Willkommen bei der Sektion Klinische Tropenmedizin

Unsere Sektion Klinische Tropenmedizin hat sich zum Ziel gesetzt:

  • hoch-qualitative klinisch-tropenmedizinische Versorgung anzubieten
     
  • mit einer international vernetzten tropenmedizinischen / infektiologischen Forschungsagenda zur Lösung brennender globaler und vernachlässigter Gesundheitsprobleme beizutragen und
     
  • die reise- / migrationsassoziierten Erkrankungen im Curriculum des Medizinstudiums (HeiCuMed)
    zu verankern

Tropenmedizinischer Notfall

Montag – Freitag (8.00 – 17.00 Uhr)
Tel. 06221 / 56-22999

Außerhalb der Öffnungszeiten und am Wochenende

sind wir über ein Mobiltelefon zu folgenden Zeiten für die Notfallstationen (über die Notfallambulanz der Medizinischen Klinik Tel: 06221-56 8782) des Klinikums und für Gastro-Wach und Gastro-Intensiv erreichbar:
Werktags von 6:00 Uhr bis 8:00 Uhr und von 17:00 Uhr bis 21:00 Uhr,
am Wochenende durchgehend von 7:00 Uhr bis 21:00 Uhr.

Dieser Dienst ist oberärztlich besetzt und kann in begründeten Fällen auch von anderen Krankenhäusern genutzt werden (über die Vermittlung der Notfallambulanz am UKHD), z.B. wegen malariaerkrankter Patienten während der kritischen Therapiephase.

Dr. med. Claudia Denkinger

Leitung (Sektion Klinische Tropenmedizin)

Schwerpunkt

Innnere Medizin, Infektiologie und Tropenmedizin


06221 56-22999
06221 56-5204

Multi-zentrische Studie zu Schnelltests fuer SARS-CoV-2 unter der Leitung der Sektion Klinische Tropenmedizin publiziert auf Preprint Server:

Evaluation of the accuracy, ease of use and limit of detection of novel, rapid, antigen-detecting point-of-care diagnostics for SARS-CoV-2

WHO Empfehlung unterstützt durch Studie unter Leitung der Sektion Klinische Tropenmedizin:

Global partnership to make available 120 million affordable, quality COVID-19 rapid tests for low- and middle-income countries

Tuberkulose – Die tödlichste Infektionskrankheit der Welt
(SWR2 Interview)

Immer mehr Menschen erkranken an multiresistenter Tuberkulose. Die zweijährige Behandlung ist langwierig und in den stark betroffenen Ländern Weißrussland und Mosambik für Patienten und Ärzte nur schwer umzusetzen.
Doch jetzt gibt es neue Medikamente, neue Tests, neue Ansätze.

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