Universitätsklinikum Heidelberg

Department für Psychosoziale Medizin, Prävention und Familiengesundheit (PPF)

Portrait von Prof. Dr. Hans-Christoph Friederich
Prof. Dr. Hans-Christoph Friederich
Sprecher des Departments

Adresse

Voßstraße 4
69115 Heidelberg

Kontakt

06221 56-4466 06221 56-5998

Miteinander statt nebeneinander – Für eine Gesellschaft, in der jede Psyche zählt

Woche der Seelischen Gesundheit | 10. bis 18.10. 2026

Miteinander statt nebeneinander

Vom 10. bis 20. Oktober 2026 setzt die bundesweite Aktionswoche ein Zeichen für eine Gesellschaft, in der jede Psyche zählt. Auch das Universitätsklinikum Heidelberg beteiligt sich mit vielfältigen Veranstaltungen: von Einblicken in therapeutische Angebote bis hin zu Konzerten, Lesungen und Bewegungsformaten.

Entdecken Sie das Programm und kommen Sie ins Gespräch – für mehr Austausch, Verständnis und Unterstützung im Miteinander.

Neues aus dem Department für Psychosoziale Medizin, Prävention und Familiengesundheit (PPF)

Neuste Beiträge

Autismus verstehen: Fakten statt Mythen

20.07.2026 | Allgemein

Autismus ist weit verbreitet und zugleich von vielen Vorurteilen umgeben. Prof. Dr. Luise Poustka erklärt bei „Medizin am Abend“, wie sich Autismus-Spektrum-Störungen äußern, wie sie diagnostiziert werden und was die Forschung heute über Ursachen und Behandlung weiß.

mehr erfahren
Auftakt zum Jubiläum: Neues Außenkunstwerk und Ausstellung „Alles Kunst?“

21.05.2026 | Allgemein

Wo verläuft die Grenze zwischen Verstand, Körper und Kunst? Die Sammlung Prinzhorn macht psychische Grenzerfahrungen seit jeher sichtbar. Pünktlich zum 25-jährigen Bestehen des Museums lädt ab dem 22. Mai ein neues Außenkunstwerk in der Voßstraße zu einem visuellen Impuls ein. Die Fensterbilder „Die Leuchte“ von Anke Feuchtenberger zeigen ein dynamisches Zusammenspiel von Kopf und Körper. Dabei scheint der Verstand dem Körper abhandengekommen zu sein, während die Physis den Kopf als Lichtquelle in der Dunkelheit nutzt.

mehr erfahren
Anorexie: Psychosomatik des UK Heidelberg fordert ganzheitlichen Blick

23.02.2026 | Forschung

Anorexie: Psychosomatik des UK Heidelberg fordert ganzheitlichen Blick

Berlin/Heidelberg – Die Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik am Universitätsklinikum Heidelberg weist auf neue Erkenntnisse zur Magersucht hin: Anorexie ist nicht ausschließlich psychisch erklärbar, sondern beruht auf einem komplexen Zusammenspiel von körperlichen und psychischen Faktoren.

 

mehr erfahren

Portrait über das Department für Psychosoziale Medizin, Prävention und Familiengesundheit

Im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung der American Psychiatric Association (APA) entstand ein Kurzfilm über das Zentrum für Psychosoziale Medizin am Universitätsklinikum Heidelberg. Die Direktorinnen und Direktoren erläutern die Ausrichtung und Schwerpunkte sowie Behandlungsformen und Forschungsbereiche der Kliniken und Institute am Zentrum.    

Film in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln; Filmlänge: 7:14 Min.

Wir danken der Nicola Stiftung für die Förderung des Projektes.

Podcast Pflege UKHD
PflegeKraft HD - Der Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.

PflegeKraft HD - Der Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.

Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten.  Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!

Angehörige im Blick – Psychosoziale Pflege, die stärkt

19. Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“

Diese Folge von PflegeKraft HD rückt die oft unsichtbare psychosoziale Begleitung von Familien psychisch erkrankter Menschen in den Mittelpunkt.

Zu Gast sind Katrin Häcker, systemische Elternberaterin, und Esma Burak, Familienlotsin. Beide zeigen, wie Pflegefachpersonen Angehörige unterstützen, Orientierung geben und entlasten – über die direkte Patientenversorgung hinaus.

Während die Elternberatung vor allem Familien mit psychisch belasteten Kindern und Jugendlichen begleitet, richtet sich die Familienlotsenarbeit an Angehörige in vielfältigen Lebenssituationen. Grundlage ist stets der systemische Blick auf die gesamte Lebenswelt, nicht nur auf die erkrankte Person.

