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Pressemitteilung 2017/95 vom 13.09.2017

Patiententag "Kopf-Hals-Tumoren" am 20. September 2017


Foto: Make Sense Campaign

Heidelberger Experten informieren in Vorträgen / Symptome oft nicht eindeutig / Bundesweite Aktionswoche


Am Mittwoch, den 20. September, laden die Hals-Nasen- und Ohrenklinik des Universitätsklinikums Heidelberg, die Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, die Klinik für RadioOnkologie und Strahlentherapie und das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg Patienten, Angehörige und Interessierte zu einem Patiententag ein. Von 14:00 bis 17:00 Uhr informieren Ärzte und medizinisches Fachpersonal über Entstehung, Früherkennung und Behandlungsmöglichkeiten von Kopf-Hals-Tumoren. Daneben werden die Unterstützungsangebote der Ernährungsberatung und Strategien zur Bewältigung der Krankheit vorgestellt. Nach dem Vortragsprogramm haben die Teilnehmer Gelegenheit ihre Fragen an die Experten zu stellen. Für Getränke und Speisen in der Pause ist gesorgt. Die Veranstaltung findet im NCT, Konferenzraum 2/3 (Ebene 02), Im Neuenheimer Feld 460, in Heidelberg statt. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten.

Nationales Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg, eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums, des Universitätsklinikums Heidelberg und der Deutschen Krebshilfe.

Krebserkrankungen von Mundhöhle, Rachen, Schlund und Kehlkopf lösen nicht immer eindeutige Symptome aus. Daher werden Kopf-Hals-Tumoren häufig erst spät und in einem fortgeschrittenen Stadium erkannt. Um das Bewusstsein für diese Tumoren zu schärfen, hat die Europäische Kopf-Hals-Gesellschaft (EHNS) eine europaweite Kampagne ins Leben gerufen. Eine Aktionswoche soll dazu beitragen die Bevölkerung über Kopf-Hals-Tumoren aufzuklären und für die Erkrankung zu sensibilisieren.

"Zu unserem Patiententag im Rahmen der Aktionswoche laden wir alle herzlich ein, sich umfassend zu Risikofaktoren, Symptomen und Behandlungsmöglichkeiten von Kopf-Hals-Tumoren zu informieren", sagt Philippe Federspil, Leiter der Sektion onkologische HNO-Chirurgie des Universitätsklinikums Heidelberg.

Je früher Kopf-Hals-Tumoren erkannt und behandelt werden, desto besser sind die Heilungschancen. Deshalb ist es wichtig, die Warnsignale und Risikofaktoren der Erkrankung zu kennen: Wenn über einen Zeitraum von drei Wochen Symptome wie Heiserkeit, Halsschmerzen, schmerzhaftes Schlucken oder ein Fremdkörpergefühl im Rachen oder Hals bestehen, sollte man sich an einen Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde oder Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie überweisen lassen. Rauchen, Alkoholkonsum und eine Infektion mit dem Humanen Papilloma Virus (HPV) erhöhen das Risiko an Kopf-Hals-Tumoren zu erkranken.

Anmeldung
Interessenten können sich online www.nct-heidelberg.de/anmeldung, per Telefon 06221 56-6558, Telefax 06221 56-5094 oder E-Mail an hso@nct-heidelberg.de zur Veranstaltung anmelden. Der Eintritt ist frei.

Das Programm der Veranstaltung können Sie herunterladen unter:
www.nct-heidelberg.de/fileadmin/media/das_nct/veranstaltungen/2017/HNO_PT_2017/HNO_KrebsPatiententag_2017.pdf

 

Ansprechpartner für die Presse:
Dr. Friederike Fellenberg
Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Im Neuenheimer Feld 460
69120 Heidelberg
Tel.: +49 6221 56-5930
Fax: +49 6221 56-5350
E-Mail: friederike.fellenberg@nct-heidelberg.de
www.nct-heidelberg.de

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