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AG Neurotrauma und Neuroregeneration

Ziele und Forschungsschwerpunkte

Die Arbeitsgruppe Neurotrauma und Neuroregenartion der Sektion Experimentelle Forschung der Neurochirurgischen Klinik Heidelberg beschäftigt sich mit vegetativen und inflammatorischen Veränderungen nach neuronaler Schädigung an verschiedenen Krankheitsmodellen. Ziel ist es, sowohl in klinischen Studien als auch im experimentellen Tiermodell Regulationsstörungen nach Neuro-/Vaskulärer Schädigung mechanistisch zu erklären und mögliche therapeutische Strategien zu entwickeln.

Spinales Trauma Beim spinalen Traumamodell in der Ratte wird eine kontrollierte, standardisierte spinale Schädigung im zervikalen Rückenmark verursacht. Mit Hilfe dieses Modells werden Regenerationsmechanismen aber auch Mechanismen vegetativer und immunologischer Dysregulation auf funktioneller, immunhistologischer und bildmorphologischer Ebene untersucht. Schädelhirntrauma Zur Untersuchung der Grundlagen von Veränderungen nach einem Schädelhirntrauma wird neben der klinischen Forschung ein Rattenmodell verwendet. Dieses Traumamodell sieht eine kontrollierte Schädigung des Großhirns vor, nach welcher primäre sowie sekundäre Traumafolgen im ZNS evaluiert und entsprechende Maßnahmen zur Reduktion der Schäden untersucht werden können. Zerebrale Aneurysmen Im Mausmodell wird die Entstehung zerebraler Aneurysmen induziert. Dadurch kann die Entstehung der Verlauf einer aneurysmatischen Subarachnoidalblutung untersucht werden. Der Fokus liegt hierbei auf Veränderungen in der Gefäßwand und vegetativer Funktionsstörung nach dem Blutungsereignis, vor allem im Hinblick auf die Entstehung zerebraler Vasospasmen und deren Behandlung.

Spinales Trauma

Beim spinalen Traumamodell in der Ratte wird eine kontrollierte, standardisierte spinale Schädigung im zervikalen Rückenmark verursacht. Mit Hilfe dieses Modells werden Regenerationsmechanismen aber auch Mechanismen vegetativer und immunologischer Dysregulation auf funktioneller, immunhistologischer und bildmorphologischer Ebene untersucht.

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Schädelhirntrauma

Zur Untersuchung der Grundlagen von Veränderungen nach einem Schädelhirntrauma wird neben der klinischen Forschung ein Rattenmodell verwendet. Dieses Traumamodell sieht eine kontrollierte Schädigung des Großhirns vor, nach welcher primäre sowie sekundäre Traumafolgen im ZNS evaluiert und entsprechende Maßnahmen zur Reduktion der Schäden untersucht werden können.

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Zerebrale Aneurysmen

Im Mausmodell wird die Entstehung zerebraler Aneurysmen induziert. Dadurch kann die Entstehung der Verlauf einer aneurysmatischen Subarachnoidalblutung untersucht werden. Der Fokus liegt hierbei auf Veränderungen in der Gefäßwand und vegetativer Funktionsstörung nach dem Blutungsereignis, vor allem im Hinblick auf die Entstehung zerebraler Vasospasmen und deren Behandlung.

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