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Zentrale Tel.: 06221-560

Studien zum Multiplen Myelom

 

Seit zwanzig Jahren arbeitet die Heidelberger Myelomgruppe unter Leitung von Professor Goldschmidt kontinuierlich an der Aktivierung und Realisierung erfolgreicher Studien. Das German Speaking Myeloma Multicenter Group (GMMG)-Studiensekretariat ist die Studienzentrale für die multizentrischen Studien der GMMG und betreut zusätzlich diese IIT-Studien im Prüfzentrum Heidelberg hinsichtlich der direkten Studiendurchführung und Dokumentation. Die Initiierung und Umsetzung der Industriestudien stellt ein zusätzliches Aufgabengebiet dar.  Die Leitung der GMMG-Studiengruppe informiert regelmäßig mit Newslettern über den aktuellen Status der laufenden GMMG-Studien sowie über Neuigkeiten und aktuelle Themen:

 

GMMG-Newsletter November 2017 als [PDF]

 


 

 

Innovative Therapien für Myelom‐Patienten in Deutschland

Annemarie Angerer, Uta Bertsch, Jana Schlenzka, Barbara Hügle‐Dörr und Hartmut Goldschmidt, Med. Klinik V Universitätsklinikum Heidelberg und Nationales Centrum für Tumorerkrankungen, Heidelberg


Die Heidelberger Myelomsektion ist eines der größten und renommiertesten klinischen sowie wissenschaftlich führenden spezialisierten Myelombehandlungszentren weltweit. Prognose und Lebensqualität der Myelompatienten sind durch die Beiträge der Heidelberger Myelomgruppe signifikant verbessert worden. Am Heidelberger Myelomzentrum werden für Patienten in allen Krankheitsphasen, vom asymptomatischen Myelom bis hin zur mehrfach vorbehandelten Erkrankung, klinische Studien angeboten. Im Rahmen von Investigator Initiierten Studien (sog. IITs) werden durch die German Speaking Myeloma Multicenter Group (GMMG)‐Studiengruppe überwiegend Studien zur Hochdosis‐Chemotherapie mit anschließender autologer Blutstammzelltransplantation realisiert; aktuell werden auch Studien für nicht transplantierbare Patienten geöffnet. Die GMMG‐Studien zeichnen sich durch eine moderne Diagnostik und ein anspruchsvolles wissenschaftliches Begleitprogramm aus. Das in der GMMG‐MM5 Studie erstmals erfolgreich umgesetzte Mitbehandlerkonzept „Assoziierte Prüfzentren“ hat dazu geführt, dass auch niedergelassene Onkologen und kleinere Kliniken Zugang zu innovativen Studienkonzepten und neuen Medikamenten sowie zu moderner bildgebender und molekulargenetischer Diagnostik erhalten. Das deutschlandweite Netzwerk umfasst aktuell mehr als 35 Transplantationszentren sowie über 80 weitere Kliniken und niedergelassene Onkologen.

Die German‐speaking Myeloma Multicenter Group (GMMG)‐Studiengruppe unter Leitung von Prof. H. Goldschmidt konnte sich in den letzten 18 Jahren innerhalb Deutschlands als Studiengruppe beim Multiplen Myelom mit Vorreiterfunktion etablieren. Ergebnisse der multizentrischen Investigator initiierten Studien (IITs) werden in Therapieempfehlungen des Medizinischen Diensts der Krankenkassen (MDK) und internationale Leitlinien implementiert. Offene und in Kürze rekrutierende GMMG‐Studien in der Sektion Multiples Myelom sind im Anschluss wiedergegeben.


