Kliniken & Institute … Kliniken Zentrum für Orthopädie,… Klinik für Orthopädie… Über uns Geschichte der Klinik …

Historie

Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Die Orthopädische Universitätsklinik Heidelberg schaut auf eine fast hundertjährige Geschichte zurück. Der Grundstein wurde 1918 gelegt, als die Stadt Heidelberg der Stiftung das parkähnliche Gelände in Schlierbach zur Verfügung stellte.

Auch heute stehen wir als Orthopädische Universitätsklinik ständig im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne. Die bewegte Geschichte unseres Hauses spiegelt sich in der baulichen Entwicklung wider. Sie ist geprägt von den funktionalen Anforderungen in der Versorgung der Patienten und dem Wohlergehen während des stationären Aufenthaltes. Neueste Technologien spielen ebenso eine Rolle in der optimalen Versorgung unserer Patienten wie eine individuelle Behandlung. Auch im Pflegebereich, in deren Mittelpunkt nach wie vor der die schnellstmögliche Genesung unserer Patienten steht, lässt sich dieser Weg hin zu einer modernen Klinik der Maximalversorgung verfolgen.

Werfen Sie einen Blick auf die ereignisreiche Geschichte der Orthopädie in Schlierbach!

 

Wichtige Daten


1866
1893
1896
1913
1917
1918
1918
1922
1926

Erstmaliges Aufführen der Bezeichnung "Orthopädie" im Vorlesungsverzeichnis der Universität Heidelberg

 

Gründung der Orthopädisch-chirurgischen Ambulanz durch den Chirurgen V. Czerny

 

"Poliklinik für Orthopädische Chirurgie, Heilgymnastik und Massage" eröffnet von Oscar Vulpius in der Luisenstraße 1; Lehrauftrag. Erster Oberarzt: Adolf Stoffel (1880 - 1937)

 

Bezug des "Badischen Landeskrüppelheims" in der Rohrbacher Straße mit ca. 100 Betten

 

Werberuf an die Öffentlichkeit zur Gründung einer Orthopädischen Anstalt der Universität Heidelberg, Oberbürgermeister Prof. E. Wals

 

Gründung der Stiftung, Bereitstellung des Geländes durch die Stadt Heidelberg

 

Auftrag des Baus an Prof. Dr. Caesar, Technische Hochschule Karlsruhe

 

Einweihung der Klinik

 

Gründung der Stiftung Orthopädische Universitätsklinik Heidelberg

 

Bauliche Entwicklung

Die bauliche Entwicklung der Stiftung lässt sich in 3 Abschnitte gliedern:

  1. 1918-1930: Geprägt durch die Vorsorgung von Kriegsverletzten stand zu Beginn die Forderung nach einer orthopädischen Zentralanstalt an einer Universität. Auf Initiative des Heidelberger Oberbürgermeisters Prof. Dr. Walz wurde die Orthopädische Anstalt der Universität Heidelberg angegliedert. 1922 beginnt der Bau des Hauptgebäudes.
  2. 1954-1979: In der zweiten Phase stehen Erweiterungen des Hauptgebäudes im Zentrum der baulichen Entwicklung. Ein Bewegungsbad, eine Liegehalle, eine Krankengymnastikschule und Personalwohnungen kommen hinzu.
  3. 1985-1995: Im Mittelpunkt des jetzigen Abschnittes liegen die Gesamtsanierung der Klinikgebäude sowie der Neubau von einem Funktionsgebäude (Cotta-Haus) und einem Forschungsgebäude (Weil-Haus). Auch die Außenanlage und der Verkehrs werden in diesem Zusammenhang neu angelegt und organisiert.

