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Untersuchungen zur Schmerzwahrnehmung bei Jugendlichen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung


 
 

Projektleitung- und koordination:
Prof. Dr. med. Romuald Brunner

MitarbeiterInnen:
Cand. med. Clemens von Kalckreuth, Dipl.-Psych. Peter Parzer, Dr. med. Michael Kaess
 
KooperationspartnerInnen:
Prof. Christian Schmahl & Dr. Petra Ludäscher (Klinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim)

 
Projektbeschreibung:
Eine veränderte Schmerzwahrnehmung und insbesondere eine erniedrigte Schmerzschwelle ist in den letzten Jahren bei Erwachsenen mit einer Borderline-Persönlicheitsstörung (BPS) und regelmäßigem selbstverletzendem Verhalten (SVV) nachgewiesen worden. Ziel dieser experimentellen Studie war es daher, Jugendliche mit einer BPD und repetitivem SVV auf eine solche Reduktion der Schmerzwahrnehmung hin zu untersuchen. Hierzu wurden Patienten der Klinik mit Diagnose einer BPD und gesunde Kontrollprobanden mit der Methode des „Quantitativen Sensorischen Tests“ auf ihre Schmerzwahrnehmung und Schmerzschwelle hin untersucht.

 

Förderung:

Eigenmittel der Sektion.

 

Projektzeitraum:

2008-2010

 

Aus dem Projekt hervorgegangene Publikationen:

In Vorbereitung.