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Pressemitteilung 53/2018 vom 09.05.2018

Langjährige Expertise, innovative Techniken und exzellentes Ausbildungskonzept

Das Weiterbildungsangebot der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg für endoskopische Eingriffe erfüllt höchste Qualitätsstandards
Das Weiterbildungsangebot der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg für endoskopische Eingriffe erfüllt höchste Qualitätsstandards

Foto: Universitätsklinikum Heidelberg

Universitäts-Frauenklinik als Ausbildungszentrum der Arbeitsgemeinschaft für Gynäkologische Endoskopie (AGE) zertifiziert / Hohe Anforderungen an Erfahrung der Ausbilder und Behandlungsspektrum / Nahezu alle Eingriffe an der Gebärmutter werden endoskopisch vorgenommen


Das Weiterbildungsangebot der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg für endoskopische Eingriffe erfüllt höchste Qualitätsstandards: Ab Februar 2018 ist die Klinik zertifiziertes Ausbildungszentrum der Arbeitsgemeinschaft für Gynäkologische Endoskopie (AGE). Das Gütesiegel bestätigt nicht nur ein exzellentes Ausbildungskonzept, sondern auch, dass Ärztinnen und Ärzte, die sich im minimal-invasiven Operieren weiterbilden möchten, von Ausbildern mit langjähriger Erfahrung sowohl in sämtlichen gängigen, als auch innovativen Techniken unterrichtet werden. "Wir haben in den letzten Jahren unser Leistungsspektrum im Bereich der minimal-invasiven Chirurgie konsequent ausgebaut und endoskopische Eingriffe bei vielen Erkrankungen als Standardbehandlungen etabliert. Diese Bemühungen sowie die langjährige Expertise unserer Operateure und Ausbilder ist mit dieser Zertifizierung nun gewürdigt worden", freut sich Professor Dr. Christof Sohn, Ärztlicher Direktor der Universitäts-Frauenklinik.

 

Damit eine Klinik als Ausbildungszentrum zertifiziert werden kann, muss dort jährlich eine Mindestzahl komplexer endoskopischer Eingriffe durchgeführt werden. An der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg sind dies rund 600 pro Jahr. Das Spektrum reicht von der Behandlung von Myomen und teils tiefinfiltrierender Endometriose - Wucherungen der Gebärmutterschleimhaut, die mit beträchtlichen Beschwerden einhergehen können - über die Entfernung der Gebärmutter bis hin zu komplexen minimal-invasiven Tumoroperationen in der Bauchhöhle, beispielsweise beim Endometrium- bzw. Zervixkarzinom. "Inzwischen führen wir onkologische Eingriffe überwiegend endoskopisch via Bauchspiegelung durch", so Professor Dr. Markus Wallwiener, Geschäftsführender Oberarzt der Universitäts-Frauenklinik und Leiter des Ausbildungszentrums. Das ebenfalls zertifizierte Gynäkologische Krebszentrum an der Universitäts-Frauenklinik sichert die umfassende weitere Versorgung und Betreuung der Patientinnen. Darüber hinaus gibt es ein zertifiziertes Endometriosezentrum. "Dank dieser Spezialisierungen in unserem Haus verfügen wir über ein entsprechend großes Know-how, das wir in unseren Kursen an Kolleginnen und Kollegen weitergeben können", so Wallwiener.

 

Universitätsfrauenklinik Heidelberg / Endoskopie:

www.klinikum.uni-heidelberg.de/Endoskopie.143617.0.html

 

 Ansprechpartner:

Prof. Dr. med. Markus Wallwiener, MHBA

Geschäftsführender Oberarzt

Universitäts-Frauenklinik

Sekretariat: +49 (0)6221 56-7906

markus.wallwiener@med.uni-heidelberg.de

 

 

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