Prof. (apl) Dr. rer. nat. Andrea Steinborn-Kröhl

Forschungsgruppenleiterin Kooperationseinheit Gynäkologie / Nephrologie
Schwerpunkt
Induktion der feto-maternalen Immuntoleranz während der Schwangerschaft und deren Auswirkung auf die Pathogenese gestations-spezifischer Erkrankungen (Präeklampsie, HELLP-Syndrom, vorzeitige intrauterine Aktivierung, Gestationsdiabetes)
Ärztlicher / Beruflicher Werdegang
Leitung des Labors „Experimentelle Gynäkologie und Geburtshilfe“ in der Universitätsfrauenklinik Heidelberg
Leitung der Kooperationseinheit Gynäkologie / Nephrologie im Nierenzentrum der Universität Heidelberg
Verleihung der Bezeichnung „außerplanmäßige Professorin“ der Fakultät für Humanmedizin der Universität Heidelberg
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Frauenklinik der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Leitung des Labors „Experimentelle Gynäkologie und Geburtshilfe“
Übernahme der Habilitation an der Medizinischen Fakultät der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main an die Medizinische Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität
Heidelberg.
Habilitation für das Fach „Experimentelle Gynäkologie und Geburtshilfe“
Thema: „Die Bedeutung der maternalen Immunantwort auf fetale Antigene bei normalem Schwangerschaftsverlauf und der Pathogenes gestations-spezifischer Erkrankungen
Habilitation für das Fach „Experimentelle Gynäkologie und Geburtshilfe“
Thema: „Die Bedeutung der maternalen Immunantwort auf fetale Antigene bei normalem Schwangerschaftsverlauf und der Pathogenes gestations-spezifischer Erkrankungen“
Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Institut für Klinische Immunologie der I. Med. Klinik der Johannes-Gutenberg Universität Mainz
Thema: „Definition von Proliferations- und Differenzierungsantigenen auf menschlichen Tumorzellen“
Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Diplomandin am Institut für Biochemie der Johannes Gutenberg Universität Mainz
Thema: „Untersuchungen zur Ermittlung von Membranschäden infolge Trocknung und Vakuumexposition“
Studium der Biologie/Chemie an der Johannes Gutenberg Universität Mainz
Auszeichnungen
Wissenschaftspreis der Mittelrheinischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, Mainz
Ämter und Funktionen
Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
Wissenschaftliche Schwerpunkte
1. Induktion der feto-maternalen Immuntoleranz während der Schwangerschaft und deren Auswirkung auf die Pathogenese gestations-spezifischer Erkrankungen (Präeklampsie, HELLP-Syndrom, vorzeitige intrauterine Aktivierung, Gestationsdiabetes)
- Untersuchungen zum Einfluss regulatorischer T-Zellen bei normaler Schwangerschaft und gestations-spezifischen Erkrankungen (DFG-STE 885/3-1)
- Quantitative und funktionale Analyse spezieller Treg-Subpopulationen bei normaler Schwangerschaft und gestations-spezifischen Erkrankungen (DFG-STE 885/3-2)
2. Toleranzinduktion durch regulatorische T-Zellen (Tregs) bei Schwangerschaft und Nierentransplantation (Dietmar Hopp Stiftung Projektnr.: 23011187)
- Toleranzinduzierende Differenzierungswege regulatorischer T-Zellen (Tregs) in der Schwangerschaft, bzw. deren Veränderung bei gestations-spezifischen Erkrankungen
- Vergleichende Analyse spezieller Toleranz induzierender Treg-Subpopulationen bei End-Stage-Renal Disease (ESRD)-Patienten
- Quantitative und funktionale Analyse regulatorischer T-Zellen bei nieren-transplantierten Patienten mit komplikationslosem post-operativem Verlauf und Patienten mit akuter Abstoßung
- Auswirkungen der Immunsuppression auf die Differenzierung regulatorischer T-Zellen (Tregs), bzw. Effektor-T-Zellen (Tresps) bei nierentransplantiertenPatienten mit komplikationslosem Verlauf, bzw. bei Patienten mit Malignomen.
- Auswirkungen der Niereninsuffizienz auf die Immunseneszenz regulatorischer T-Zellen (Tregs) bzw. Responder-T-Zellen (CD4+-T-Helfer-Zellen; CD8+-Zytotoxische T-Zellen) bei End-Stage-Renal Disease (ESRD)-Patienten, Dialyse-Patienten und transplantierten Patienten
3. Immunsuppressive Mechanismen bei nierenassoziierten Autoimmunvaskulitiden
-
Quantitative und funktionale Analyse spezieller Subpopulationen regulatorischer T-Zellen bei Patienten mit Systemischem Lupus Erythematodes (SLE)
-
Auswirkungen der immunsuppressiven Medikation auf die Differenzierung
regulatorischer T-Zellen (Tregs), bzw. Effektor-T-Zellen (Tresps) bei Patienten mit Systemischem Lupus Erythematodes (SLE)
Bisherige Projekte
1. Induktion der feto-maternalen Immuntoleranz während der Schwangerschaft
und deren Auswirkung auf die Pathogenese gestations-spezifischer Erkrankungen (Präeklampsie, HELLP-Syndrom, vorzeitige intrauterine Aktivierung, Gestations-
diabetes)
Untersuchungen zum Einfluss regulatorischer T-Zellen bei normaler Schwangerschaft und gestations-spezifischen Erkrankungen
(DFG-STE 885/3-1)
- Quantitative und funktionale Analyse spezieller Treg-Subpopulationen bei normaler Schwangerschaft und gestations-spezifischen Erkrankungen
(DFG-STE 885/3-2)
2. Toleranzinduktion durch regulatorische T-Zellen (Tregs) bei Schwangerschaft, Nierentransplantation und nierenassoziierte Autoimmunerkrankungen (Dietmar Hopp Stiftung Projektnr.: 23011187)
- Quantitative und funktionale Analyse spezieller Toleranz induzierender Treg-Subpopulationen bei End-Stage-Renal Disease (ESRD)-Patienten
- Quantitative und funktionale Analyse regulatorischer T-Zellen bei nieren-transplantierten Patienten mit komplikationslosem post-operativem Verlauf und Patienten mit akuter Abstoßung
- Auswirkungen der Immunsuppression auf die Differenzierung regulatorischer T-Zellen (Tregs), bzw. Effektor-T-Zellen (Tresps) bei nierentransplantierten
Patienten mit komplikationslosem Verlauf, bzw. bei Patienten mit Malignomen. - Auswirkungen der Niereninsuffizienz auf die Immunseneszenz regulatorischer T-Zellen (Tregs) bzw. Responder-T-Zellen (CD4+-T-Helfer-Zellen; CD8+-Zytotoxische T-Zellen) bei End-Stage-Renal Disease (ESRD)-Patienten,
Dialyse-Patienten und transplantierten Patienten - Quantitative und funktionale Analyse spezieller Subpopulationen regulatorischer T-Zellen bei Patienten mit Systemischem Lupus Erythematodes (SLE)
Auswirkungen der immunsuppressiven Medikation auf die Differenzierung
regulatorischer T-Zellen (Tregs), bzw. Effektor-T-Zellen (Tresps) bei Patienten mit Systemischem Lupus Erythematodes (SLE)
Neu etablierte Projekte ab März 2026
- Immunbalance in der Schwangerschaft: Rolle der ICOS⁺/ICOS⁻ Treg- und Tresp-Zell-Differenzierung für Toleranz, Geburtsbeginn und Komplikationen