Urologie

Urologische Universitätsklinik

Urologie, Kinderurologie und Poliklinik

Das Universitätsklinikum Heidelberg ist eine der bedeutendsten medizinischen Institutionen mit internationaler Anerkennung. Es wird im europaweiten Vergleich kontinuierlich auf einem der ersten Plätze in Bezug auf Krankenversorgung, wissenschaftliche Qualität und studentische Lehre geführt. Fünf Professoren aus Heidelberg wurden für besondere Leistungen auf dem Gebiet der Medizin mit dem Nobelpreis ausgezeichnet.

Gemeinsam mit dem Universitätsklinikum sind in Heidelberg auch das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ), das Max-Planck-Institut für Medizinische Forschung und das Europäische Molekular Biologische Forschungslabor (EMBL) angesiedelt. Die enge Vernetzung und gute Zusammenarbeit ermöglichen die effektive und zeitnahe Umsetzung von Ergebnissen aus der onkologischen Forschung in die moderne klinische Medizin. Mehr lesen ...

Vortragsvideo von Prof. Dr. Dr. Johannes Huber (Direktor der Urologischen Universitätsklinik Heidelberg), anlässlich der akademischen Auftraktveranstaltung „Urologie Heidelberg All-Stars & Friends/26.-27. September 2025" in Heidelberg.

Ärztlicher Direktor

Prof. Dr. med. Dr. phil. Johannes Huber, FEBU, MHBA
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Adresse

Im Neuenheimer Feld 420
69120 Heidelberg
Gebäude 6420
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Veranstaltung

Urologisches Controlling 2026

Einladung am 05. März 2026 zum DRG-Kurs-Klassiker der deutschen Urologie in Heidelberg
Medizinische Beratung

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Urologie - „Die Vielfalt wartet! Worauf wartest Du?“

Imagefilm der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU)

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Veranstaltung

NIERE IM FOKUS: Optimales Management von Nierentumoren im Team (04. Juni 2025, 17:30-20:00 Uhr)

Herzliche Einladung zum gemeinsamen Abend der Klinik für Nephrologie und Klinik für Urologie!

Inhaltlich präsentieren wir Ihnen ein vielfältiges Programm zum Management von Nierentumoren im Team. Zu Beginn referiert Prof. Kauczor, Ärztlicher Direktor der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, über die Bildgebung der Niere. Im Anschluss gibt Prof. Huber, Ärztlicher Direktor der Klinik für Urologie, Kinderurologie und Poliklinik, ein Einblick über Operative Therapien von Nierentumoren – von der robotischen Nierenteilresektion bis zum Cava-Zapfen. Danach erläutert Prof. Zeier, Ärztlicher Direktor der Klinik für Nephrologie, wie die Nierenfunktion durch Prävention und optimales Management im Krankheitsverlauf geschützt werden kann. Wir freuen uns außerdem, dass wir PD Dr. Stefanie Zschäbitz, Oberärztin der Sektion Translationale Uro-Onkologie, der Klinik für Medizinische Onkologie begrüßen können. Sie gibt einen Überblick im Hinblick auf Standards und individuelle Lösungen bei der systemischen Therapie des Nierenzellkarzinoms. Begleitend und danach besteht bei einem gemeinsamen Imbiss die Gelegenheit, die Eindrücke zu vertiefen und die interaktive Diskussion fortzuführen.
Pressemitteilung

„Es war die beste Zeit meines Lebens!“

Professor Dr. Markus Hohenfellner geht nach 21 Jahren als Ärztlicher Direktor der Urologischen Klinik am Universitätsklinikum Heidelberg in den Ruhestand. Seine Nachfolge übernimmt Professor Dr. Dr. Johannes Huber.
Pressemitteilung

Professor Johannes Huber ist neuer Ärztlicher Direktor der Urologischen Universitätsklinik Heidelberg

Professor Dr. med. Dr. phil. Johannes Huber, 44, hat zum 1. Januar 2025 sein Amt als Ärztlicher Direktor der Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Heidelberg angetreten. Gleichzeitig hat er die W3-Professur für Urologie an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg inne. Johannes Huber kommt vom Universitätsklinikum Marburg, wo er bereits in gleicher Funktion tätig war. Seine Schwerpunkte sind die urologischen Krebserkrankungen, minimal-invasive roboterassistierte Verfahren und rekonstruktive operative Techniken. Huber folgt auf Professor Markus Hohenfellner, der nach 21 Jahren in den Ruhestand geht.
Pressemitteilung