Die bauliche Entwicklung 1918-1930

In der Denkschrift "Über die ärztliche Versorgung der Kriegsverletzten" von 1917 (Co-Autor Prof. Hans Ritter von Baeyer) wurde die Forderung nach einer orthopädischen Zentralanstalt an einer Universität ausgesprochen. Auf Initiative des Heidelberger Oberbürgermeisters Prof. Dr. Walz wurde diese Anstalt der Universität Heidelberg angegliedert. Auf dem Gelände, das die Stadt Heidelberg der Stiftung schenkt, beginnt der Karlsruher Architekturprofessor Karl Caesar mit dem Bau Hauptgebäudes 1919.

Der Bau wird im Dezember 1922 mit einer Kapazität von 240 Betten eingeweiht und in den Folgejahren aufgestockt. 1928 bis 1929 folgt das Wielandheim als "Landeskrüppelheim", welches in Verbindung mit dem bereits erstellten Gebäuden die Gründung einer "Orthopädischen Vollanstalt" ermöglicht. Das Gebäudeensemble, inzwischen Kulturdenkmal, erinnert an historische Bauformen der Kloster- und Schlossarchitektur des 17./18. Jahrhunderts.

Die bauliche Entwicklung 1954-1979

Ab 1954 kann die Orthopädie mit einem Bewegungsbad, einer Liegehalle, einer Krankengymnastikschule und Personalwohnungen erweitert werden. In der Symmetrieachse des Hauptgebäudes wird ein OP-Anbau errichtet, um den seinerzeitigen Anforderungen gerecht zu werden. 1959 entwirft der Architekt E. Heuss die evangelische Klinikkapelle als Rundbau mit zentral angeordnetem Altar. Mit dem Bau eines Querschnittgelähmtenzentrums wird der Architekt O. Baumeister beauftragt. Die winkelförmige Anordnung der Flügelbauten für die klinische Abteilung, die den Namen Ludwig Guttmanns erhielt, und für die beruflich-soziale Rehabilitation (Kurt-Lindemann-Haus) wird 1966 fertiggestellt. 1977 bis 1979 baut der Architekt K. H. Simm das Modellzentrum für angeborene Querschnittlähmungen (Spina bifida) ebenfalls auf dem oberen Plateau.

Die bauliche Entwicklung 1985-1995

Erst ab 1954 kann mit einem Bewegungsbad, einer Liegehalle, einer Krankengymnastikschule und Personalwohnungen erweitert werden. In der Symmetrieachse des Hauptgebäudes wird ein OP-Anbau errichtet um den seinerzeitigen Anforderungen gerecht zu werden. 1959 entwirft der Architekt E. Heuss die evangelische Klinikkapelle als Rundbau mit zentral angeordnetem Altar. Mit dem Bau eines Querschnittgelähmtenzentrums wird der Architekt O. Baumeister beauftragt. Die winkelförmige Anordnung der Flügelbauten für die klinische Abteilung, die den Namen Ludwig Guttmanns erhielt, und für die beruflich-soziale Rehabilitation (Kurt-Lindemann-Haus) wird 1966 fertiggestellt. 1977 bis 1979 baut der Architekt K. H. Simm das Modellzentrum für angeborene Querschnittlähmungen (Spina bifida) ebenfalls auf dem oberen Plateau. Die noch zu sanierende Altbausubstanz sollte mit den Neubauten so verknüpft werden, daß notwendige Bezüge, Funktion, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit optimiert werden. Unter Schonung des ansprechenden Grünraumes wurde der vorhandenen Weitläufigkeit entgegengewirkt und eine Verflechtung der einzelnen Nutzungseinheiten erreicht.

