Heidelberg,
07
März
2025
|
13:08
Europe/Amsterdam

Pressemappe - Autismus weiterdenken!

Zusammenfassung

Eine komplexe Entwicklungsstörung mit vielen Gesichtern: Autismus ist nicht heilbar, aber eine frühere Diagnose und ein besseres Verständnis des Verlaufs können zu wirksameren Interventionen führen. Bei der 16. Wissenschaftlichen Tagung Autismus-Spektrum (WTAS) stellen Expertinnen und Experten aus Klinik und Wissenschaft vom 6. bis 8. März in der Neuen Universität in Heidelberg neueste Erkenntnisse vor. Gastgeber ist die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD). Zu einem praxis- und alltagsnahen Austausch tragen auch Menschen mit Autismus und deren Angehörige sowie Autismusberatende an Schulen bei.

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Das „Phenomobil“ ist ein mobiles Labor zur Erforschung der frühkindlichen Entwicklung. Mit sieben Kameras, Mikrofonen und weiteren Sensoren können darin Bewegungen, Geräusche und soziale Reaktionen von Babys erfasst und mithilfe von Künstlicher Intelligenz mit den Reaktionen gesunder Kleinkinder verglichen werden. Quelle: Universitätsklinikum Heidelberg

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Tagungspräsidentin
Schaaf_Christian

Prof. Dr. Luise Poustka,

ist Ärztliche Direktorin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Heidelberg, und Tagungspräsidentin der 16. WTAS, sowieVorstandsmitglied der Wissenschaftlichen Gesellschaft Autismus-Spektrum.

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