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APPROBATIONSAUSBILDUNGSGANG „SYSTEMISCHE THERAPIE“

Mit der Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) im November 2018 über den Nutzen und die medizinische Notwendigkeit der Systemischen Therapie für Erwachsene wurde die Systemische Therapie den anderen Richtlinienverfahren gleichgestellt. Das bedeutet, dass künftig auch für Systemische Therapie Abrechnungen mit gesetzlichen Krankenkassen möglich werden. Die genauen Modalitäten sollen vom Gesetzgeber und den Krankenkassen noch im Jahr 2019 geregelt werden.

Das HIP wird ab Januar 2020 erstmalig eine zur Approbation führende fünfjährige berufsbegleitende Ausbildung zur/zum Psychologischen Psychotherapeut*in mit Schwerpunkt „Systemische Therapie“ anbieten und diese strukturell analog zum bewährten tiefenpsychologischen Schwerpunkt aufbauen.

Mit der Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) im November 2018 über den Nutzen und die medizinische Notwendigkeit der Systemischen Therapie für Erwachsene wurde die Systemische Therapie den anderen Richtlinienverfahren gleichgestellt. Das bedeutet, dass künftig auch für Systemische Therapie Abrechnungen mit gesetzlichen Krankenkassen möglich werden. Die genauen Modalitäten sollen vom Gesetzgeber und den Krankenkassen noch im Jahr 2019 geregelt werden.

Das HIP wird ab Januar 2020 erstmalig eine zur Approbation führende fünfjährige berufsbegleitende Ausbildung zur/zum Psychologischen Psychotherapeut*in mit Schwerpunkt „Systemische Therapie“ anbieten und diese strukturell analog zum bewährten tiefenpsychologischen Schwerpunkt aufbauen.

Das bedeutet:

  • Eigene feste Jahrgangsgruppe für systemische Therapie (14 Teilnehmer*innen)
  • Kontinuierliche Ausbildung und Begleitung durch wöchentliche Abendveranstaltungen und Wochenendblockseminare
  • Erfahrene systemische Dozenten aus Klinik, Forschung, Lehre und Praxis
  • Anbindung an die größte Psychosomatische Universitätsklinik Deutschlands mit langer familientherapeutischer Tradition (seit 1979)
  • Möglichkeit zum Absolvieren der praktischen Tätigkeit (Anerkennung für 1200 h) an der Klinik
  • Diverse familientherapeutische Settings z.B. bei Essstörungen, Krebserkrankungen, Organtransplantationen
  • Vielfältige Mehrpersonensettings im tagesklinischen und stationären Bereich
  • Wissenschaftliche Orientierung mit Promotionsmöglichkeit
  • Etablierte Ausbildungsambulanz mit Anbindung an die Klinik und dadurch hohem Patientenaufkommen
  • Erfolgreiche Ausbildungsstruktur des HIP mit bislang ca. 100 approbierten Psychotherapeut*innen
  • Transparente Kosten mit Refinanzierungsmodell