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INPULS® 10.0

Was ist INPULS® 10.0

  • Intensivpflege Leistungserfassungs-System
  • Belegungsstatistik, Beatmungsstatistik, Ausfallstatistik
  • Ermittelung der Arbeitsauslastung / Station
  • Ermittelung der Fallzahlen / Monat / Jahr
  • graphische Darstellung der Daten wie Monatsdaten, Quartalsdaten
  • Jahresberechnung aller erhobenen Daten
  • Stellenberechnungssystem als Leistungsgröße
  • Ermittlung der Stationsauslastung (tagesbezogen)
  • Ermittlung der Stationsauslastung (Schichtbezogen)
  • Errechnung und Darstellung der täglichen / monatlichen Schichtbelastung
  • Schnittstellenmöglichkeit für eine Kostenträgerrechnung / Fallbezogen / Stationsbezogen
  • Schnittstellenmöglichkeit für DRG Berechnungen
  • Übernahme der Daten in hauseigene Access- und Excelformulare möglich

Daten, die durch die Formelmappen ermittelt werden

  • belegbare Betten (gewichtet / ungewichtet)
  • Belegungsstunden
  • Belegung in Prozent
  • durchschnittliche Verweildauer
  • Fallzahlen
  • Beatmungsminuten
  • Beatmung in Prozent
  • externe Fahrten in Stunden und Prozent
  • Gewichtung der Pflegekategorien
  • Verhältnis Überwachungs- und Intensivpatienten
  • erbrachte Arbeitsminuten
  • Ausfallzeiten
  • Arbeitsauslastung
  • Fortbildungsstatistik
  • Kennzahlensystem
  • und vieles mehr

Systemvoraussetzungen für INPULS®

  • aktueller Standard PC
  • 300MB pro Station 
  • kompatibel zu allen Microsoft Office Paketen bis 2016

INPULS ist in VBA programmiert, es wurde Wert auf die klassischen Namenskonventionen in der Programmiersprache gelegt.

Die Produkte der Firma Microsoft® sollten vorhanden sein.

Die Programmteile Excel, Access und PowerPoint sind keine Bestandteile von INPULS!

Aktuelle Software-Version: INPULS® Version 10.0

Personalbedarfsberechnung

Leistungserfassung und Personalsteuerung

Bei den fallspezifischen Gesamtbehandlungskosten entfallen auf die anteiligen intensivmedizinischen Behandlungen ca 20%.

Bei gleichbleibenden bzw. geringer werdenden Budgets und bei gleichzeitiger Zunahme des intensivmedizinischen Bedarfs ist in diesen Bereichen die Notwendigkeit einer internen Leistungssteuerung in Verbindung mit einer effektiven Personaleinsatzplanung von großer Bedeutung.

Insbesondere in Krankenhäusern der Maximalversorgung mit oftmals mehreren Intensivstationen und entsprechend hohen Vorhaltekosten ist ein effizienter und flexibler Personaleinsatz auf Basis der anfallenden Leistungen erforderlich. Hierzu ist es notwendig, intensivmedizinische Leistungen und die damit einhergehenden Personalbindung fachübergreifend vergleichbar zu machen.
Im Gegensatz zum allgemeinen Pflegebereich gibt es für den Bereich der Intensivpflege kein einheitliches Leistungserfassungssystem.

Vor diesem Hindergrund wurde am UniversitätsKlinikum Heidelberg das EDV- basierte INtensivPflege Und LeistungserfassungsSystem (Inpuls®) erarbeitet und kontinuierlich weiterentwickelt.
Auf der Grundlage einer parameterbezogenen Eingruppierung in Pflegekategorien und entsprechenden Dokumentationsregeln lassen sich in Verbindung mit gewichteten zeiteinheiten, individuelle Kennzahlen zur zeitnahmen Darstellung des spezifischen Leistungsaufkommens ableiten.

Aus der Basis dieser individuellen Kennzahlen ist eine übergreifende Personalsteuerung der einzelnen Intensivbereiche möglich.

In der Praxis erfolgt bereits seit Jahren- insbesondere bei kleinen Intensiveinheiten- eine Quersubventionierung dieser leistungsorientiert nicht abzubildenden Personalausstattung durch die Allgemeinstationen.

Dieses Vorgehen verstärkt sich noch bei der Etablierung einer IMC, da diese explizit eine Entlastung sowohl der Intensiv- als auch der Allgemeinstationen zum Ziel hat.

Plücker, W. (2012) Band 11: Personalbedarfsermittlung im Krankenhaus (S.85)

Programmansicht siehe INPULS® Präsentationen

Bestelladresse:

Deutsche Krankenhaus Verlagsgesellschaft mbH
Münsterstraße 169
40476 Düsseldorf
Fax: 0211 179235-20/21

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