
 

Das Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ)
Das „Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg“ (KiTZ) ist eine kinderonkologische Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums, des Universitätsklinikums Heidelberg und der Universität Heidelberg. Wie das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg, das sich auf Erwachsenenonkologie konzentriert, orientiert sich das KiTZ in Art und Aufbau am US-amerikanischen Vorbild der so genannten "Comprehensive Cancer Centers" (CCC). Das KiTZ ist gleichzeitig Therapie- und Forschungszentrum für onkologische und hämatologische Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Es verfolgt das Ziel, die Biologie kindlicher Krebs- und schwerer Bluterkrankungen wissenschaftlich zu ergründen und vielversprechende Forschungsansätze eng mit der Patientenversorgung zu verknüpfen – von der Diagnose über die Behandlung bis hin zur Nachsorge. Krebskranke Kinder, gerade auch diejenigen, für die keine etablierten Behandlungsoptionen zur Verfügung stehen, bekommen im KiTZ einen individuellen Therapieplan, den Experten verschiedener Disziplinen in Tumorkonferenzen gemeinsam erstellen. Viele junge Patienten können an klinischen Studien teilnehmen und erhalten damit Zugang zu neuen Therapieoptionen. Beim Übertragen von Forschungserkenntnissen aus dem Labor in die Klinik übernimmt das KiTZ damit Vorbildfunktion.

www.kitz-heidelberg.de

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ)
Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1.300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können.Beim Krebsinformationsdienst (KID) des DKFZ erhalten Betroffene, interessierte Bürger und Fachkreise individuelle Antworten auf alle Fragen zum Thema Krebs.Gemeinsam mit Partnern aus den Universitätskliniken betreibt das DKFZ das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) an den Standorten Heidelberg und Dresden, in Heidelberg außerdem das Hopp-Kindertumorzentrum KiTZ. Im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), einem der sechs Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung, unterhält das DKFZ Translationszentren an sieben universitären Partnerstandorten. Die Verbindung von exzellenter Hochschulmedizin mit der hochkarätigen Forschung eines Helmholtz-Zentrums an den NCT- und den DKTK-Standorten ist ein wichtiger Beitrag, um vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik zu übertragen und so die Chancen von Krebspatienten zu verbessern.Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren.
www.dkfz.de

Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg
Das Universitätsklinikum Heidelberg ist eines der bedeutendsten medizinischen Zentren in Deutschland; die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg zählt zu den international renommierten biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Europa. Gemeinsames Ziel ist die Entwicklung innovativer Diagnostik und Therapien sowie ihre rasche Umsetzung für den Patienten. Klinikum und Fakultät beschäftigen rund 13.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und engagieren sich in Ausbildung und Qualifizierung. In mehr als 50 klinischen Fachabteilungen mit fast 2.000 Betten werden jährlich rund 65.000 Patienten vollstationär, 56.000 mal Patienten teilstationär und mehr als 1.000.000 mal Patienten ambulant behandelt. Gemeinsam mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum und der Deutschen Krebshilfe hat das Universitätsklinikum Heidelberg das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg etabliert, das führende onkologische Spitzenzentrum in Deutschland. Das Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed) steht an der Spitze der medizinischen Ausbildungsgänge in Deutschland. Derzeit studieren ca. 3.700 angehende Ärztinnen und Ärzte in Heidelberg.
www.klinikum-heidelberg.de

Die Dietmar Hopp Stiftung
Die Dietmar Hopp Stiftung GmbH wurde 1995 gegründet, um die Umsetzung gemeinnütziger Projekte zu ermöglichen. Das Stiftungsvermögen besteht überwiegend aus SAP-Aktien, die Dietmar Hopp aus seinem privaten Besitz eingebracht hat.Seit ihrer Gründung hat die Stiftung, die zu den größten Privatstiftungen Europas zählt, rund 800 Millionen Euro (Stand Dezember 2019) ausgeschüttet. Der Schwerpunkt der Förderaktivitäten liegt in der Metropolregion Rhein-Neckar, mit der sich der Stifter besonders verbunden fühlt.Auf Antrag fördert die Stiftung Projekte gemeinnütziger Organisationen in den Bereichen Medizin, Soziales, Bildung, Jugendsport und Klimaschutz.Darüber hinaus setzt die Dietmar Hopp Stiftung GmbH ihre satzungsgemäßen Zwecke auch durch eigene Förderaktionen um. Als besondere Aktion begeistern unter dem Titel „alla hopp!“ 19 Bewegungs- und Begegnungsanlagen für alle Generationen. Zwischen 2015 und 2017 errichtete die Stiftung die Bewegungs- und Begegnungsanlagen im Gesamtwert von 45 Millionen Euro und schenkte die den 19 beteiligten Gemeinden.2014 hat die Dietmar Hopp Stiftung GmbH die Klimastiftung für Bürger gegründet. Sie betreibt seit Oktober 2019 mit der Klima Arena in Sinsheim einen innovativen Ausstellungs- und außerschulischen Lernort für alle, die sich nachhaltig für Klima und Umwelt engagieren möchten.Die Dietmar Hopp Stiftung ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen, im Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar und der Sportregion Rhein-Neckar e.V. 

https://dietmar-hopp-stiftung.de/