Die besondere Schwierigkeit war, einen nahezu reibungslosen Klinikbetrieb trotz Abbruchs von ca. 3000 m2 Nutzungsfläche aufrechtzuerhalten und angesichts der Dringlichkeit des Flächenbedarfes eine kurze Bauzeit einzuhalten. Ein wichtiges Ziel stellte die möglichst kurze Verbindung der Gebäude dar, um alle klinischen Einrichtungen "unter einem Dach" zu haben. Dies gelang mit der Plazierung des Forschungsgebäudes. Mit einem Gesamtvolumen von ca. 200 Mio. DM waren die Neubauten für Energiezentrale, Sporttherapiegebäude und Funktionsbau 1995 fertiggestellt. 1996 folgten das Parkierungsgebäude und das Forschungsgebäude. Betreut wurde auch der Neubau eines Schwesternwohnheimes durch die LEG Baden-Württemberg mit einem Kostenaufwand von 6,6 Mio. DM, gefördert durch das Land Baden-Württemberg (Architekturbüro Schröder und Stichs, Heidelberg). In Würdigung der Verdienste der Direktoren der Stiftung wurden die Gebäude nach ihnen benannt.

Neubau, Cotta-Haus (Funktionsgebäude)

Der größte Neubau mit einer Bruttogrundrissfläche von 19.300 qm und einer Hauptnutzfläche von 9.900 qm wurde 1991 bis 1995 für die übergeordneten zentralen Funktionsbereiche gebaut. Die Gliederung in zwei Baukörper ermöglicht die Verbindung der denkmalgeschützten Altbauten Wielandheim und v. Baeyer-Haus mit den dort vorgegebenen Höhen und Achsen. Gebäudegliederung, Fassadengestaltung und Dachform nehmen Rücksicht auf die historische Bausubstanz. Der größere Mittelbau reagiert auf das steil ansteigende Gelände. Mit seinen grünen Innenhöfen ist er aus Belichtungsgründen vom Verbindungsbau abgesetzt. Durch eine separate Anlieferungsstraße erschlossen, befindet sich das Werkstattgebäude in der Hauptachse zwischen Energiezentrale, Funktionsbau und Sporttherapiegebäude. Durch den überdeckten Anlieferungshof wird der Wirtschaftsteil des Funktionsgebäudes mit Küche, Lager und automatischer Bettenwaschanlage separat ver- bzw. entsorgt. Die Nutzung der Geschosse ist nach zusammenhängenden Funktionen geordnet: Im Erdgeschoss finden sich alle medizinischen Einrichtungen, die für die Aufnahme und Diagnostik benötigt werden (Röntgenabteilung, Notaufnahme mit Eingriffsraum und Schockraum, Ambulanzen, Gipsräume, Zentrallabor mit Blutdepot, elektrophysiologische Labors, Ganganalyse). Darüber finden sich Diensträume der Ärzte sowie Räume für physikalische Therapie, Ergotherapie und Physiotherapie mit kurzer Verbindung zum Krafttrainingsraum im Sporttherapiegebäude. Die darüber liegende Ebene wird vollständig für 5 aseptische sowie 1 septischen OP, die Zentralsterilisationsstation, die Station für Intensivtherapie mit 10 Betten sowie für EDV-Räume in Anspruch genommen.

Die Gesamtbaukosten in Höhe von 126 Mio. DM wurden größtenteils vom Sozialministerium des Landes gefördert. Gleiches gilt für die Einrichtungskosten von 26 Mio. DM, wodurch es möglich wurde, die gesamte medizinisch-technische und betriebliche Einrichtung der im Funktionsbau untergebrachten Bereiche auf den neuesten Stand einer Klinik der Maximalversorgung zu bringen. Die gleichzeitige Installation eines EDV-Netzes für die Klinik ermöglicht eine den heutigen Anforderungen entsprechende Informationsübermittlung im weitläufigen Gelände der Stiftung. "Wir haben nicht nur Häuser gebaut, sondern ein neuzeitliches Instrument zur optimalen Patientenversorgung geschaffen, das flexibel den Anforderungen für die nächsten Jahrzehnte gerecht werden muss." (H. Cotta, Einweihungsrede)

Weil-Haus (Forschungsgebäude)

