Personen

Priv.-Doz. Dr. med. Michael Akbar

Sektionsleiter (Sektion für Wirbelsäulenchirurgie)

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Spezielle Unfallchirurgie


Ärztlicher / Beruflicher Werdegang

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Februar 2015

DWG-Basis- und Masterzertifikat

seit Oktober 2013

Zusatzbezeichnung Spezielle Unfallchirurgie

seit November 2008

Zusatzbezeichnung Spezielle Unfallchirurgie

2001 – 2008

Assistenzarzt in der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg (Prof. Dr. med. V. Ewerbeck/ Prof. Dr. med. H. J. Gerner)

2000 – 2001

AiP in der Chirurgischen Klinik und Poliklinik I des Universitätsklinikum
Benjamin Franklin der Freien Universität Berlin (Prof. Dr. med. H .J. Buhr)

Wissenschaftlicher Werdegang

2002

Promotion, Inaugural-Dissertation zur Erlangung der medizinischen Doktorwürde des Fachbereichs Humanmedizin in der Freien Universität Berlin:

„Molekularbiologische Untersuchungen zur Expression des endothelialen Calcium-aktivierten Kalium (BKCa) Kanaluntereinheiten“

 

1994 – 2000

Freie Universität Berlin, Medical School University of California UCSD, California, USA
Medizinische Klinik der Universität Bern (Inselspital), Schweiz

Auszeichnungen

seit 2010

Vernon L. Nickel Award of the American Orthopedic Rehabilitation Association (ORA) für die Arbeit: “Prevalence of Rotator Cuff Tear in Paraplegic Patients Compared to Controls. A Case-Control-Study”

seit 2005

Publikationspreis der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg

seit 2000

Verleihung des Forschungspreises der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Meadox/Boston Scientific Deutschland (Dissertationsarbeit)

seit 2000

Verleihung des Web-Design-Preises des Fachbereichs Humanmedizin, Universitätsklinikum Benjamin Franklin der Freien Universität Berli

Stipendien

2012 – 2013

Lautenschläger-Reisestipendium der Universität Heidelberg mit klinisch-wissenschaftlichem Aufenthalt in einem wirbelsäulenchirurgischen Zentrum in New York (Spinal Deformity Service, Devision of Spine Surgery“ im Hospital for Joint Diseases der New York University School of Medicine, Prof. F. Schwab/ Dr. V. Lafage).

2010

Vernon L. Nickel Award of the American Orthopedic Rehabilitation Association (ORA) für die Arbeit: “Prevalence of Rotator Cuff Tear in Paraplegic Patients Compared to Controls. A Case-Control-Study”

2005

Publikationspreis der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg

2000

Verleihung des Forschungspreises der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Meadox/Boston Scientific Deutschland (Dissertationsarbeit)

2000

Verleihung des Web-Design-Preises des Fachbereichs Humanmedizin, Universitätsklinikum Benjamin Franklin der Freien Universität Berli

Mitgliedschaften

Deutsche Wirbelsäulengesellschaft (DWG)

Klinische Schwerpunkte

angeborene und erworbene Erkrankungen der Wirbelsäule

Wirbelsäulenerkrankungen des Kindes

Degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule (z.B. Spinalkanalstenose, degenerative Skoliose, etc.) 

Wirbelsäulendeformitäten (angeboren, erworben)

Idiopathische Skoliose / neurogene und neuromuskuläre Skoliose

Fehlbildungsskoliose

Rekonstruktive Wirbelsäulenchirurgie (Skoliose, Kyphose, Kyphoskoliose, Spondylolisthese, posttraumatische Deformitäten etc.)

Frakturen der Wirbelsäule

Infektionen der Wirbelsäule (Spondylodiszitis)

Metastasen- und Tumorchirurgie der Wirbelsäule

Bandscheibenchirurgie

Minimalinvasive Verfahren

Forschungschwerpunkte

Deformitäten der Wirbelsäule (Sagittales Profil/ Flachrücken)

Sagittale Profil der Halswirbelsäule

Skoliose

Auswirkung der Deformitäten-Korrektur auf die Gesamtwirbelsäule

Infektionen im Bereich der Wirbelsäule (Spondylodiszitis)

Klassifikation der Spondylodiszitis

Biomechanik der Wirbelsäule (Anschlussinstabilitäten)

Metastasen und Tumore der Wirbelsäule

Langzeiteffekt der Querschnittlähmung auf den Stütz- und Bewegungsapparat (Schulter-, Ellenbogen- und Handgelenk)

Langzeiteffekte einer spezifischen beruflichen Belastung auf die obere Extremität (berufsbedingte Erkrankungen im Bereich der oberen Extremität)

Hirnentwicklung (motorisches Hirnareal) und Hirnkartographie bei MMC-Patienten und Hirnaktivierung in angeborener und erworbener chronischer Querschnittlähmung in Kooperation mit der Neuroradiologie

Erkrankungen (Spezialisierung)

Sekretariat Wirbelsäulenzentrum

Sekretäre/-innen