Dr. med. Marcus Kantowski

Schwerpunkt
Interventionelle Endoskopie
Ärztlicher / Beruflicher Werdegang
Stellvertretender Leiter des Interdisziplinären Endoskopie Zentrums des Universitätsklinikum Heidelberg
Medizinisches Versorgungszentrum für Endoskopie und Proktologie am Glockengiesserwall in Hamburg
Leiter der MVZ-Endoskopie im Ambulanzzentrum und Oberarzt in der Klinik für Interdisziplinäre Endoskopie des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Zusatzbezeichnung Proktologie
Oberarzt in der Interdisziplinären Endoskopie des Universitätsklinikum Jena
Facharztprüfung für Allgemeinchirurgie
Assistenzarzt in der Viszeral- und Gefäßchirurgie sowie Unfallchirurgie im Helios Klinikum Wuppertal und Schwelm der Universität Witten-Herdecke
Assistenzarzt in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Gentofte Universitätsklinikum in Kopenhagen
Assistenzarzt in der Klinik für Allgemein-Viszeral und Transplantationschirurgie des Universitätsklinikum Tübingen
Assistenzarzt im Anatomischen Institut der Universität Tübingen
Praktisches Jahr und Arzt im Praktikum in der Urologie im Kreiskrankenhaus Sigmaringen
Wissenschaftlicher Werdegang
Promotion zum Thema „Einsatzmöglichkeiten der Dopplersonographie in der flexiblen Endoskopie“
Medizinstudium an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen
Auszeichnungen
Posterprämierung „Chirurgisch-endoskopische Versorgung von Dünndarmleckagen mit bioresorbierbaren Stents“ auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie in Berlin
Posterpreis für „Verschluss von abessovesikalen Defekten nach Rektumexstirpation“ auf dem Kongress der Thüringer Gesellschaft für Chirurgie in Mühlhausen
Boston-Innovationspreis 2009 für den Vortrag „Doppler bei Kardiavarizen - sinnvoll?“ auf dem Kongress Deutschen Gesellschaft für Endoskopie und Bildgebende Verfahren in München
Karl-Storz-Poster Preis 2001 „Endoskopischer Doppler bei der schwierigen Polyektomie“ auf dem Symposium der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft für Endoskopie und Ultraschall in Berlin
Stipendien
Forschungsförderung durch Call for Transfer C4T für das Projekt „Entwicklung von neuartigen resorbierbaren Implantaten und Stents zum Verschluss von Darmdefekten“ in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Hamburg-Harburg
Forschungsförderung durch HOUU für das Projekt “IRIS - Individual Resorbable Intestinal Stents“ in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Hamburg-Harburg
Forschungsförderung durch Call for Transfer C4T für das Projekt „Modulares Stentsystem zum Verschluss von Darmdefekten“ in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Hamburg-Harburg
Mitgliedschaften
Deutsche Gesellschaft für Chirurgie
Chirurgische Arbeitsgemeinschaft und Endoskopie und Ultraschall