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KINDER- UND JUGENDPSYCHIATRISCHE VERSORGUNG UNTER DEN BEDINGUNGEN DER CORONA PANDEMIE

Aktuelle Änderungen in unserer Klinik zum Schutz vor dem Corona-Virus

Die Corona-Pandemie stellt die klinische Versorgung generell derzeit vor große Herausforderungen. Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie ist aber insbesondere auch deshalb stark gefordert, da psychisch kranke Kinder und Jugendliche und ihre belasteten Familien derzeit besondere Aufmerksamkeit und Unterstützung benötigen.

Um die Kinder und Jugendlichen und unsere Mitarbeiter*innen vor der Ansteckung durch das Corona-Virus zu schützen und dem Universitätsklinikum bei der Behandlung betroffener Patienten personell aushelfen zu können, hat die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie folgende Maßnahmen beschlossen:

  • Ab dem 27.04.2020 wird unsere Tagesklinik -unter Berücksichtung der Hygieneregeln- schrittweise wieder eröffnet. Dies gilt auch für unsere Ambulanz, die Station STEP und das Spatzennest
     
  • Dringende psychiatrische Aufnahmen in akuten Krisen sind möglich. Hier wenden Sie sich bitte tagsüber an unsere Ambulanz (Tel.: 56-6914/15) oder außerhalb der Dienstzeiten und am Wochenende an die Pforte der Allgemeinpsychiatrie (Tel. 56-4466). Sollte Ihr Kind oder Sie Symptome haben, in einem Risikogebiet gewesen sein oder mit einem Infizierten Kontakt gehabt haben, geben Sie das bitte am Telefon an. Sie erhalten dann zunächst einen Telefontermin zur Klärung des weiteren Vorgehens.

Für Menschen, die sich durch die Pandemie psychisch besonders belastet fühlen, besteht am Zentrum für Psychosoziale Medizin ein eigenes Beratungsangebot. Nähere Informationen hierzu finden Sie hier sowie einige hilfreiche Empfehlungen für diese Zeit.

Für Mitarbeiter*innen des Universitätsklinikums Heidelberg, die aufgrund der aktuellen Herausforderungen unter akuten Stress- und Belastungssymptomen leiden, bietet das Zentrum für Psychosoziale Medizin unkompliziert und schnell psychosoziale Unterstützung an. Weitere Informationen für Mitarbeiter*innen finden Sie hier.