zurück zur Startseite
Zentrale Tel.: 06221-560

 


Zeitplan für den Neubau

 


11. April 2016: Richtfest

Der Rohbau für den ersten Bauabschnitt des Neubaus der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg ist fertig. Mit 170 Millionen Euro Investitionssumme ist der Neubau zwischen Medizinischer Klinik, Heidelberger Zoologischem Garten und der neuen Frauen- und Hautklinik derzeit die größte Baumaßnahme sowohl des Landes Baden-Württemberg als auch des Universitätsklinikums, das über die Hälfte der Baukosten des Neubaus trägt. 2018 soll der erste Bauabschnitt bezogen werden. Die Chirurgie wird den Heidelberger Klinikring auf dem Campus im Neuenheimer Feld schließen.

Opens external link in new windowzur Pressemeldung

  • Vorbereitungen für die Feier: Per Kran wird der Richtkranz geliefert. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg

  • Beim Richtspruch zum Neubau der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg

  • Von links:, Bernd Müller, Amtsleiter Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Mannheim und Heidelberg, Leitender Ärztlicher Direktor Professor Dr. Guido Adler, Prof. Dr. Markus W. Büchler, Zentrumssprecher Chirurgische Klinik, Prof. Dr. Matthias Karck

  • Bernd Müller, Amtsleiter Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Mannheim und Heidelberg, begrüßt die Gäste. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg

  • Festredner Staatssekretär Peter Hofelich vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft wünschte weiterhin gutes Gelingen auf der größten Baustelle des Landes. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg

  • Der Prorektor für Forschung und Struktur der Universität Heidelberg, Prof. Dr. A. Stephen K. Hashmi, überbrachte die Grüße des Rektors der Universität. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg

  • Der Leitende Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Guido Adler wies auf die hervorragende Qualität der Patientenbehandlung in der Chirurgie hin, die nach modernen Räumen verlange. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg

  • Festgesellschaft in der zukünftigen Chirurgie. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg

  • Prof. Dr. Markus W. Büchler, Zentrumssprecher Chirurgische Klinik, dankte der Kaufmännischen Direktorin Irmtraut Gürkan für den unternehmerischen Mut, die Großbaustelle Chirurgie anzugehen. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg

  • Von links: Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner, Staatssekretär Peter Hofelich, Leitender Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Guido Adler, Kaufmännische Direktorin Irmtraut Gürkan, Architektin Astrid Tiemann-Petri, Prorektor Prof. Dr. A. Stephen K. Hashmi

  • Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner lobte die herausragenden Leistungen des Medizinstandorts Heidelberg. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg

  • Astrid Tiemann-Petri vom Stuttgarter Architekten-Team zeigte im Baubericht den zügigen Baufortschritt auf. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg

  • Heico Raddatz von Leonhard Weiss GmbH & Co. KG beim Richtspruch. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg

  • Richtspruch für ein weiteres unfallfreies Arbeiten auf der Baustelle Chirurgie.  Foto: Universitätsklinikum Heidelberg

  • Stärkung beim Richtschmaus. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg

  • Das Küchenteam der Klinik Service GmbH versorgt die Gäste. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg

  • Modell der zukünftigen Chirurgie. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg

  • Während der Feier wurde zum Teil noch in anderen Stockwerken gearbeitet, zum Richtschmaus kamen alle dazu. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg

  • Der letzte Baustein im Heidelberger Klinikring: Der Neubau der Chirurgischen Klinik.  Foto: Universitätsklinikum Heidelberg

 


20. Mai 2015: Grundsteinlegung

 
Am 20. Mai 2015 hat die feierliche Grundsteinlegung für den Neubau der Chirurgischen Klinik des Universitätsklinikums Heidelberg stattgefunden.
Bis der erste, rund 21.000 Quadratmeter große Bauabschnitt beendet sein soll - er beherbergt Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie, Herzchirurgie, Gefäßchirurgie, Urologie, Anästhesiologie und Radiologie - wird es voraussichtlich bis 2017 dauern. Der Klinikbetrieb soll dort Mitte 2018 starten.

Mit 170 Millionen Euro Investitionssumme ist der Neubau zwischen Medizinischer Klinik, Heidelberger Zoologischem Garten und der vor knapp zwei Jahren eröffneten neuen Frauen- und Hautklinik derzeit die größte Baumaßnahme sowohl des Landes Baden-Württemberg als auch des Universitätsklinikums. 

Zur Opens external link in new windowPressemitteilung 

 

 


05. Mai 2014: Spatenstich

Größte Baumaßnahme von Land und Klinikum

Der Neubau der Chirurgischen Klinik im Neuenheimer Feld kommt: „Es gibt kein Zurück mehr“, bilanzierte der Vorstandsvorsitzende des Klinikums, Prof. Guido Adler, in seiner Rede zum Spatenstich am 5. Mai 2014.

 

Mit 170 Millionen Euro Investitionssumme ist der Neubau zwischen Medizinischer Klinik, Heidelberger Zoologischem Garten und der erst im letzten Jahr eröffneten neuen Frauen- und Hautklinik derzeit die größte Baumaßnahme sowohl des Landes Baden-Württemberg als auch des Universitätsklinikums, die sich die Kosten teilen.