Auch das Angebot an Studien mit neuen Substanzen und insbesondere an innovativen „frühen Phase Studien“ (Phase I/II) wächst am Heidelberger Myelomzentrum kontinuierlich. Diese werden zusammen mit pharmazeutischen Unternehmen erfolgreich geplant und umgesetzt. Zahlreiche neue Medikamente mit weniger Nebenwirkungen und einem verbesserten Wirkungsgrad befinden sich beim Multiplen Myelom zur Zeit in der klinischen Entwicklung. Zum einen handelt es sich um Nachfolger der Wirkstoffe Thalidomid, Lenalidomid und Bortezomib. Zum anderen werden aber auch neue Medikamente zur Hemmung der Zellteilung und zur immunologischen Therapie untersucht. Monoklonale Antikörper, die bereits bei anderen Krebserkrankungen in der Therapie fest verankert sind, leiten eine neue Ära in der Therapie des Multiplen Myeloms ein und bilden einen Schwerpunkt der Studienaktivitäten des Heidelberger Myelomzentrums. Die neuen Medikamente werden in der Regel in Kombination mit den Substanzen Bortezomib, Lenalidomid oder Dexamethason getestet. Eine Übersicht zu den aktiven myelomassoziierten Studien finden Sie Opens external link in new windowunter.

 

Kontaktaufnahme mit dem Studienzentrum Heidelberg ist über das Sekretariat von

Prof. Dr. med. Hartmut Goldschmidt, Tel. 06221/56‐8003

und Opens window for sending email myelom.studien@med.uni-heidelberg.de möglich.


 

 

Studien



Smouldering Myeloma


CENTAURUS-Studie (54767414 SMM 2001) (Rekrutierung beendet)

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Hartmut Goldschmidt Tel.: 06221-56-8003
Priv.-Doz. Dr. med. Marc Raab Tel.: 06221-56-8030


Kontakt:
E-Mail: Opens window for sending emailmyelom.studien@med.uni-heidelberg.de



Die CENTAURUS-Studie ist eine randomisierte Phase II-Studie für Patienten mit Smouldering Myelom zur Bewertung von drei unterschiedlichen Daratumumab-Dosierungsmodellen.

 

Siltuximab-CNT0328-Studie (CNTO328SMM2001) (Rekrutierung beendet)

Ansprechpartner:
Prof. Dr. med. Hartmut Goldschmidt Tel.: 06221 - 568003

Kontakt:
E-Mail: myelom.studien@med.uni-heidelberg.de


Die CNTO328-Studie ist eine randomisierte, doppelt verblindete und Placebo-kontrollierte Phase II-Studie zur Untersuchung der Wirksamkeit des Antikörpers Siltuximab bei Patienten mit Hochrisiko-Smouldering Myelom.

 

 

Primärtherapie


GMMG-HD6 Studie (Rekrutierung beendet)

Ansprechpartner:
Dr. med. Uta Bertsch Tel. 06221/56-8015
Prof. med. Dr. Hartmut Goldschmidt Tel. 06221/56-8003

 

Kontakt:
E-Mail: Opens window for sending emailstudiensekretariat.GMMG@med.uni-heidelberg.de

 

Die GMMG-HD6-Studie der GMMG-Studiengruppe ist eine Phase III-Studie für Patienten mit neu diagnostiziertem Multiplem Myelom zur Untersuchung der Wirksamkeit des monoklonalen Antikörpers Elotuzumab in der VRD (Bortezomib, Lenalidomid, Dexamethason)-Induktionstherapie und -Konsolidierung sowie in der Erhaltungstherapie mit Lenalidomid.

 

GMMG - CONCEPT Studie

Ansprechpartner:
Dr. med. Raphael Lutz Tel. 06221- 56 8030
Prof. Dr. med. Hartmut Goldschmidt Tel.: 06221-56-8003


Kontakt:
E-Mail: studiensekretariat.GMMG@med.uni-heidelberg.de


Die GMMG CONCEPT Studie ist eine multizentrische Phase II Studie für Patienten mit neu diagnostiziertem Multiplen Myelom und nachgewiesener Hochrisikokonstellation (del17p oder t(4;14) oder > 3 Kopien +1q21 in Kombination mit ISS 2/3). Es können Patienten bis 70 Jahre eingeschlossen werden, die für eine Hochdosischemotherapie mit autologer Stammzelltransplantation geeignet sind (Arm A), Patienten > 70 Jahre oder nicht für eine Stammzelltransplantation geeignete Patienten können in Arm B eingeschlossen werden. Die Wirksamkeit und Toxizität des I-KRd-Regimes (Isatuximab, Carfilzomib, Lenalidomid und Dexamethason) wird untersucht.