OP 4.1

Dr. Magdalena Görtz, Assistenzärztin Urologische Universitätsklinik Heidelberg, unterstützt im Rahmen des Konsortialprojektes „OP 4.1“ die Entwicklung einer benutzerzentrierten, offenen und erweiterbaren Software-Plattform zur intelligenten Unterstützung von Prozessen im Operationssaal.
Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT)
NCT Heidelberg

Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT)

Patienten, die an einem bösartigen Tumor erkrankt sind, werden optimalerweise an integrativ interdisziplinären Tumorzentren behandelt. Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg ist das führende onkologische Exzellenzzentrum in Deutschland.
Die „Zweite Meinung“
Urologische Universitätsklinik Heidelberg

Die „Zweite Meinung“

Neben Diagnostik und Behandlung stellt die Beratung eine der wichtigen Aufgaben der großen Universitätskliniken in Deutschland dar. Insbesondere Patienten mit einem bösartigen Tumor oder vor einer geplanten Operation holen an einem entsprechenden Kompetenzzentrum eine sogenannte „Zweite Meinung“ ein.
Prof. Dr. med. Stefan Duensing
Molekulare Translationale Uroonkologie

Individualisierte Tumortherapie

Die moderne Molekularbiologie und Genomik erlauben ein immer besseres Verständnis von bösartigen Tumoren. So kann beispielsweise die Aggressivität von Urologischen Krebserkrankungen zunehmend genau beurteilt werden.

Prostatakrebs

PROSTATAKREBS
PROSTATAKREBS

BIOPSEE® MRT-NAVIGIERTE STEREOTAKTISCHE PROSTATASTANZBIOPSIE

Der Verdacht auf Prostatakrebs ergibt sich meist durch einen erhöhten PSA-Wert, einen auffälligen Ultraschallbefund und/oder eine Verhärtung beim Abtasten. Gewissheit ist aber erst durch eine Gewebeprobe (Prostatabiopsie) zu erreichen. Die Gewebeprobe bestätigt hierbei nicht nur die Verdachtsdiagnose Prostatakrebs.
Prostatazentrum
Eine kompetente Anlaufstelle

Prostatazentrum

Erkrankungen der Prostata sind einer der häufigsten Gründe für den Arztbesuch eines Mannes. Dies schließt insbesondere auch die Vorsorgeuntersuchung ein.

Um eine kompetente Anlaufstelle, sowohl für Patienten, Angehörige und Ärzte zu schaffen, ist das Prostatazentrum an der Universität Heidelberg gegründet worden.
Entscheidungshilfe Prostatakrebs
Unterstützung von Patienten mit Prostatakrebs bei der individuellen Therapieentscheidung
Verfahren
DaVinci®-Operationstechnik

"DaVinci" steht für die modernste Entwicklung auf dem Gebiet der minimal-invasiven Chirurgie. Damit können schonende Bauchspiegelungsoperationen (Laparoskopie) mit hochauflösender 3-dimensionaler...

Prostatakrebs

Operation nach Bestrahlung (Salvage radikale Prostatektomie)

Patienten, bei denen ein Prostatakrebs (Prostatakarzinom) durch eine Bestrahlung nicht vollständig geheilt ist, befinden sich unter Umständen in einer schwierigen Situation. Hierbei ist ihnen und u.U. den behandelnden Ärzten nicht bekannt, dass auch nach einer nicht erfolgreichen Strahlentherapie die Prostata noch radikal entfernt werden kann. Diese komplexen Operationen können an Zentren, die - wie die Urologische Universitätsklinik Heidelberg - auf Prostatachirurgie spezialisiert sind, erfolgreich durchgeführt werden.
Therapie
Therapie mit Protonen und Schwerionen bei Prostatatumor

Das Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum (HIT) ist weltweit eines der modernsten seiner Art und europaweit einzigartig. Mit enormem finanziellem Aufwand wurden völlig neue – gleichzeitig effektive...

Diagnostik

Ultraschall der Prostata

Dank einer großzügigen Spende der Dietmar Hopp Stiftung verfügt die Urologische Universitätsklinik Heidelberg seit Mai 2008 über ein neues Hightech – Ultraschallgerät der Firma Siemens, das Sonoline S2000. Dieses Gerät wird weltweit erstmals in Heidelberg urologisch eingesetzt und ermöglicht bildgebende Diagnostik auf höchstem Niveau.

