Kliniken & Institute … Kliniken Zentrum für Innere… Innere Medizin V:… Über uns Myelomzentrum… Myelomzentrum…

Myelomzentrum Heidelberg

Die Sektion "Multiples Myelom" wurde im Jahre 2005 neu am Universitätsklinikum Heidelberg und dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) gegründet. Sie befasst sich klinisch und wissenschaftlich mit der Verbesserung der Diagnostik und Therapie des Multiplen Myeloms. 

In der Sektion "Multiples Myelom" werden zahlreiche nationale und internationale Studien durchgeführt. Diese haben zum Ziel, die Induktions-, Erhaltungs- und Begleittherapie sowie die Diagnostik zu verbessern und darüber hinaus "neue Substanzen" in der Myelombehandlung zu etablieren. 

Weitere Informationen über klinische Studien finden Sie hier.

Hopp Stiftung spendet 12,5 Millionen Euro für das Heidelberger Myelomzentrum

Dietmar Hopp Stiftung sagt Förderung des Heidelberger Myelomzentrums für weitere fünf Jahre zu: Mit rund 12,5 Millionen Euro und einer Erweiterung von Biobank und Patientenregister soll der Knochenmarkkrebs Multiples Myelom bei Patienten präziser klassifiziert und es sollen individuelle Therapien gefunden werden.

zum Artikel

Publikation der GMMG-Studiengruppe zur  HOVON65/GMMG HD4 Studie als eine der weltbesten Publikationen ausgezeichnet!

"Bortezomib Induction and Mainenance Treatment in Patients with newly diagnosed Multiple Myeloma: Results of the randomized Phase III HOVON-65/GMMG-HD4 Trial"J Clin Oncol 30: 2946 – 2955, 2012

Erschienen 2012 im Journal of Clinical Oncology, Impaktfaktor 17,879, wurde seit Erscheinen insgesamt 134 mal zitiert und gilt damit als eine der höchst zitierten Publikationen überhaupt.

Auszeichnung ansehen

 

HD6 Studie der GMMG-Studiengruppe

HD6 Studie der GMMG-Studiengruppe (German-Speaking Myeloma Multicenter Group) in Heidelberg rekrutiert seit Juni 2015

Mehr Informationen

Genetische Risikofaktoren für Entstehung eines seltenen Knochenmarkkrebses entdeckt

Erste vollständige Analyse der Erbgut-Variationen bei mehr als 1.600 Patienten mit Multiplem Myelom / Wissenschaftler aus London und Heidelberg veröffentlichen in Nature Genetics

 Veränderungen an zwei bestimmten Stellen im Erbgut erhöhen das Risiko, an einem seltenen Knochenmarkkrebs, dem Multiplem Myelom, zu erkranken: Erstmals haben Wissenschaftler aus London und Heidelberg bei mehr als 1.600 Betroffenen genomweit nach charakteristischen Veränderungen gesucht und dabei genetische Risikofaktoren entdeckt. „Das gibt uns die ersten konkreten Hinweise auf molekulare Prozesse innerhalb der Knochenmarkzellen, die bei der Entstehung des Multiplen Myeloms eine Rolle spielen könnten“, erklärt Dr. Niels Weinhold von der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg, der in Zusammenarbeit mit Professor Dr. Kari Hemminki vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) das Screening der deutschen Patientenproben koordinierte.

mehr...[PDF]