 

MAIA (54767414MMY3008) (Rekrutierung beendet)

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Hartmut Goldschmidt Tel. 06221/56-8003
Priv.-Doz. Dr. med. Marc Raab Tel.: 06221-56-8030


Kontakt:
E-Mail:Opens window for sending email myelom.studien@med.uni-heidelberg.de


Phase-3-Studie zu Daratumumab, Lenalidomid und Dexamethason (DRd) verglichen mit Lenalidomid und Dexamethason (Rd) für Patienten mit zuvor unbehandeltem Multiplen Myelom, die für eine Hochdosistherapie nicht geeignet sind.

 

Ixazomib vs. Placebo Studie (C16019) (Rekrutierung beendet)

Ansprechpartner:
Prof. Dr. med. Hartmut Goldschmidt Tel.: 06221/56-8003
Priv.-Doz. Dr. med. Marc Raab Tel.: 06221-56-8030


Kontakt:
E-Mail: myelom.studien@med.uni-heidelberg.de


Randomisierte, Placebo- kontrollierte, doppelblinde Phase 3-Studie. Orale Gabe des Proteasomeninhibitors Ixazomib (MLN9708) als Erhaltungstherapie bei Patienten mit Multiplen Myelom nach einer autologen Stammzelltransplantation.

 

Eloquent 1-Studie (CA204-006) (Rekrutierung beendet)

Ansprechpartner:
Prof. Dr. med. Hartmut Goldschmidt Tel.: 06221 - 568003
Priv.-Doz. Dr. med. Marc Raab Tel.: 06221 - 564781


Kontakt:
E-Mail: myelom.studien@med.uni-heidelberg.de


Bei dieser Studie handelt es sich um eine randomisierte, offene Phase-III-Studie zur Erstlinientherapie für Patienten, die keine autologe Stammzelltransplantation erhalten. Es wird eine Lenalidomid/Dexamethason-Therapie mit oder ohne Gabe von Elotuzumab (humanisierter monoklonaler Anti-CS1-IgG1-Antikörper) untersucht.

 



Rezidivtherapie


Roche-Studie BO39813

Ansprechpartner:
Priv.-Doz. Dr. med. Marc Raab Tel.: 06221-56-8030
Prof. Dr. med. Hartmut Goldschmidt  Tel.: 06221-56-8003


Kontakt:
E-Mail: myelom.studien@med.uni-heidelberg.de

Hierbei handelt es sich um eine multizentrische Phase IB/II-Studie für Patienten mit rezidiviertem und refraktärem Multiplem Myelom. Die Patienten erhalten entweder eine Therapie mit Cobimetinib allein, Cobimetinib plus Venetoclax oder Cobimetinib plus Venetoclax plus Atezolizumab. Die Studie wird in Kooperation mit dem Klinisch-pharmakologischen Studienzentrum (KliPS) durchgeführt.

 

MIK-Studie (CMIK665X2101)

Ansprechpartner:
Priv.-Doz. Dr. med. Marc Raab Tel. 06221-56-8030
Prof. Dr. med. Hartmut Goldschmidt Tel. 06221-56-8003


Kontakt:
E-Mail: myelom.studien@med.uni-heidelberg.de

Die MIK-Studie ist eine First in Human-Studie zur Untersuchung der Sicherheit, Verträglichkeit und Pharmakokinetik von MIK665 bei Patienten mit refraktärem oder rezidiviertem Lymphom oder Multiplem Myelom. Die Studie wird in Kooperation mit dem Klinisch-pharmakologischen Studienzentrum (KliPS) durchgeführt.

