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Anämien und nicht maligne Blutkrankheiten

Die nicht malignen Blutkrankheiten umfassen sowohl angeborene als auch erworbene Krankheiten der roten Blutkörperchen (Blutarmut, Anämien), der weißen Blutkörperchen (Erkrankungen des Immunsystems) und der Blutplättchen (Störungen der Blutgerinnung, Thrombozyten-Funktionsstörungen).

Zu den seltenen Anämien zählen neben den eigentlich seltenen Erkrankungen auch angeborene Blutkrankheiten wie die Sichelzellerkrankung oder die Thalassämie. Diese werden bezogen auf die Weltbevölkerung als häufigste Erbkrankheiten überhaupt gerechnet, treten aber in Mitteleuropa fast ausschließlich bei der eingewanderten Bevölkerung auf und gelten deshalb als seltenen Anämien.