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Corona-Informationsseite

Wichtige Informationen für unsere Patienten und Besucher sowie alle anderen Personen (Studierende, externe Dienstleister, etc.)

Stationäre Patienten dürfen pro Tag einmal einen Besucher innerhalb der Besuchszeit (täglich von 14 bis 19 Uhr) empfangen. In einem Patientenzimmer dürfen insgesamt maximal zwei Besuchspersonen gleichzeitig anwesend sein. Mobile Patientinnen und Patienten können mit ihren Angehörigen aber in Aufenthaltsbereiche oder ins Freie ausweichen. Alle Besucher – unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus – müssen einen negativen Antigenschnelltest einer zertifizierten Teststelle („Bürgertest“) vorweisen, der nicht älter ist als 24 Stunden. Bitte beachten Sie auch die Voraussetzungen für den Einlass.

Besuchszeit ist täglich von 14 bis 19 Uhr.

Ausnahmen bzgl. Besuch und Alter gelten für die Frauen- und Kinderklinik (s.u.).

Ausnahmen gelten nach Absprache mit den Stationsteams für:

  • Angehörige von Patienten, die im Sterben liegen
  • Angehörige von Palliativpatienten
  • Begleitperson eines Patienten, der in der Notaufnahme eingeliefert wird
  • Begleitperson eines gebrechlichen oder dementen Patienten
  • vom UKHD zertifizierte Dolmetscher zur Verdolmetschung von erforderlichen Patient-Arzt-/Pflegegesprächen

Am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin sowie für Schwangere und Mütter nach Entbindung in der Frauenklinik gelten Sonderregeln (s.u.).

Grundsätzlich sind nur Personen ab 6 Jahren als Besuchs- und Begleitpersonen zugelassen.

Voraussetzungen für den Einlass:

Während des gesamten Aufenthalts und in allen Klinikbereichen (auch in den Patientenzimmern) muss eine FFP2-Maske kontinuierlich und korrekt getragen werden. Ausnahmeregelungen werden nicht anerkannt.

Alle Besucher – unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus – müssen einen negativen Antigenschnelltest einer zertifizierten Teststelle („Bürgertest“) vorweisen, der nicht älter ist als 24 Stunden. 

Einlass für alle anderen Personen (Ambulante Patienten, Begleitpersonen in den definierten Ausnahmefällen s.u., Studierende, etc.) nur mit  3-G-Regel. Externe Dienstleister (z.B. Handwerker, Techniker), die in Klinikgebäuden mit Patientenverkehr tätig sind, müssen einen negativen Schnelltest einer zertifizierten Teststelle vorweisen, der nicht älter ist als 24 Stunden.

Positiv getestete Personen sowie Personen mit COVID-19-verdächtigen Symptomen (Husten, Schnupfen, Atemnot, Fieber, Durchfall) sind weiterhin grundsätzlich nicht zugelassen.

Wenn Sie kurz nach Ihrem Besuch an COVID-19 erkranken, informieren Sie bitte die besuchte Station bzw. den besuchten Bereich, damit Kontaktpersonen eruiert und entsprechende Schutzmaßnahmen in die Wege geleitet werden können. Vielen Dank!

Um die Einlasskontrolle zu beschleunigen, halten Sie bitte Ihren Impf-, Test- bzw. Genesenennachweis bereit.

SONDERREGELN AM ZENTRUM FÜR KINDER- UND JUGENDMEDIZIN

Besuchszeiten sind täglich von 10 bis 19 Uhr.

Auf Normalstation ist ein Besuch durch ein Elternteil/Erziehungsberechtigten äglich von 10 bis 19 Uhr möglich. Ein Besuch durch Geschwister, Großeltern oder andere Personen ist nicht möglich.

Die Mitaufnahme eines Elternteils ist nach medizinischer Indikation und festgelegten Kriterien möglich. Sprechen Sie dies bitte dem zuständigen Stationsarzt vor Ort ab. Wenn ein Elternteil mitaufgenommen ist, kann das zweite Elternteil von 14 bis 19 Uhr zu Besuch kommen. Es darf immer nur eine Person beim Kind im Patientenzimmer sein.