Abweichend von der Rahmenplanung zeigte sich die Notwendigkeit wesentlich mehr Forschungsflächen zu einem früheren Zeitpunkt und zentralisiert zur Verfügung zu haben. Zu Gunsten kürzerer, überdachter Wege wurde mit Fördermitteln des Bundes und des Landes in Höhe von 12,3 Mio. DM und des Sozialministeriums Baden-Württemberg in Höhe 6 Mio. DM die Lücke zwischen oberem und unterem Plateau mit einem nahezu quadratischen Baukörper mit glasüberdachtem Innenhof geschlossen. In Ebene 1 sind mit dem Hörsaal mit 200 Plätzen, mehreren Seminarräumen sowie der Bibliothek und Foyer alle Flächen für Lehre, Aus- und Fortbildung sowie Symposien untergebracht. In Ebene 2, die ebenfalls 1.300 qm Nutzfläche bietet, sind die Forschungsflächen untergebracht, die als so genannte Verfügungsflächen zeitlich begrenzt den Forschungsprojekten zugeordnet sind. In Ebene 3 entstand eine Pflegestation mit 44 Planbetten.

Mit den Einrichtungskosten beliefen sich die Gesamtkosten auf ca. 20 Mio. DM (Nutzfläche 3.945 qm). "Wir haben nicht nur Häuser gebaut, sondern ein neuzeitliches Instrument zur optimalen Patientenversorgung geschaffen, das flexibel den Anforderungen für die nächsten Jahrzehnte gerecht werden muß." (H. Cotta, Einweihungsrede) 

Außenanlage und Verkehrskonzept

Das Sporttherapiegebäude mit einer Grundrissfläche von 1.300 qm stellt an der Bruchstelle zwischen oberem und unterem Plateau die Bebauungsgrenze nach Südosten dar. In dem nach Süden anschließenden Gelände wurden nahezu 100.000 qm Erdaushub von den Neubauten gestalterisch eingebracht, um einen reizvollen Waldpark für Patienten und Besucher zu schaffen (Landschaftsarchitekt A. Hauenstein). Zusammen mit neu gestalteten Plätzen, Höfen und Gärten sind verschiedene Wege vorhanden, um den Patienten Gelegenheit für körperliche Rekonvaleszenz zu geben. Mit dem Neubau des Parkierungsgebäudes für 280 Stellplätze war es möglich, den ruhenden Verkehr peripher anzuordnen, um den Klinikbetrieb durch Verkehr möglichst wenig zu beeinträchtigen. Auf 7.750 qm wurden mit einem Kostenaufwand von 7,5 Mio. DM acht Parkebenen erstellt. Die oberste Ebene liegt niveaugleich mit dem oberen Plateau, so dass das Gebäude von oben nur durch den Treppenhausaufbau in Erscheinung tritt. Nach 14-monatiger Bauzeit konnte die Inbetriebnahme im Mai 1996 erfolgen.

Frühere Chefärzte

Hans Ritter von Baeyer (1918-1933)

  • 1918 Ernennung zum außerordentlichen Professor für Orthopädie an der Universität Heidelberg, Wissenschaftlicher Schwerpunkt "Mechano-Pathologie"
  • 1919 Orthopädische Universitäts-Poliklinik in der Bergheimer Straße 28, Grundsteinlegung der Orthopädischen Klinik
  • 1922 Bezug der Orthopädischen Klinik Schlierbach
  • 1929 Bezug des "Badischen Landeskrüppelheims" (Wielandheim) der Orthopädischen Klinik Schlierbach
  • 1930 Präsident des 25. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie
Funktionsmodelle eines Beins nach H. von Baeyer
Funktionsmodelle eines Arms nach H. von Baeyer

Otto von Dittmar (1934-1945)

  • 1934 Ernennung zum planmäßigen außerordentlichen Professor für Orthopädie
  • 1936 Einrichtung einer "Sonderstation für die berufliche und medizinische Rehabilitation des Landesverbandes Südwestdeutschland der gewerblichen Berufsgenossenschaften"
  • 1943 Einrichtung der Krankengymnastikschule, Nutzung eines Großteils der Klinik als Lazarett