Die Episode beleuchtet, wie Angehörige Unsicherheit, Überforderung und Schuldgefühle erleben – und wie professionelle Begleitung neue Handlungsspielräume eröffnet. Zudem wird deutlich, welche Stärke Pflege in interdisziplinären Teams einbringt: Nähe zum Alltag, Verständnis für komplexe Versorgungsstrukturen und enge Zusammenarbeit mit Angehörigen.

Eine Folge über Beziehung, Haltung und Vernetzung – und darüber, wie psychosoziale Pflege Familien in belastenden Situationen stärkt.

Weitere Informationen: PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg

Pflege trifft Psyche – ein Berufsfeld mit Tiefgang

18. Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“

Was bedeutet Pflege im psychosozialen Kontext – und warum ist sie weit mehr als Psychiatrie oder Psychosomatik? Diese Folge des Pflege-Podcasts aus dem Universitätsklinikum Heidelberg gibt Einblicke in ein vielseitiges und oft unterschätztes Arbeitsfeld.

Jana Wagner spricht mit Anja Kemptner, stellv. Pflegedienstleitung (PPF), und Alexander Kaltschmidt, Bereichsleitung in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie. Sie berichten über ihren Arbeitsalltag, verschiedene Stationen und Fachbereiche sowie die enge Verzahnung von Pflege und Therapie.

Die Themen reichen von Vielfalt und Fortbildungsmöglichkeiten über interdisziplinäre Zusammenarbeit bis hin zu Selbstreflexion, psychischer Belastbarkeit im Pflegeberuf und dem Abbau von Stigmata. Eine Folge für alle, die Pflege im psychosozialen Bereich neu entdecken möchten – offen, praxisnah und auf Augenhöhe.

Weitere Informationen: PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg

Nicht nur körperlich krank – wie das Pflegekonsil im Stationsalltag unterstützt

Psychische Belastungen machen vor keiner Station halt. Auch auf orthopädischen, neurologischen oder intensivmedizinischen Stationen begegnen Pflegende immer wieder Patientinnen und Patienten, bei denen neben der körperlichen Erkrankung auch psychische Aspekte eine Rolle spielen. Was bedeutet das für den Umgang mit den Betroffenen und den Pflegealltag auf der Station?

In dieser Folge von PflegeKraft HD, dem Pflege-Podcast aus dem Universitätsklinikum Heidelberg, spricht Jana Wagner mit Leonie Bölter und Carsten Scheiner über das psychiatrisch-psychosomatische Pflegekonsil. Das Angebot schlägt eine Brücke zwischen somatischer und psychosozialer Versorgung und hilft Pflegenden, komplexe Situationen besser einzuordnen und sicher zu handeln.

Die beiden geben Einblicke in typische Herausforderungen aus dem Klinikalltag, erklären, wie ein Pflegekonsil konkret abläuft und warum dieses Angebot eine wichtige Ergänzung im Krankenhaus ist. Außerdem geht es um die wissenschaftliche Begleitung des Projekts, interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Frage, welche Rolle Weiterbildung und Studium spielen können, wenn man solche Versorgungsangebote mitgestalten möchte.

Eine Folge über Zusammenarbeit, Unterstützung im Pflegealltag – und darüber, warum gute Pflege immer den ganzen Menschen im Blick hat.

 

Allgemeine Informationen

Über das Department (PPF)

Das Department für Psychosoziale Medizin, Prävention und Familiengesundheit (PPF) wurde am 1. Januar 2005 gegründet und umfasst mit drei Kliniken und zwei Instituten alle Einrichtungen des Universitätsklinikums Heidelberg im psychosozialen Bereich.
Bleiben Sie Informiert

Infothek

Hier finden Sie alle aktuellen Informationen rund um das Department für Psychosoziale Medizin, Prävention und Familiengesundheit (PPF) in Heidelberg.

Spenden & Fördern

Department für Psychosoziale Medizin, Prävention und Familiengesundheit

Wir freuen uns, dass Sie unsere Projekte in Patientenversorgung, Forschung und Lehre mit einer Spende unterstützen. Herzlichen Dank. Ihre Unterstützung kommt dort an, wo sie am meisten gebraucht wird: bei den Patienten und Patientinnen mit psychischen Erkrankungen. Ihre Spende ermöglicht zusätzliche Angebote. Helfen sie mit. Jeder Beitrag zählt.