Nierenkrebs

Nierentumorzentrum Heidelberg
NCT Heidelberg

Nierentumorzentrum Heidelberg

Das medizinische Leistungsniveau im Bereich Diagnostik und Therapie der Nierentumore wurde während der letzten Jahre deutlich gesteigert. Im Falle eines Nierenkrebses (bösartiger Nierentumor, Nierenzellkarzinom) stehen heute die unterschiedlichsten Therapieverfahren zur Verfügung.
Verfahren
LESS-Technik

In der Urologie haben laparoskopische Operationen innerhalb der letzten Jahre eine rasante Entwicklung genommen. Dabei hat die Laparoskopie viele früher offen und mit einem größeren Schnitt verbundene...

Verfahren
Vereisung bei Nierentumor

Durch die Verbreitung moderner Diagnoseverfahren wie der Ultraschalluntersuchung, der Computertomographie und dem MRT (Kernspintomographie) werden heutzutage Nierentumore bereits in frühen Stadien...

Blasenkrebs

Blasenkrebs
Blasenkrebs

PHOTODYNAMISCHE DIAGNOSTIK

In Deutschlang erkranken jedes Jahr ca. 16.000 Patienten neu an einer bösartigen Erkrankung der Harnblase. Diese Tumoren sind in den meisten Fällen auf die innere Auskleidung der Harnblase beschränkt und wachsen somit nicht muskelinvasiv.
Blasenkrebs
Blasenkrebs

Bösartige Tumore der ableitenden Harnwege

Die ableitenden Harnwege transportieren und speichern den Urin auf seinem Weg von den Nieren bis zur Ausscheidung aus dem Körper. Sie reichen von den Nierenbecken über die Harnleiter (Ureter) und die Harnblase bis zur Harnröhre (Urethra) und sind mit einer einheitlichen zellulären Deckschicht, dem Urothel, ausgekleidet.
Verfahren
DaVinci-assistierte radikale Zystektomie

Bösartige Blasentumore, die tief in das Gewebe vordringen oder bei oberflächlicher Ausdehnung an mehreren Stellen in der Blase wuchern, können häufig nur durch eine operative Entfernung der Blase...

Verfahren
Blasenersatz

Nach Operationen zur Entfernung der Harnblase - beispielsweise bei bösartigen Tumoren oder schweren anderen Erkrankungen der Blase, die nicht mehr ausheilen können – stehen an der Urologischen...

Blasenschwäche / Inkontinenz

Harninkontinenz, im Volksmund besser bekannt als Blasenschwäche, ist das Unvermögen willkürlich, zur passenden Zeit und an einem geeigneten Ort, die Blase zu entleeren. Der unwillkürliche Urinverlust kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein; von einigen Tropfen Harnverlust bis zu permanentem Harnverlust, ohne die Möglichkeit auch nur geringe Mengen Harn halten zu können. Betroffene sind durch den unwillkürlichen Harnabgang im Alltag oft stark beeinträchtigt. Trotz der teilweisen deutlichen Beeinträchtigung im Alltag, trauen sich nur wenige entsprechende Hilfe einzuholen. Dies liegt hauptsächlich daran, dass Inkontinenz immer noch von vielen als „Tabuthema“ angesehen wird; und dies obwohl mehrere Millionen Menschen in Deutschland von Inkontinenz betroffen sind. Dabei ist die Harninkontinenz oft sehr gut behandelbar.

Urologie aktuell

Keine Zuzahlung
Keine Zuzahlung

Abrechnung kostenintensiver Behandlungsverfahren über Krankenkassen

Die Urologische Universitätsklinik Heidelberg nimmt aus Prinzip keine Zuzahlung für kostenintensive Behandlungsverfahren, die medizinisch notwendig sind. Damit werden Sie bei uns nicht auf "Technikpauschalen" oder andere Zuschläge für eine vermeintlich bessere Behandlung stoßen. Wir bieten Ihnen die bestmögliche Behandlung stets ohne zusätzliche Kosten. Dies gilt zum Beispiel für die perineale Fusionsbiopsie der Prostata, für roboter-assistierte Operationen und die Laser-Enukleation der Prostata. Für diese Eingriffe zahlen Sie in vielen anderen Einrichtungen hohe Beträge zu. An der Urologischen Universitätsklinik Heidelberg erhalten Sie diese Leistungen aus Prinzip im Rahmen der Kostenübernahme durch die Krankenkassen – das heißt alle entstehenden Kosten sind durch die Leistungen sowohl der gesetzlichen als auch der privaten Krankenkassen gedeckt. Gleichzeitigen sichern wir Ihnen den höchsten universitären Behandlungsstandard zu!
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