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Pressemitteilung 2017/21 vom 17.02.2017

Wissenschaftsministerin Bauer zu Besuch in der Pathologie des Universitätsklinikums Heidelberg

Besuchte das Institut für Pathologie: Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Kunst und Forschung des Landes Baden-Württemberg, mit Dr. Georg Gdynia, Kommissarischer Sektionsleiter in der Abteilung für Allgemeine Pathologie und Leiter des EnFin Labors, Prof. Dr. Guido Adler, Leitender Ärztlicher Direktor Universitätsklinikum und Prof. Peter Schirmacher, Direktor des Pathologischen Instituts der Universität Heidelberg.
Besuchte das Institut für Pathologie: Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Kunst und Forschung des Landes Baden-Württemberg, mit Dr. Georg Gdynia, Kommissarischer Sektionsleiter in der Abteilung für Allgemeine Pathologie und Leiter des EnFin Labors, Prof. Dr. Guido Adler, Leitender Ärztlicher Direktor Universitätsklinikum und Prof. Peter Schirmacher, Direktor des Pathologischen Instituts der Universität Heidelberg.

Foto: Universitätsklinikum Heidelberg

Begutachten der Testergebnisse des EnFin-Tests
Begutachten der Testergebnisse des EnFin-Tests

Foto: Universitätsklinikum Heidelberg

Proteinbestimmung, um den EnFin-Test zu standardisieren
Proteinbestimmung, um den EnFin-Test zu standardisieren

Foto: Universitätsklinikum Heidelberg

Heidelberg besitzt Deutschlands leistungsstärkste universitäre Pathologie / Erster enzymatischer Test zur Therapieplanung bei Leukämie und Vorhersage von Metastasierung bei Darmkrebs / Spin-off Unternehmen EnFin ("Energetic Fingerprinting") / Ausgründung unterstützt durch Technologietransfer Heidelberg GmbH


Die Heidelberger Pathologie ist das leistungsstärkste Institut seiner Art in Deutschland, erfuhr Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Kunst und Forschung Baden-Württemberg, bei ihrem Besuch am 17. Februar im Institut für Pathologie des Universitätsklinikums Heidelberg. Der Geschäftsführende Direktor, Prof. Peter Schirmacher, leitete gemeinsam mit Dr. med. Georg Gdynia, Kommissarischer Sektionsleiter in der Abteilung für Allgemeine Pathologie und Leiter des EnFin Labors, eine Führung durch die Labore und informierte über die aktuellen Entwicklungen der Pathologie: Die das Klinikum und 20 weitere Krankenhäuser diagnostisch betreuende Pathologie, die seit 150 Jahren besteht, kann auf eine stetige Zunahme ihrer Leistungen, insbesondere in der modernen Krebsdiagnostik verweisen. Acht Berufungen in den letzten 18 Monaten, ein Sonderforschungsbereich und kürzliche Auszeichnungen, wie Deutscher Krebspreis, Rudolf Virchow Preis, Novartis Preis und Landesforschungspreis an Forscher des Instituts belegen die wissenschaftlichen Erfolge der Heidelberger Pathologie.

 

Als ein aktuelles Erfolgsmodell wurde der Ministerin die Forschung von Dr. med. Gdynia und seinem Team vorgestellt. Sie entdeckten in körpereigenen Killerzellen ein Protein, das den Stoffwechsel von Tumorzellen unterbindet und als neuartiger Wirkstoff gegen Krebs eingesetzt werden kann. Auf dieser Basis konnte die Arbeitsgruppe den weltweit ersten enzymatischen prognostischen Test entwickeln und patentieren, der die Wahrscheinlichkeit der Metastasierung und das Therapieansprechen bei einer Leukämieform und Darmkrebs vorhersagen kann. Das hierauf aufbauende Spin-off Unternehmen EnFin am Pathologischen Institut wird jetzt im Rahmen des "eXist-Forschungstransfer"-Programms des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und unterstützt durch die Technologietransfer Heidelberg GmbH aufgebaut.

 

Weitere Informationen im Internet:

Pathologisches Institut, Universitätsklinikum Heidelberg

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