 

PDR-Studie (PDR001X2106)

Ansprechpartner:
Priv.-Doz. Dr. med. Marc Raab Tel. 06221-56-8030
Prof. Dr. med. Hartmut Goldschmidt Tel. 06221-56-8003


Kontakt:
E-Mail: myelom.studien@med.uni-heidelberg.de

Hierbei handelt es sich um eine multizentrische Phase- I/Ib-Studie für Patienten mit rezidiviertem und/oder refraktärem Multiplem Myelom. Die Patienten erhalten eine Therapie mit CJM112 allein, oder PDR001 in Kombination mit LCL161 oder PDR001 in Kombination mit CJM112. Die Studie wird in Kooperation mit dem Klinisch-pharmakologischen Studienzentrum (KliPS) durchgeführt.

 

STORM-Studie (KCP-330-012)

Ansprechpartner:
Priv.-Doz. Dr. med. Marc Raab Tel. 06221-56-8030
Prof. Dr. med. Hartmut Goldschmidt Tel. 06221-56-8003


Kontakt:
E-Mail: myelom.studien@med.uni-heidelberg.de


Die STORM-Studie ist einarmige, multizentrische Phase-IIb-Studie zu Selinexor (KPT-330) und niedrig dosiertem Dexamethason (Sd) für Patienten mit Multiplem Myelom, die mit Lenalidomid, Pomalidomid, Bortezomib, Carfilzomib und Daratumumab vorbehandelt wurden und die auf eine vorangegangene Behandlung mit Glukokortikoiden, einem Immunmodulator, einem Proteasomenhemmer und dem Anti-CD38- Antikörper Daratumumab nicht angesprochen haben.

 

MP-Studie (MP-0250-CP201 )

Ansprechpartner:
Priv.-Doz. Dr. med. Marc Raab Tel. 06221-56-8030
Prof. Dr. med. Hartmut Goldschmidt Tel. 06221-56-8003


Kontakt:
E-Mail: myelom.studien@med.uni-heidelberg.de


Hierbei handelt es sich um eine einarmige, multizentrische Phase-II-Studie zur Sicherheit und Wirksamkeit von MP0250 in Kombination mit Bortezomib und Dexamethason für Patienten mit refraktärem und rezidiviertem Multiplem Myelom. Die Studie wird in Kooperation mit dem Klinisch-pharmakologischen Studienzentrum (KliPS) durchgeführt.

 

GMI-Studie (GMI-1271-230)

Ansprechpartner:
Priv.-Doz. Dr. med. Marc Raab Tel. 06221-56-8030
Prof. Dr. med. Hartmut Goldschmidt Tel. 06221-56-8003


Kontakt:
E-Mail: myelom.studien@med.uni-heidelberg.de


Eine Phase-1-Studie zur Bewertung der Wirksamkeit, Sicherheit und Pharmakokinetik von GMI-1271als Zusatz zu einer Bortezomib- oder Carfilzomib-basierten Standard-Chemotherapie zur Behandlung des rezidivierten Multiplen Myeloms. Die Studie wird in Kooperation mit dem Klinisch-pharmakologischen Studienzentrum (KliPS) durchgeführt.

 

Anti-CD38 Antikörper-Studie (MOR202C101)(Rekrutierung beendet)

Ansprechpartner:
Priv.-Doz. Dr. med. Marc Raab Tel. 06221/56-8030
Prof. Dr. med. Hartmut Goldschmidt Tel. 06221/56-8003

 


Kontakt:
E-Mail: Opens window for sending emailmyelom.studien@med.uni-heidelberg.de

 

Hierbei handelt es sich um eine Phase I/IIa-Studie zur Beurteilung der Sicherheit und Wirksamkeit des humanen Anti-CD38 Antikörpers MOR03087 als Monotherapie und in Kombination mit der Standardtherapie für Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem Multiplen Myelom. Die Studie wird in Kooperation mit dem Klinisch-pharmakologischen Studienzentrum (KliPS) durchgeführt.

