Laufende Studien

Wirksamkeit von Cetuximab in Kombination mit Docetaxel und Cisplatin für rezidivierende Plattenepithelkarzinome der Kopf-Hals-Region (Phase II Studie)

Im Rahmen dieser multizentrischen Phase II Studie unter Leitung der Klinik für MKG- Chirurgie des Universitätsklinikums Charite, Berlin (Dr. Dr. Raguse), wird die Wirksamkeit des monoklonalen EGFR-Antikörpers Cetuximab in Kombination mit Docetaxel bei Plattenepithelkarzinomen der Kopf-Hals-Region untersucht, die auf die Standardchemotherapie mit einer platin-haltigen Substanz (Cisplatin oder Carboplatin) nicht angesprochen haben. Die Patienten erhalten wöchentlich die kombinierte Chemo-/Immuntherapie, nach jeweils 8 Wochen wird das Ansprechen des Tumors auf die Therapie untersucht. Ziel der Studie ist die Untersuchung der Überlebensrate sowie das Ansprechverhalten der Tumoren.

 

Wirksamkeit einer postoperativen adjuvanten Strahlentherapie bei Patienten mit einem Plattenepithelkarzinom der Mundhöhle oder des Oropharynx und gleichzeitig histologisch gesicherter solitärer ipsilateraler zervikeler Lymphknotenmetastase (pN1)

Multicenter – Therapievergleichsstudie innerhalb des Deutsch- Österreichisch- Schweizerischen Arbeitskreises für Tumoren im Kiefer- und Gesichtsbereich (DÖSAK)
In der kurativ intendierten Therapie des Plattenepithelkarzinoms der Mundhöhle stellen eine operative Resektion und die Bestrahlung des Primärtumorgebietes und der regionären Lymphabflußwege in Deutschland die vorherrschenden Behandlungsstrategien dar. Die Auswahl der individuellen Therapieform hängt dabei entscheidend von prä- und postoperativen Stagingparametern, wie der Eingruppierung in das TNM- System ab. Für das Stagingergebnis pN1 lautet die Therapieempfehlung in den interdisziplinären Leitlinien der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.: „fakultativ adjuvante Radiotherapie“. Keine der bisher publizierten Studien zu Patienten mit einem pN1 - Befund weist den heute angestrebten hohen Evidenzgrad auf. Man kann auf der bisherigen Datenlage lediglich die Hypothese formulieren, dass eine adjuvante Radiatio bei Patienten mit einem Plattenepithelkarzinom der Mundhöhle oder des Oropharynx und gleichzeitig nachgewiesener ipsilateraler, solitärer Lymphknotenmetastase (pN1) sinnvoll ist und einen Überlebensvorteil für den Patienten bedeutet. Bewiesen ist diese Hypothese noch nicht. Daher soll in diesem Projekt mittels kontrollierter, randomisierter Studie (Evidenzgrad I) diese Hypothese überprüft werden. Im Rahmen dieser multizentrischen Studie sollen gleichzeitig auch Parameter der Lebensqualität, Parameter der Prognosebeurteilung der Tumorpatienten und auch Heilungskostenaspekte evaluiert werden. An dieser Studie sind außer der MKG- Universitätsklinik Heidelberg noch weitere Universitätskliniken als Studienzentren in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden beteiligt. Primäres Studienzentrum ist die MKG-Chirurgie des Universitätsklinikum Mainz.

 

ACCRA-HN (radiochemo-immunotherapy following surgical resection)

 

REACH (definitive radiochemo-immunotherapy)

 

TPF-C-HIT (TPF – induction + RIT with IMRT+C12-boost for LAHNC)

 

COSMIC (combined IMRT+C12-boost for malignant salivary gland tumours)

 

DCC (CeTax+ Platin in rec HNSCC)

 

ADVANTAGE (mets rec HNSCC, IST)

 

124737Prospective microbiologic evaluation of patients with implant-supported fixed prostheses in the completely edentulous upper jaw

The effect of low-intensity ultrasound on implant healing - A Prospective Study

Natix titanium granules for augmentation of the maxillary sinus and fixation of dental implants - A Prospective Multicenter Clinical Study

PEERS Multicenter OsseoSpeedTM TX Profile Implant: German Astra Soft Tissue (GAST) Maintenance Study

An open, prospective observational study to evaluate implant stability, marginal bone and soft tissue maintenance of the Astra Tech Dental Implant System: OsseoSpeedTM TX Profile Implant in patients with tooth loss in the aesthetic zone or the posterior atrophied mandible 

 

 

Geplante Studien 

Prospektive kontrollierte klinische Studie zur Augmentation atrophierter Kiefer mit einer Kombination aus autologem Knochenmarkkonzentrat und bovinem Knochenersatzmaterial

Verwendung von Osmoseexpandern für die Gewebeexpansion vor Augmentation des resorbierten Kieferkammes – eine prospektive klinische Studie

Retrospektive Erfolgsanalyse von externen Sinusbodenaugmentationen mit einem nanokristallinen Knochenersatzmaterial