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Zweites Tanzprojekt Karlsruhe

Impressionen

Bilder: Jochen Klenk

In Kooperation mit dem Ballett des Badischen Staatstheaters Karlsruhe; ein Rehabilitationsangebot für hörgeschädigte Menschen.

Sonntag, 09. September 2012

 

Dauer: 15:00 – 17:00 Uhr


Ort: Badisches Staatstheater Karlsruhe, Baumeisterstraße 11, 76137 Karlsruhe (Ballettsaal I)

Mit der erfolgreichen Kooperation zwischen der HNO-Universitätsklinik Heidelberg und dem Ballett des Badischen Staatstheaters Karlsruhe konnte im März diesen Jahres gezeigt werden, wie bereichernd Tanz und Bewegung für hörgeschädigte Cochlea-Implantat-Patienten sein kann. Aufgrund der zahlreichen positiven Rückmeldungen möchten wir dieses Angebot im Rahmen der Cochlea-Implantat-Rehabilitation fortführen und erneut ein Tanz-Projekt in Karlsruhe anbieten. Neben der Verbesserung akustischer Wahrnehmung in der Gruppe stehen bei diesem Projekt auch die Steigerung der individuellen Körperwahrnehmung sowie die Ausweitung eigener Bewegungsmuster im Vordergrund. Unter der kompetenten Leitung von Barbara Blanche, Solistin im Ballett des Badischen Staatstheaters Karlsruhe, wird erneut ein in mehrere kleine Teilabschnitte gegliedertes Übungsprogramm umgesetzt. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich!



Für die Teilnahme an dem Tanz-Projekt ist eine Anmeldung 
bis zum 29. August 2012 erwünscht.

Bitte zum Workshop Schläppchen oder Gymnastikschuhe mitbringen. 
Das Tanz-Projekt für Cochlea-Implantat-Patienten ist kostenfrei und wird mit freundlicher Unterstützung der Firma COCHLEAR und dem Ballett des Badischen Staatstheaters Karlsruhe ermöglicht.

Barbara Blanche

Barbara Blanche

Barbara Blanche, in Slowenien geboren, studierte ab 1999 mit Hilfe eines Stipendiums der Tanzstiftung Birgit Keil an der Akademie des Tanzes Mannheim. 2002 wurde sie zum künstlerischen Aufbaustudium Tanz/Bühnenpraxis zugelassen und Mitglied des neu eingerichteten Ballettstudios des STAATSTHEATERS KARLSRUHE. Mit Beginn der Spielzeit 2003/2004 war sie Gründungsmitglied des neu formierten Ballettensembles. Hier machte sie durch die herausragende Interpretation der Titelrolle in Anna Karenina auf sich aufmerksam. Weitere Solorollen waren Cécile in Gefährliche Liebschaften, Zigeunerin in Coppélia, zaubernde Prinzessin in Schéhérazade sowie die Blaue Ballerina in Ballet Pathétique, Trini in Ray Barras Carmen und Antoninas Mutter in Tschaikowsky von Peter Breuer. Außerdem tanzte sie in Sacre du Printemps von Davide Bombana sowie in Thiago Bordins Ein fremder Klang, Uwe Scholz‘ Sonate, Hans van Manens Adagio Hammerklavier und in Christopher Wheeldons Schwanensee den Pas de Trois, Große Schwäne und den Ungarischen Tanz. In Variations Sérieuses, ebenso von Christopher Wheeldon, verkörperte sie die Partie der Ballerina und in Heinz Spoerlis Nocturnes wurde ihr eine der weiblichen Hauptpartien anvertraut. Im Juli 2010 präsentierte sie im Rahmen von Choreografen stellen sich vor ihre erste Choreografie Gotango.Mit Beginn der Spielzeit 2010/2011 wurde Barbara Blanche von Birgit Keil zur Solistin ernannt.

Projektleitung und Kontakt:
Universitätsklinikum Heidelberg
Hals-Nasen-Ohren-Klinik
Prof. Dr. Mark Praetorius
Im Neuenheimer Feld 400