Reisemedizinische Informationen
ACHTUNG: Beratungen per Telefon oder E-Mail werden nicht angeboten!
Sprechstundenzeiten:
Dienstag 14.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch 14.00 - 16.00 Uhr
Was Sie erwartet:
In unserer reisemedizinischen Sprechstunde bieten wir Ihnen eine individualisierte reisemedizinische Beratung basierend auf aktueller wissenschaftlicher Datenlage. Wir berücksichtigen insbesondere die Dauer und Art der Reise (z.B. Hotelurlaub, Backpacking, Dienstreise), Ihren bereits bestehenden Impfschutz sowie Ihre medizinische Situation (Alter, Vorerkrankungen, Dauermedikation).
Sie erhalten Empfehlungen für die möglicherweise notwendige medikamentöse Malariaprophylaxe und das entsprechende Rezept dafür.
Nach der Beratung führen wir die erforderlichen Impfungen durch und stellen die ggf. notwendigen Bescheinigungen aus.
Präventionsambulanz bei Immunsuppression
Terminvereinbarung bei Immundefizienz/Immunschwäche (z. B. Rheumatoide Arthritis, chronisch-entzündliche Darmerkrankung, Multiple Sklerose) bitte unter 06221 56-22999.
Personen mit einer Immundefizienz/Immunschwäche (durch Medikamente oder Erkrankung) vereinbaren zur Beratung (evtl. auch bei geplanter Reise) bitte einen Termin unter o.g. Telefonnummer. Wir nehmen uns ausreichend Zeit, um Ihre speziellen Risiken mit Ihnen zu besprechen und Sie bestmöglich vorzubereiten, sodass das Risiko für Infektionserkrankungen minimiert wird.
Sie benötigen für die Sprechstunde eine Überweisung vom Hausarzt.
Bitte vergessen Sie nicht, Ihren Impfausweis mitzubringen.
Tropentauglichkeitsuntersuchungen (G35)
Tropentauglichkeitsuntersuchungen (G35) bei berufsbedingten Reisen oder im Freiwilligendienst mit Organisationen wie z.B. weltwärts bitten wir um telefonische Terminvereinbarung unter 06221 56-22999.
Terminvereinbarung
Bitte beachten:
- Bitte bringen Sie - soweit vorhanden - Ihren Impfausweis oder sonstige Impfdokumente (z.B. Impftiter-Bestimmungen) mit.
- Alle Leistungen werden nur über EC- oder Kreditkarte abgerechnet, Barzahlung ist nicht möglich.
- Gelbfieberimpfung ab 60 Jahren: Bei Personen ab dem vollendeten 60. Lebensjahr kann es vermehrt zu Nebenwirkungen durch die Impfung kommen. Daher führen wir die Gelbfieberimpfung erst nach einem ausführlichen Gespräch in begründeten Ausnahmefällen durch.
Eine entsprechende Entscheidung können wir nicht telefonisch treffen, sondern ausschließlich bei einem regulären Termin im Gespräch mit unseren ImpfärztInnen während der Impfsprechstunde.