 

 

Der baden-württembergische Finanzminister und stellvertretende Ministerpräsident Nils Schmid sprach als Hauptredner der Veranstaltung von einem „Klinikkomplex auf jeweils allerneuestem Stand der Medizin, der seines Gleichen sucht. Mit der Baumaßnahme schafft die Landesregierung moderne, wirtschaftliche und energiesparende Flächen.“ Beim offiziellen Baubeginn für die neue Chirurgische Klinik – dem letzten Teil des Heidelberger Klinikrings – griff der stellvertretende Ministerpräsident persönlich zu einem der 16 Spaten.

 

Der Rektor der Heidelberger Universität, Prof. Dr. Bernhard Eitel, hob die internationale Bedeutung der Heidelberger Universitätsmedizin – Opens external link in new windowsie steht in der aktuellen Weltrangliste auf Nummer 31 – und mit ihr die der weltweit anerkannten Chirurgie hervor. Heidelbergs Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner legte ein besonderes Augenmerk auf die enorme Bedeutung des Klinikringes für die Stadtentwicklung und sprach von einem „weiteren Meilenstein für Heidelberg als Stadt der Wissenschaft und Forschung sowie als international bekannter Top-Medizinstandort.“

 

Die Kaufmännische Direktorin des Universitätsklinikums Irmtraut Gürkan verwies auf die enormen finanziellen Kraftanstrengungen des Klinikums selbst, das die Hälfte der Baukosten des Neubaus trägt. Heidelbergs Universitätschirurgie sorgt bereits heute für ein Drittel der Einnahmen des Klinikums – da Patienten in dem Neubau noch weitaus effizienter versorgt werden können, verspricht sich das Klinikum hier nochmals weiteres Wachstum.

 

Was dieses Wachstum konkret möglich macht, skizzierte der Vorstandsvorsitzende des Klinikums Prof. Guido Adler in seiner Rede: mehr modernste Operationssäle, mehr Betten vor allem auch in der Intensivpflege, noch bessere Zusammenarbeit mit der nun direkt angebundenen Klinik der Inneren Medizin und keine umständlichen Patiententransporte durchs Neuenheimer Feld mehr – und wenn der gewünschte Hubschrauberlandeplatz auf dem Dach des Neubaus tatsächlich in Betrieb genommen werden könnte, gäbe es auch endlich einen direkten Fahrstuhl vom Helikopter in den Schockraum und die OPs. 

 

Bis der erste, 20.000 Quadratmeter große Bauabschnitt beendet sein soll – er beherbergt Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie, Herzchirurgie, Gefäßchirurgie, Urologie, Anästhesiologie und Radiologie – wird es voraussichtlich bis 2017 dauern.

Zahlen, Daten, Fakten

Nutzfläche20.800 m
Bruttorauminhalt253.000 m3
Operationssäle16
Betten gesamt313
Gesamtbaukosten170 Millionen Euro
Baufertigstellung geplantEnde 2017
Klinikbetrieb geplantMitte 2018

Bauabschnitte

Im ersten Bauabschnitt sind die Allgemeine Chirurgie mit der Viszeral- und Transplantationschirurgie, Herzchirurgie, Gefäßchirurgie sowie Urologie, Anästhesiologie und Radiologie angeordnet. Im Bettenhaus sind zwei Intensiv- und zwei Intermediate-Care-Stationen untergebracht. Das Kernstück der Chirurgie bildet der Operationsbereich mit 16 OP-Sälen. Dieser wird ergänzt durch den ambulanten OP-Bereich, eine Tagesklinik, die Radiologische Funktionsdiagnostik und die Ambulanzen, einen neuen Hörsaal, Seminarräume sowie einen Laborbereich.

 

In einem späteren zweiten Bauabschnitt sollen die Akut-Orthopädie und die Unfallchirurgie errichtet werden.

 

Derzeit entsteht für zehn Millionen Euro eine gemeinsame Notfallzufahrt von Medizinischer Klinik und der künftigen Chirurgie. 

 

 

Siegerentwurf: Tiemann-Petri und Partner, Stuttgart
Siegerentwurf: Tiemann-Petri und Partner, Stuttgart

Beeinträchtigungen für Fußgänger und Fahrradfahrer

Aufgrund des Neubaus der Chirurgischen Klinik kommt es ab dem 21. Juli 2014 zu einer Sperrung der Fußgängerwege nördlich des Baufelds zwischen Medizinischer Klinik und neuer Frauen- und Hautklinik. Die schnellste Verbindung zwischen der Straße Im Neuenheimer Feld und der Tiergartenstraße (an NCT und HIT vorbei) ist somit nicht mehr möglich, ein kleiner Umweg an Kinder- oder Medizinischer Klinik vorbei muss in Kauf genommen werden. Die Sperrung der Wege bleibt voraussichtlich bis zum 21. Juli 2015 bestehen.

 

Der Parkplatz P52 ("Schotterparkplatz") zwischen der Medizinischen Klinik und neuer Frauen- und Hautklinik ist seit 20. Juli 2014 gesperrt.

 

Mitarbeitern stehen die Parkplätze P 699 (neues Parkhaus) und P 160 (Parkhaus an der Medizinischen Klinik) zu Verfügung. Patienten und Besucher finden zusätzliche Parkplätze auch im Zoo-Parkhaus sowie auf dem Parkplatz des Schwimmbads.

 

 

Bild anklicken für eine größere Darstellung