 

ACE-MM-200 (Rekrutierung beendet)

Ansprechpartner:
Prof. Dr. med. Hartmut Goldschmidt Tel.: 06221-56-8003
Priv.-Doz. Dr. med. Marc Raab Tel.: 06221-56-8030

 


Kontakt:
E-Mail: Opens window for sending emailmyelom.studien@med.uni-heidelberg.de

 

Hierbei handelt es sich um eine multizentrische Phase Ia/Ib-Dosiseskalationsstudie zur Untersuchung der Sicherheit und Aktivität des Medikaments ACY-241 in Kombination mit Pomalidomid und niedrig dosiertem Dexamethason für Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem Multiplen Myelom. Die Studie wird in Kooperation mit dem Klinisch-pharmakologischen Studienzentrum (KliPS) durchgeführ.

 

 

MEDI4736-MM-001 (Durvalumab-Studie)(Rekrutierung pausiert)

Ansprechpartner:
Priv.-Doz. Dr. med. Marc Raab Tel.: 06221-56-8030
Prof. Dr. med. Hartmut Goldschmidt Tel.: 06221-56-8003

 


Kontakt:
E-Mail: Opens window for sending emailmyelom.studien@med.uni-heidelberg.de


Eine multizentrische, nicht verblindete Phase 1b‐Studie zur Bestimmung der empfohlenen Dosis und Anwendung von Durvalumab (MEDI4736) entweder als Monotherapie oder in Kombination mit Pomalidomid mit oder ohne niedrigdosiertem Dexamethason bei Patienten mit rezidiviertem und refraktärem Multiplem Myelom. Durvalumab ist ein monoklonaler Antikörper gegen den programmierten Zelltod-Liganden 1 (PD-L1). Die Studie wird in Kooperation mit dem Klinisch-pharmakologischen Studienzentrum (KliPS) durchgeführt.

 

MEDI4736-MM-003 (FUSION-MM-003) (Rekrutierung pausiert)

Ansprechpartner:
Priv.-Doz. Dr. med. Marc Raab Tel.: 06221-56-8030
Prof. Dr. med. Hartmut Goldschmidt Tel.: 06221-56-8003


Kontakt:
E-Mail: Opens window for sending emailmyelom.studien@med.uni-heidelberg.de

 

Eine offene, multizentrische Phase-II-Studie zur Bestimmung der Sicherheit und Wirksamkeit der Kombination von Durvalumab und Daratumumab bei Patienten mit rezidiviertem und refraktärem Multiplem Myelom. Durvalumab ist ein monoklonaler Antikörper gegen den programmierten Zelltod-Liganden 1 (PD-L1). Daratumumab ist ein monoklonaler Antikörper gegen das CD38-Antigen. Die Studie wird in Kooperation mit dem Klinisch-pharmakologischen Studienzentrum (KliPS) durchgeführt.

 

Eloquent 3-Studie (CA204-125)(Rekrutierung pausiert)

Ansprechpartner: Priv.-Doz. Dr. med. Marc Raab Tel.: 06221-56-8030
Prof. Dr. med. Hartmut Goldschmidt Tel.: 06221-56-8003


Kontakt:
E-Mail: Opens window for sending emailmyelom.studien@med.uni-heidelberg.de

 

Eine randomisierte Phase-2-Studie zum Vergleich einer Therapie mit Pomalidomid/ Dexamethason plus Elotuzumab vs. Pomalidomid/ Dexamethason bei Patienten mit rezidiviertem und refraktärem Multiplem Myelom.

