Leichte Sprache

Inhalt der Internetseite, die Navigation und Erklärung der Barrierefreiheit in Leichter Sprache

Was macht das Universitäts-klinikum Heidelberg?

Das Universitäts-klinikum gehört zur Universität.
Es liegt in Heidelberg.
Heidelberg liegt in Baden-Württemberg.

Das Klinikum hilft Patientinnen und Patienten, gesund zu werden.
Krankenhaus heißt heute Klinik.
Jedes Jahr liegen rund 86.000 Patienten in der Klinik.
Rund 1.160.000 Patienten kommen ins Krankenhaus.
Ärzte untersuchen und behandeln sie,
damit die Patienten gesund werden.

An der Universität werden auch Ärzte ausgebildet.
Sie können später als Ärzte arbeiten.
Insgesamt gibt es 4.400 Studenten pro Jahr.

Sie forschen auch für die Medizin, zum Beispiel über

  • Woher kommen Infektionskrankheiten?
  • Warum funktionieren Herz und Kreislauf nicht richtig?
  • Wie kann man Krebs besiegen?
  • Wie kann man Organe besser von Mensch zu Mensch übertragen?

Das Universitäts-klinikum ist sehr groß und bekannt.
Zusammen hat es 13.849 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
In Heidelberg gibt es seit über 600 Jahren Medizin.
Viele berühmte Ärzte haben hier gearbeitet.

Das Thema Digitalisierung in der Medizin ist auch wichtig.

Wie kann man ein anderes Krankenhaus oder einen Arzt informieren,
welche Krankheit ein Patient hat?
Dabei können zum Beispiel Computerprogramme helfen.
Sie wollen in Zukunft schneller und besser behandeln.
Damit Patienten wieder gesund werden.

Dafür braucht man auch moderne Geräte.
In diesen Geräten sind Computer,
die zum Beispiel bei schwierigen
Operationen helfen können.

Die Uniklinik arbeitet auch mit anderen Kliniken
Ärzten und Einrichtungen zusammen.
Sie wollen den Patienten besser helfen.
Sie können aufteilen,
welche Klinik die Behandlung übernimmt,
zum Beispiel für die Hüfte, das Herz oder die Geburt.

Bedienung und Navigation

Hier erklären wir Ihnen
wie Sie diese Internet-seite benutzen können.

Die Internetseite heißt Universitätsklinikum Heidelberg.
Auf Ihrem Computer und auf Ihrem Handy
sieht die Internet-seite nicht immer gleich aus.
Der Aufbau und der Inhalt bleiben aber gleich.

Oben in der Kopfzeile
Oben links ist ein Logo.
Das ist das Logo des Universitätsklinikums Heidelberg.
Wenn Sie zurück zur Startseite wollen
klicken Sie auf das Logo.

Unter dem Logo sind Menüs
In den Menüs sind Themen des Internetangebots.
Das sind die Themen:
- Patienten und Besucher
- Kliniken und Institute
- Forschung
- Karriere
- Organisation

Unten sehen Sie ein großes Bild.
Es zeigt das Universitätsklinikum.

Auf dem Bild ist Suchfunktion
Sie haben etwas nicht gefunden.
Sie möchten suchen.
Auf dem Bild ist ein weißes Kästchen
mit einer grünen Lupe.
Schreiben Sie ein Wort in das Kästchen.
Es wird dann automatisch für Sie gesucht.

Wo finde ich barrierefreie Angebote?
Unten in der Fußzeile
sehen Sie

  • Gebärdensprache
  • Leichte Sprache
  • Erklärung zur Barrierefreiheit

Gebärdensprache
Das ist die Gebärdensprache.
Sie ist die Sprache der Menschen
die nicht hören können.
Hier finden Sie Videos in Gebärdensprache.

Leichte Sprache
Das ist die Seite für Leichte Sprache.
Das ist für Leichte Sprache.
Hier finden Sie Texte in Leichter Sprache.

