Allgemeine Innere Medizin & Psychosomatik


Psychotraumatologie

 

Die Sektion Psychotraumatologie hat ihren inhaltlichen Arbeitsschwerpunkt im Gebiet der Akut-Psychotraumatologie und der Großschadensthematik. Außerdem beschäftigt sie sich mit Gewaltfolgen-Forschung, insbesondere mit Formen und Erscheinungsweisen von struktureller Gewalt. Sie ist vernetzt mit zahlreichen Krisen-Interventionsteams und anderen Einrichtungen, die in diesem Bereich praktisch und wissenschaftlich arbeiten. Im wissenschaftlichen Bereich geht es um Konzeptentwicklung und Evaluation.

 

Die Sektion arbeitet eng mit der Gesellschaft für Psychotraumatologie, Traumatherapie und Gewaltforschungwww.gptg.eu – zusammen. Im Auftrag von EMDRIA – www.emdria.de – wurde von der Sektion der „Antrag auf wissenschaftliche Anerkennung von Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR) als Methode zur Behandlung der posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS)“ ausgearbeitet und erfolgreich dem wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie vorgelegt. Auf Bitten von EMDRIA und der DEGPT – www.degpt.de  – hat sich die Sektion nach der Tsunami-Katastrophe von Weihnachten 2004 in Kooperation mit dem BBK intensiv um die psychotraumatologische Versorgung der deutschen Opfer gekümmert. Der Sektionsleiter nimmt Beraterfunktionen in zahlreichen in- und ausländischen Ministerien war. Er ist Gründer und Herausgeber der Zeitschrift „Trauma und Gewalt. Forschung und Praxisfelder“ - www.traumaundgewalt.de - (Klett-Cotta), außerdem Gründungsmitglied der GPTG.

  
   

Aktuelle Projekte

    

Abgeschlossene Projekte

 

 

 

 

 

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