 

GMMG – DANTE Studie

Ansprechpartner:
Prof. Dr. med. Hartmut Goldschmidt Tel.: 06221-56-8003
Priv.-Doz. Dr. med. Marc Raab Tel.: 06221-56-8030


Kontakt:
E-Mail: studiensekretariat.GMMG@med.uni-heidelberg.de


Die GMMG DANTE Studie ist eine multizentrische, offene Phase II Studie für Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem Multiplen Myelom und hochgradiger Nierenfunktionseinschränkung (einschließlich Patienten unter Hämodialyse). Die Patienten erhalten 8 Zyklen Daratumumab/Bortezomib/Dexamethason gefolgt von einer Daratumumab- Erhaltungstherapie bis zum Progress der Erkrankung.

 

CLGH447X2101-Studie (Pan-Pim-Studie) (Rekrutierung beendet)

Ansprechpartner:
Priv.-Doz. Dr. med. Marc Raab Tel.: 06221 - 564781
Prof. Dr. med. Hartmut Goldschmidt Tel.: 06221 - 568003


Kontakt:
E-Mail: myelom.studien@med.uni-heidelberg.de


Die CLGH447X2101-Studie ist eine Phase-I-Studie mit ansteigenden Dosierungen des Pan-Pim-Kinase Inhibitors LGH447 bei Patienten mit rezidiviertem Multiplem Myelom. Die Studie wird in Kooperation mit dem Klinischpharmakologischen Studienzentrum (KliPS) durchgeführt.

 

STRATUS-Studie (CC-4047-MM-010) (Rekrutierung beendet)

Ansprechpartner:
Prof. Dr. med. Hartmut Goldschmidt Tel.: 06221 - 568003
Priv.-Doz. Dr. med. Marc Raab Tel.: 06221 - 564781

Kontakt:
E-Mail: myelom.studien@med.uni-heidelberg.de


Die STRATUS-Studie ist eine einarmige Phase IIIb-Studie zur Beurteilung der Sicherheit von Pomalidomid in Kombination mit niedrig-dosiertem Dexamethason für Patienten mit refraktärem oder rezidiviertem und refraktärem Multiplen Myelom.

 

Eloquent 2-Studie (CA204-004) (Rekrutierung beendet)

Ansprechpartner:
Prof. Dr. med. Hartmut Goldschmidt Tel.: 06221 - 568003


Kontakt:
E-Mail: myelom.studien@med.uni-heidelberg.de


Bei dieser Studie handelt es sich um eine randomisierte, offene Phase-III-Studie für Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem Multiplen Myelom, zum Vergleich Lenalidomid/Dexamethason plus Elotuzumab (humanisierter monoklonaler Anti-CS1-IgG1-Antikörper) vs. Lenalidomid/Dexamethason.

 

ENDEAVOR-Studie (2011-003) (Rekrutierung beendet)

Ansprechpartner:
Priv.-Doz. Dr. med. Marc Raab Tel.: 06221 - 564781
Prof. Dr. med. Hartmut Goldschmidt Tel.: 06221 - 568003


Kontakt:
E-Mail: myelom.studien@med.uni-heidelberg.de


Eine randomisierte, offene Phase-III-Studie für Patienten mit rezidiviertem Multiplen Myelom zum Vergleich Carfilzomib plus Dexamethason vs. Bortezomib plus Dexamethason.

 

 

54767414MMY3003-Studie (Pollux - Daratumumab) (Rekrutierung beendet)

Ansprechpartner:
Prof. Dr. med. Hartmut Goldschmidt Tel.: 06221-56-8003
Priv.-Doz. Dr. med. Marc Raab Tel.: 06221-56-8030


Kontakt:
E-Mail: myelom.studien@med.uni-heidelberg.de

Eine randomisierte Phase 3 Studie, die die Wirksamkeit und Sicherheit von Daratumumab in Kombination mit Lenalidomid und Dexamethason (DRd) vs. Lenalidomid und Dexamethason (Rd) bei Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem Multiplen Myelom untersucht.

