Personen

Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Jürgen Debus

Ärztlicher Direktor (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie)
Wissenschaftlich-medizinische Leitung (Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum (HIT))
Stellv. Geschäftsführender Direktor (Zentrumsvorstand Kopfklinik)
Geschäftsführender Direktor (Radiologische Klinik)


06221 56-8200

Ärztlicher / Beruflicher Werdegang

2015 – 2017

Präsident der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie e.V. (DEGRO)

seit 2014

Geschäftsführer Marburger-Ionen-Therapiezentrum (MIT), Marburg 

seit 2013

Mitglied in den Fachkollegien „Krebs“ und „Medizintechnik“ der DFG

2009

Anerkennung der Zusatzbezeichnung „Palliativmedizin“

seit 2009

Ärztlicher Direktor Heidelberger- Ionenstrahl- Therapiezentrum (HIT), Heidelberg

seit 2009

Direktor Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT), Heidelberg

seit 2003

Ordinarius (C4) und Ärztlicher Direktor der Abteilung für Klinische Radiologie/ Strahlentherapie am Universitätsklinikum Heidelberg 

seit 1998

bestellter Beisitzer für Facharztgespräche „Strahlentherapie“ 

seit 1998

bestellter Gutachter für Strahlenschutzfachkunde „Strahlentherapie“

1997 – 2003

Leiter der Klinischen Kooperationseinheit „Strahlentherapeutische Onkologie“ am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg 

seit 1997

Strahlenschutzbeauftragter für die Universitätsstrahlenklinik 

seit 1996

Medizinischer Strahlenschutzbeauftragter für die Strahlentherapie am Deutschen Krebsforschungszentrum

seit 1996

Oberarzt der Radiologischen Klinik und Poliklinik (Schwerpunkt Strahlentherapie) der Universität Heidelberg

1996

Facharzt für Strahlentherapie

1995

Clinical Fellow: Protonentherapie am Massachusetts General Hospital, Boston, USA

1. Januar 1993 – 30. November 1996

Assistenzarzt in der Radiologischen Klinik und Poliklinik (Schwerpunkt Strahlentherapie) der Universität Heidelberg Direktor: Prof. Dr. Dr. M. Wannenmacher

1. Juli 1991 – 31. Dezember 1992

Arzt im Praktikum in der Abteilung für Onkologische Diagnostik und Therapie des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg Direktor: Prof. Dr. G. van Kaick

Wissenschaftlicher Werdegang

1999 – 2003

Mitglied des Promotionsausschusses der Medizinischen Fakultät

1997 – 2003

Leiter der Klinischen Kooperationseinheit „Strahlentherapeutische Onkologie“ am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg

1997

Erlangung der venialegendi und Ernennung zum Privatdozenten für Kliniksche Radiologie / Strahlentherapie

1997

Habilitation im Fach Klinische Radiologie - Strahlentherapie an der Hohen Medizinische Fakultät der Ruprecht-KarlsUniversität Heidelberg:

„Konformierende Behandlungstechniken mit Photonen und mit Ionenstrahlen: experimentelle und klinische Untersuchungen“

1995

Clinical Fellow: Protonentherapie am Massachusetts General Hospital, Boston, USA

seit 1994

Medizinische Koordination des Schwerionentherapieprojektes bei der Gesellschaft für Schwerionenforschung

1994 – 1996

Leiter der Arbeitsgruppe: Neue Verfahren der lokoregionären Tumortherapie am Deutschen Krebsforschungszentrum 

1993 – 1995

Mitglied der Arbeitsgruppe: Strahlentherapie mit schnellen Neutronen am Deutschen Krebsforschungszentrum

1992

Promotion zum Dr. med., Forschungsschwerpunkt Radiologische Diagnostik und Therapie des Deutschen Krebsforschungszentrums Thema:

„Tumorbehandlung mit gepulstem hochenergetischen Ultraschall am Beispiel des DunningProstata Tumors der Ratte“; Note: „magna cum laude“

1991

Promotion zum Dr. rer. nat: Fakultät für Physik und Astronomie der Universität Heidelberg. Thema: "Untersuchungen zur Kavitationsentstehung in gepulsten Ultraschallfeldern"; Note: „summa cum laude“ 

Auszeichnungen

2016

Wissenschaftspreis „Forschen im Verbund“ des Stiftungsverbandes als Kooperationspartner für die Entwicklung einer interaktiven und leicht zu bedienenden Software zur Strahlentherapieplanung 

2012

Alfred-Breit-Preis der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) für herausragende Forschungsarbeiten und Entwicklungen in der Radioonkologie

2011

Auszeichnung im bundesweiten Wettbewerb „Ausge Auszeichnung im bundesweiten Wettbewerb „Ausgewählter Ort im Land der Ideen“ der Standortinitiative „Deut Ort im Land der Ideen“ schland – Land der Ideen“

2005

Innovationspreis der Deutschen Hochschulmedizin für die Arbeiten zur Schwerionentherapie

2001

Nominierung für den Zukunftspreis des Deutschen Bundespräsidenten (Finalrunde von vier Nominierten) für die Arbeiten zur Intensitätsmodulierten Strahlentherapie (IMRT) 

1999

Erwin Schrödinger Preis für interdisziplinäre Forschung durch den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft für die Arbeiten zur klinischen Anwendung der Schwerionentherapie

1998

Hermann-Holthusen-Preis der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) für die Untersuchungen zu konformierenden Bestrahlungsverfahren

1996

Poster Preis der Deutschen Röntgen Gesellschaft (DRG) 

1995

Poster Preis der Deutschen Röntgen Gesellschaft (DRG)

1995

Young Investigator’s Award der American Association of Physicists in Medicine (AAPM) für die Entwicklung der inversen Bestrahlungsplanung

1993

Varian Poster Preis der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Physik (DGMP) 

1993

Promotionspreis der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)

1992

Philipps Promotions-Preisträger

Stipendien

1995

Auslandsstipendium der Deutschen Krebshilfe am Massachusetts General Hospital, Boston ( 7 Monate)

1998

Stipendium durch die Strahlenschutzkommission der japanischen Regierung am nationalen Institut für Strahlenforschung (NIRS), Chiba zur Koordination der Kooperation im Rahmen der Schwerionentherapie (vier Wochen)

Mitgliedschaften

2015 – 2017

Präsident der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie e.V. (DEGRO) 

seit 2013

Mitglied in den Fachkollegien „Krebs“ und „Medizintechnik“ der DFG

seit 2001

Mitglied im Vorstand der Internationalen Teilchentherapiegesellschaft (PTCOG)

seit 1998

Mitglied des Wissenschaftlichen Rates des Deutschen Krebsforschungszentrums 

Ämter und Funktionen

2001 – 2003

Vorsitzender des Wissenschaftlichen Rates des Deutschen Krebsforschungszentrums 

Wissenschaftliche Arbeiten

Derzeitiges Arbeitsgebiet: Klinische und Experimentelle Radioonkologie

  • Über 820 Publikationen in peer–reviewten SCI gelisteten Zeitschriften
  • 190 Buchbeiträge
  • Herausgeber: 2 Studentenlehrbücher

Sekretariat Prof. Dr. med. Dr. rer.nat. J. Debus

Sekretäre/-innen