Kliniken & Institute ... Kliniken Frauenklinik (Zentrum) ... Gynäkologische... Über uns Sektion für... Wissenschaftler

Informationen für Wissenschaftler

Sektion Reproduktionsgenetik

Die Verknüpfung von Genetik und Fertilitätsstörungen begann 1959 mit der Entdeckung, dass Männer mit dem sogenannten Klinefelter Syndrom ein X Chromosom zuviel in ihrem Chromosomensatz haben und Frauen mit dem Turner Syndrom ein X Chromosom zuwenig. Bis heute sind die molekularen Ursachen für die mit diesen Syndromen verbundenen Fertilitätsstörungen unbekannt. Sicher ist nur, dass die Geschlechtschromosomen X und Y genetische Faktoren besitzen müssen, die für die Fertilität von Mann und Frau entscheidend sind. Entsprechend steht heute zuerst das Studium der Geschlechtschromosomen, X und Y, und ihrer männlichen und weiblichen Fertilitätsgene im Brennpunkt des allgemeinen wissenschaftlichen Forschungsinteresses.