 

GMMG – BIRMA Studie (BRAF/MEK Inhibition in Relapsed/Refractory Multiple myeloma)

Ansprechpartner:
Priv.-Doz. Dr. med. Marc-Steffen Raab Tel.: 06221-56-8030
Dr. rer. nat. Barbara Hügle-Dörr Tel.: 06221-56-8198


Kontakt:

E-Mail: studiensekretariat.GMMG@med.uni-heidelberg.de


Die BIRMA-Studie ist eine offene einarmige Multicenter Phase II -Studie mit oraler Gabe der Kinase-Inhibitoren LGX818 (Encorafenib) und MEK162 (Binimetinib) für Patienten mit BRAF V600E oder BRAF V600K Mutation mit rezidiviertem oder refraktärem Myelom nach mindestens zwei Vorbehandlungen, in denen der Patient mit mindestens einem Immunmodulator und einem Proteasominhibitor therapiert wurde.

 

 

Begleitstudien


 

GEP-Studie

Ansprechpartner:
Priv.-Doz. Dr. med. Dipl.-Phys. Dirk Hose Tel.: 06221 - 564781
Prof. Dr. med. Hartmut Goldschmidt Tel.: 06221 - 568003


Kontakt:

E-Mail: myelom.studien@med.uni-heidelberg.de


In der GEP-Studie werden Genexpressionsanalysen bei Plasmazell-Dyskrasien durchgeführt, um biologische und prognostische Subgruppen und neue therapeutische Zielmoleküle zu identifizieren.

 

PET-CT-Studie

Ansprechpartner:
Prof. Dr. med. Hartmut Goldschmidt Tel.: 06221 - 568003
Prof. Dr. med. Antonia Dimitrakopoulou-Strauß Tel.: 06221 - 422500


Kontakt:
E-Mail: myelom.studien@med.uni-heidelberg.de


In der PET-CT-Studie werden bei Patienten mit symptomatischem Multiplem Myelom bei Erstdiagnose und im Verlauf mittels morphologischer und funktioneller nuklearmedizinischer Verfahren die myelombedingten Knochenund Knochenmarksveränderungen charakterisiert.



Anwendungsbeobachtung


 

PREAMBLE-Studie (CA 204008 ST)

Ansprechpartner:
Priv.-Doz. Dr. med. Marc Raab Tel.: 06221 - 564781
Prof. Dr. med. Hartmut Goldschmidt Tel.: 06221 - 568003


Kontakt:
E-Mail: myelom.studien@med.uni-heidelberg.de


Bei der PREAMBLE-Studie handelt es sich um eine Beobachtungsstudie, bei der primär die Effektivität von IMiDs, Proteasomen- Hemmern und neu kombinierten Therapien bei Patienten im Progress des Multiplen Myeloms untersucht wird.
Sekundär werden Gesundheitspflege, Hilfsmittel und die damit verbundenen Kosten, sowie die bestehenden Gegebenheiten bezüglich Arbeitsproduktivität, Aktivitäten im täglichen Leben und Lebensqualität genauer untersucht.

 

INSIGHT MM (NSMM-5001)

Ansprechpartner:
Prof. Dr. med. Hartmut Goldschmidt Tel.: 06221-56-8003


Kontakt:
E-Mail: myelom.studien@med.uni-heidelberg.de


Eine internationale, prospektive, nicht-interventionelle Beobachtungsstudie zur Ausprägung, zu Behandlungsmustern und Therapieergebnissen bei Patienten mit Multiplem Myelom.

 

CC-5013-PASS-001 (Rekrutierung beendet)

Ansprechpartner:
Prof. Dr. med. Hartmut Goldschmidt Tel.: 06221 - 568003


Kontakt:
E-Mail: myelom.studien@med.uni-heidelberg.de


Bei der PASS-Studie handelt es sich um eine Beobachtungsstudie zur Untersuchung der Sicherheit von Lenalidomid nach mindestens einer Vortherapie im Vergleich zur Therapie des Multiplen Myeloms mit anderen Substanzen.

 

 

 

 

 

 

 

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