Alle Besuchspersonen müssen unabhängig von Impf- oder Genesenenstatus einen negativen Antigenschnelltest einer zertifizierten Teststelle („Bürgertest“) vorweisen, der nicht älter als 24 Stunden ist. Für Väter oder Mütter bei Mitaufnahme muss ein tagesaktueller negativer Antigenschnelltest vorgewiesen werden. Es gilt FFP2-Maskenpflicht.

Besuchsmöglichkeiten auf Intensivstation werden im Einzelfall mit der Station und dem Behandlungsteam besprochen.

SONDERREGELN AN DER FRAUENKLINIK

Für alle Besucher in der Frauenklinik gilt:

Es darf pro Tag eine feste Besuchsperson in der Zeit zwischen 10 und 19 Uhr empfangen werden. Alle Besuchspersonen müssen unabhängig von Impf- oder Genesenenstatus einen negativen Antigenschnelltest einer zertifizierten Teststelle („Bürgertest“) vorweisen, der nicht älter als 24 Stunden ist. Es gilt FFP2-Maskenpflicht.

Grundsätzlich sind nur Personen ab 12 Jahren als Besuchspersonen zugelassen.

Für Patientinnen und Patienten, die einen ambulanten Termin am Universitätsklinikum Heidelberg wahrnehmen, gilt neben den allgemeinen Hygieneregeln die sogenannte 3-G-Regel:

Voraussetzung für einen ambulanten Termin ist ein 3-G-Nachweis (Details siehe 3-G-Nachweis). Ambulante Termine müssen nach Möglichkeit alleine wahrgenommen werden. Eine Begleitung ist nur möglich, wenn Patientinnen und Patienten zwingend darauf angewiesen sind.

Zugelassen sind:

  • Begleitperson eines Patienten, der in der Notaufnahme eingeliefert wird 
  • Begleitperson eines gebrechlichen oder dementen Patienten 
  • Begleitperson für Kinder 
  • vom UKHD zertifizierte Dolmetscher zur Verdolmetschung von erforderlichen Patient-Arzt/Pflegegesprächen

Für Begleitpersonen gilt der 3-G-Nachweis.

Stationäre Patienten werden unabhängig von ihrem Impf- bzw. Genesenenstatus bei Aufnahme in der Klinik getestet.

Liegt eine Covid-19-Infektion vor, wird die Behandlung verschoben, wenn keine medizinischen Gründe gegen eine Verschiebung sprechen. Positiv getestete Patienten, deren geplanter Eingriff aus medizinischen Gründen nicht verschoben werden kann, werden gemäß den Corona-Verordnungen isoliert.

  • Für alle Personen (Patienten, Begleitpersonen, Besucher, weitere externe Personen wie Zulieferer, Handwerker etc.) ist das Tragen eines medizinischen Mund-Nasenschutzes (FFP2-Maske oder vergleichbarer Standard) vorgeschrieben. Dieser wird bei Bedarf am Eingang der Klinik ausgehändigt. Textile Masken, chirurgische Masken („OP-Masken“) oder Masken mit Ventil sind nicht zugelassen. Ausnahme: Für stationäre Patienten ist ein chirurgischer Mund-Nasen-Schutz ausreichend (Details siehe Mund-Nasen-Schutz).
  • Händedesinfektion beim Betreten der Kliniken sowie vor Betreten und nach Verlassen des Patientenzimmers ist vorgeschrieben.

Als Nachweis für den Geimpft-, Genesen- oder Getestet-Status (3-G-Nachweis) gelten:

  • Nachweis eines vollständigen Impfschutzes durch
    - drei Impfungen
    - zwei Impfungen plus eine mit Antikörpertest nachgewiesene Infektion vor der ersten Impfung  
    - zwei Impfungen plus eine mit PCR-Test nachgewiesene Infektion vor der zweiten Impfung 
    - zwei Impfungen plus eine mit PCR-Test nachgewiesene Infektion nach der zweiten Impfung, wenn seit dem Nachweis mind. 28 Tage vergangen sind
     
  • Nachweis eines Genesenen-Status: Als genesen gelten Personen, die nachweislich mit einem PCR-Test positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Der Test zum Nachweis der Infektion muss mindestens 28 Tage und darf höchstens 90 Tage zurückliegen.
     