Erklärung zur Barrierefreiheit steht unten in der Fußzeile.
Dort wird erklärt, was auf der Internetseite barrierefrei ist.
Was ist barrierefrei auf der Internetseite?

Was steht auf der Startseite?

  • Aktuelle Informationen
  • Zahlen
  • Über die Klinik
  • Termine und Veranstaltungen

Was steht in der Fußzeile?
Hier finden Sie Kontaktinformationen.
Sie können uns schreiben, anrufen oder besuchen.

Impressum
Hier stehen Informationen:

  • Wer hat die Website gestaltet?
  • Wer betreut die Website?

Datenschutz
Wir haben Informationen über Sie
wenn Sie unsere Website besuchen.
Zum Beispiel
Wann haben Sie die Website besucht?
Diese Informationen werden Daten genannt.
Hier erfahren Sie
was wir mit diesen Daten machen.

Erklärung zur Barrierefreiheit

Alle Menschen sollen Internetseiten
gut nutzen können.
Zum Beispiel auch für

  • blinde Menschen
  • gehörlose Menschen und
  • Menschen, die nicht alle Finger bewegen können.

Deshalb sollten Webseiten barrierefrei sein.

In diesem Text steht:
Was ist eine Erklärung zur Barrierefreiheit?
Und wo man sich beschweren kann,

  • wenn eine Website nicht barrierefrei ist?
  • wenn eine Anwendung nicht barrierefrei ist?

Was sagt das Gesetz?
Öffentliche Stellen müssen für ihre Internetseiten eine Erklärung zur Barrierefreiheit abgeben.
Das schreibt die EU-Richtlinie 2016 / 2102 vor.
In Deutschland heißt das Gesetz BITV 2.0.

Öffentliche Stellen sind zum Beispiel

  • Ämter und Behörden
  • Universitätsklinikum Heidelberg

Sie ist für die Pflege der Website verantwortlich.
Die öffentliche Stelle muss
sich an dieses Gesetz halten.

In der Erklärung zur Barrierefreiheit steht
Wie barrierefrei ist die Website?
Fachleute können dies überprüfen.
Die öffentliche Stelle kann
das auch selbst prüfen.

Gibt es noch Barrieren auf der Internetseite?
Dann ist eine Liste der
Barrieren in der Erklärung.
Nicht alles muss barrierefrei sein.
Es gibt also Ausnahmen.

Das ist wichtig:
Die Behörde kann nicht selbst
über die Ausnahmen entscheiden.
Es gibt strenge Regeln für die Ausnahmen.

Auch das Datum muss angegeben werden.
Wann wurde die Erklärung zur Barrierefreiheit abgegeben?

Barrieren melden
Sie möchten die Website nutzen.
Aber es geht nicht,
weil es noch Barrieren gibt?
Fragen oder Beschwerden z.B.

  • Es gibt Barrieren auf der Website.

Und diese Barrieren sind nicht in der Erklärung zur
 Erklärung zur Barrierefreiheit aufgeführt.
Sie benötigen Informationen auf der Website,
aber die Informationen sind nicht barrierefrei zugänglich.

Schreiben Sie an:
Universitätsklinikum Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 672
69120 Heidelberg
E-Mail: contact(at)med.uni-heidelberg.de

Oder sind Sie nicht zufrieden?
Dann können Sie sich beschweren.
Schreiben Sie einen Brief an:

Landesbehindertenbeauftragte
Else-Josenhans-Straße 6
70173 Stuttgart
Telefon: 0711 279-3366
Sie schreiben eine E-Mail:
Poststelle(at)bfbmb.bwl.de

Die Schlichtungsstelle prüft Ihre Beschwerde.
Sie kümmert sich um den Streit.
Das nennt man Schlichtung.
Deshalb heißt sie auch Schlichtungsstelle.
Die Schlichtungsstelle überprüft die öffentliche Stelle (Behörde, Amt).
Sie kümmert sich um den Streit.
Sie müssen nichts bezahlen.