Herzlich Willkommen auf der Seite der Medizinischen Klinik V
![]() | Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Anthony D. Ho Telefon: 06221 - 56 8000/8001 Fax: 06221 - 56 5813 E-Mail: sekretariat.ho@med.uni-heidelberg.de Adresse: Medizinische Universitätsklinik Abteilung Innere Medizin V Im Neuenheimer Feld 410 69120 Heidelberg |
Die Medizinische Klinik V der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg bietet Hilfe für Menschen mit Bluterkrankungen, bei Krebs und rheumatischen Erkrankungen.
Mit ihren klinischen Schwerpunkten der Hämatologie und Internistischer Onkologie, sowie Rheumatologie und der Sektion für Stammzelltransplantation zählt sie zu den renommiertesten Einrichtungen auf diesen Gebieten weltweit. Auch in der Forschung, beispielsweise im Bereich der Stammzellforschung, findet die Medizinische Klinik V national und international Anerkennung. Aus historischen Gründen auch als 'Poliklinik' bekannt, leistete die Klinik im Laufe ihrer Geschichte in vielen Bereichen Pionierarbeit und setzt ihren Weg der ständigen Innovation und Verbesserung im 21. Jahrhundert fort. Dieser Tradition verpflichtet, legen wir größten Wert auf die Anwendung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse zum Wohle unserer Patienten.
_Top Themen der Med V
Pressemitteilung Nr. 23 / 2013 - 20. Februar 2013
200 potentielle Stammzellspender für türkische Mitbürger
Gemeinsame Typisierungsaktion des Daimler-Benz-Werks in Mannheim und des Stammzellspender-Registers des Universitätsklinikums Heidelberg verlief sehr erfolgreich / Großer Bedarf an Blutstammzellspenden für Krebspatienten mit türkischer Abstammung.
[mehr]
Pressemitteilung Nr. 102/2012 - 3. September 2012
Eiweißablagerungen auflösen - Organschäden verhindern
Neuer Forschungsverbund entwickelt Therapieansätze für bislang unheilbare Bluterkrankung / Amyloidose-Zentrum am Universitätsklinikum Heidelberg koordiniert / klinische Studie soll Ende des Jahres starten / BMBF fördert mit 1,7...
[mehr]
Heidelberg, den 17.12.2012Bei uns haben Sie alle Möglichkeiten für eine erfolgreiche Karriere! |
|
Heidelberg, den 19.05.20109,3 Millionen Euro für die Stammzellforschung |
|