  • Nachweis eines zertifizierten, negativen COVID-19-Tests, der nicht älter als 24 Std. ist

Personen, die einen zertifizierten negativen Schnelltestnachweis benötigen, können ein Testergebnis zu ihrem Termin oder Besuch mitbringen oder sich in Testcontainern am UKHD testen lassen. 

  • Testcontainer sind vor der Medizinischen / Chirurgischen Klinik, der Kopfklinik, der Kinderklinik sowie der Orthopädischen Klinik aufgebaut: Testzentren am UKHD
  • An den Testcontainern ist vorab eine Online-Anmeldung möglich. Ein Smartphone, um den generierten QR-Code vorzeigen zu können, ist notwendig. Öffnungszeiten und Terminvereinbarung am Testzentrum: Zur Online-Anmeldung
  • Informationen zu Kosten von Schnelltests: Wer zahlt was?
  • Alle Personen, die das UKHD betreten, müssen laut Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg eine FFP2-Maske tragen.
  • Wer keine FFP2-Maske hat, bekommt an der Pforte eine FFP2-Maske ausgehändigt.
  • Unsere Mitarbeiter in den Kliniken tragen selbstverständlich auch einen Mund-Nasen-Schutz (FFP2-Maske), um schwer erkrankte Patienten und andere Mitarbeiter zu schützen.
  • Textile Masken, chirurgische Masken („OP-Masken“) oder Masken mit Ventil sind nicht zugelassen.
  • Für stationäre Patienten ist ein chirurgischer Mund-Nasen-Schutz ausreichend.

Detaillierte Information über das Coronavirus und die aktuelle Entwicklung in Deutschland finden Sie auf der Homepage des Robert Koch Instituts. www.rki.de

Die Bundesregierung hat eine Übersichtsseite mit Fragen und Antworten zum Coronavirus zusammengestellt. https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

Über die Lage in Baden Württemberg informiert das Landesministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg. https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/

Das Gesundheitsamt Rhein-Neckar informiert über Entwicklungen speziell im Rhein-Neckar-Kreis und Heidelberg.
https://www.rhein-neckar-kreis.de/start/landratsamt/coronavirus+-+faq.html

Auch Sie können aktiv dabei helfen, sich und andere vor Infektionen zu schützen:

  • Halten Sie ausreichend Abstand zu Menschen – auch aufgrund der andauernden Grippe- und Erkältungswelle.
  • Tragen Sie einen Mund-Nasen-Schutz (MNS).
  • Waschen Sie regelmäßig und lange (mindestens 20 Sekunden) Ihre Hände mit Wasser und Seife.
  • Auch, wenn es schwerfällt: Vermeiden Sie Berührungen (z. B. Händeschütteln oder Umarmungen), wenn Sie andere Menschen begrüßen oder verabschieden.
  • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch.
  • Halten Sie die Hände vom Gesicht fern und vermeiden Sie es, Mund, Augen oder Nase zu berühren.

(Selbst)verständlich mehr impfen gegen Corona

Leicht verständliche Grafiken zur freien Verwendung

Zentraler Baustein für die Bewältigung der globalen COVID-19-Pandemie ist nachweislich die Impfung. Unter dem Motto „(Selbst)verständlich mehr impfen gegen Corona möchte das Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) mit leicht verständlichen Grafiken dazu beitragen, das Verständnis für den Nutzen der Impfung zu stärken und damit die Impfbereitschaft zu erhöhen.

Die Grafiken stehen hier zum Download bereit: Zu den Grafiken

Weitere Informationen

Nutzen Sie die Impfmöglichkeiten in der Rhein-Neckar-Region!

Zu COVID-19-Impfstoffen: 
FAQs des RKI zum Thema „Wie wirksam sind COVID-19-Impfstoffe?“ 
Impfstoffe: Das sollten Sie wissen - BMBF