Heidelberg,
09
Juni
2021
|
11:14
Europe/Amsterdam

„Gut zu hören, beugt Demenzen vor“: Interviewreihe „Medizin am Abend“ zum Lesen und Hören

Zusammenfassung

Prof. Peter Plinkert und Dr. Sara Euteneuer erläutern Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten der Schwerhörigkeit für Patientinnen aller Altersgruppen

Anders als die Augen sind die Ohren immer auf Empfang. Am Universitätsklinikum Heidelberg beschäftigt sich Prof. Peter Plinkert, Direktor der Hals-, Nasen- und Ohrenklinik, unter anderem mit Schwerhörigkeit. In der aktuellen Ausgabe von Medizin am Abend erklärt er, warum die Menschen in Namibia besser hören als hier, was bei der Wahl des passenden Hörgeräts zu beachten ist – und warum unser Gehirn Schaden nimmt, wenn das Hören beeinträchtigt ist.

Zum Interview

In Deutschland leben rund 16 Millionen Menschen, die schwerhörig sind. Dabei kann Schwerhörigkeit jedes Alter betreffen: Allein in Baden-Württemberg sind von circa 100.000 Neugeborenen rund 8.000 schwerhörig. Im Audiobeitrag begleitend zu Medizin am Abend spricht Dr. Sara Euteneuer, Leiterin der Sektion Otologie, Neurootologie und Cochlea-Implantat der Hals-, Nasen- und Ohrenklinik am Universitätsklinikum Heidelberg, über die Möglichkeiten, das Hören bei Jung und Alt zu verbessern.

Audiobeitrag anhören

 

Medizin am Abend

„Medizinische Themen des Alltags – allgemeinverständlich, fundiert, aktuell!“ Unter diesem Motto bieten das Universitätsklinikum Heidelberg und die Rhein-Neckar-Zeitung die Vortragsreihe „Medizin am Abend“ an. Renommierte Chefärzte und Spitzenforscherinnen des UKHD informieren regelmäßig im Interview mit der RNZ. Ergänzt werden die Interviews durch Audiobeiträge mit Raum für tiefergehende Informationen und zusätzliche Aspekte. Pandemiebedingt findet die beliebte Serie zurzeit ohne Vorlesung im Hörsaal der Kopfklinik statt. Alle Beiträge sind auch auf medizin-am-abend.de nachzulesen und nachzuhören.

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