Sigmund Weil (1945-1956)

  • 1947 Auf Initiative von Weil Neustrukturierung der "Deutschen Orthopädischen Gesellschaft" und der "Deutschen Vereinigung zur Förderung der Körperbehindertenfürsorge"
  • 1951 Präsident der "Deutschen Gesellschaft für Orthopädie"
  • 1952 Inbetriebnahme einer Kinderstation (Kinderlähmung), eines Hallenbades sowie der Einrichtung für Physikalische Therapien

Kurt Lindemann (1956-1967)

  • 1955 Einrichtung einer Sonderstation für querschnittgelähmte Männer und Einführung der Ergotherapie
  • 1957 Dekan der Medizinischen Fakultät
  • 1959 Errichtung des Funktionsbaus (u. a. OP-Bereich, Labor, Röntgen, Bibliothek) sowie Bau von zwei Schwesternwohnheimen
  • 1963 bis 1964 Rektor der Universität Heidelberg
  • 1965 Einweihung Dysmelie-Station
  • 1966 Inbetriebnahme des Zentrums für Medizinische und Berufliche Rehabilitation von Querschnittgelähmten (Klinische Abteilung: Ludwig-Guttmann-Haus, Abteilung für beruflich-soziale Rehabilitation: Kurt-Lindemann-Haus) Leiter des 10. Weltkongresses der "Internationalen Vereinigung für die Rehabilitation Behinderter"
  • Leiter des 10.Weltkongresses der "Internationalen Vereinigung für die Rehabilitation Behinderter"
  • 1967 Inbetriebnahme des Modellzentrums für contergangeschädigte Kinder und des Zentrums für Medizinische und berufliche Rehabilitation von Querschnittgelähmten
  • Gründung Bereich Medizinische Dokumentation (S. Hoffmann-Daimler, G. Rompe)

Horst Cotta (1967-1996)

  • 1967 Übernahme der Klinikleitung durch Horst Cotta (Schüler von A.N. Witt)
  • 1968 Abteilung für Dysmelie und Orthopädietechnik, Leitung durch E. Marquardt Arbeiten von H. Roesler, H. Kramer
  • 1969 Gründung der Sektion für Experimentelle Orthopädie, Forschungslabor für Elektronenmikroskopie und Biochemie
  • 1970 Gründung der Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin(H. Koch)
  • 1973 Gründung der Abteilung für Physiotherapie und Sportorthopädie (G. Rompe)
  • 1979 Einweihung des Neubaus des Spina bifida-Zentrums
  • 1977 Gründung der Sektion Handchirurgie (A.K. Martini)
  • 1985 Sektion Onkologische und Septische Chirurgie(1985 A. Braun, 1987 V. Ewerbeck)
  • 1990 Rheumazentrum an der Stiftung, interdisziplinäre Zusammenarbeit
  • 1991 Gründung der Abteilung für Orthopädie im Kindesalter und Zusammenfassung der Spezialbereiche Spina bifida, Dysmelie, spastische Lähmung und der Kinderstationen. (F.U. Niethard) Inbetriebnahme des Sporttherapiegebäudes (Neubau) sowie Grundsteinlegung für den neuen Funktionsbau (verantwortlicher Baubeauftragter K. Zundel)
  • 1993 Einrichtung einer Stabsstelle EDV, Erweiterung im Bereich für Informationsverarbeitung und Qualitätssicherung (K.-L. Krämer)
  • 1995 Inbetriebnahme des Funktionsbaus
  • 1995 Übernahme der Leitung der Abteilung Orthopädie II und des Lehrstuhls für Orthopädie, Schwerpunkt Rehabilitationsmedizin durch H. J. Gerner
  • 1996 Einweihung des Funktionsbaus
Pflege damals