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Zentrale Tel.: 06221-560
Betriebsärztlicher Dienst

Ergonomischer Büro-/Arbeitsplatz

Checkliste Arbeitsplatz

 

Hier können Sie mit Hilfe dieses Fragebogens prüfen, ob Ihr Arbeitsplatz nach ergonomischen Aspekten gestaltet ist. Oft genügen nur wenige Schritte um den Arbeitsplatz ergonomisch zu optimieren.

Initiates file downloadCheckliste Arbeitsplatz - Bitte hier klicken!

 

 

Ergonomische Bürostühle

Alle neueren Bürostühle, die am Universitätsklinikum und in Einrichtungen der Universität Heidelberg zum Einsatz kommen, entsprechen i.d.R. üblichen ergonomischen / orthopädischen Anforderungen; d.h. diese verfügen i.d.R. über folgende Eigenschaften:

  • Sitzhöhenverstellung: variable Sitzhöhe ca. 39 - 48 cm
  • Sitztiefe ca. 39 - 47 cm
  • verstellbare Rückenlehne und Sitz mit hochwertigem Formschaumpolster aus Polyurethan und mit integrierter
  • teilweise Lordosestütze oder Lumbalstütze:
    z.B. 'Schukra-Lordosestütze' diese ist eine Zusatzeinrichtung in der Rückenlehne und ermöglicht eine stufenlose Verstellung der Rückenlehnenwölbung im Lendenwirbelbereich.
  • Gegendruck auf das Körpergewicht einstellbar
  • höhenverstellbare Funktionsarmlehnen mit Soft Armauflagen aus Polyurethan
  • Drehstuhl mit Punktsynchronmechanik
  • Lastabhängig gebremste Doppelrollen
  • Ergonomie geprüft & GS Zeichen für geprüfte Sicherheit


Informationen zum vorhandenen Bürostuhl und dessen Ausstattung befinden sich auf der Sitzunterseite:

  • in einem Fach mit der Bedienungsanleitung zu Einstellmöglichkeiten.
    Sollte diese nicht mehr vorhanden sein, ist sie meist über das Internet zu erhalten: die hierzu erforderlichen Informationen entnehmen Sie bitte der

  • Produktbezeichnung - Typenschild:
    mit Angaben zum Hersteller, Produktname, Modell-Nr. und Angaben bzw. Nummern der jeweiligen Sonderausstattungen bzw. zu Materialbezeichnungen.

Bei Problemen oder Fragen zur ergonomischen Einstellung wenden Sie sich bitte entweder an

  • Betriebsärztlicher Dienst
    dieser ist auch Ansprechpartner, falls die o.g. ergonomischen Bürostühle
    z.B. aufgrund von bestehender körperlicher Behinderungen oder orthopädischen Erkrankungen nicht geeignet scheinen.
    In diesen Fällen bietet der BÄD eine Beratung zur Auswahl geeigneter ergonomischer Bürostühle an; es besteht die Möglichkeit verschiedene Modelle bzw. Sonderausstattungen zu testen (s.u.).

    oder an

Vorbereitung zu einer Beratung beim Betriebsärztlichen Dienst:

  • vor der Stuhlberatung sollte immer eine Untersuchung/ Gespräch durch den Betriebsarzt mit o.g. Unterlagen erfolgen (z.B. im Rahmen der Arbeitsmedizinischen Vorsorge).
  • vor bzw. zu einer individuellen Beratung werden betroffene Mitarbeiter gebeten neben ggf. vorliegenden ärztlichen Attesten einen Befund / Diagnose zur Grunderkrankung mitzubringen.
  • Mitarbeiter sollten vorab die Produktbezeichnung des bestehenden Bürostuhls (s.o.) feststellen und mitteilen, damit geprüft werden kann in wieweit das bestehende Modell ggf. durch geeignete Sonderausstattungen, entsprechend den individuellen Erfordernissen nachgerüstet werden kann.


Die Bürostuhlberatung erfolgt (i.d.R. an Mittwoch Vormittagen) und ausschließlich nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung unter:   Tel. 06221 56 - 8970

 


Weiterer Ansprechpartner für Mitarbeiter mit körperlichen Einschränkungen bzw. Schwer-/Behinderungen sind:

 

- die Schwerbehindertenbeauftragten bei 

 

Opens external link in new window Universitätsklinikum Heidelberg

Opens external link in new window Klinik-Service GmbH

Opens external link in new window Klinik-Technik GmbH

Opens external link in new window Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

 

- der Integrationsfachdienst (IFD) Opens external link in current windowHeidelberg-Mosbach 

 

 


Bitte beachten:
 
Zur Vermeidung rechtlicher Nachteile müssen die Leistungen beantragt werden,
bevor die Kosten entstehen.

Die Kosten für Maßnahmen (z.B. eine spezielle Ausstattung des Arbeitsplatzes) als "Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA)" im Rahmen beruflicher Rehabilitation bzw. bei Schwerbehinderung müssen nicht vom Arbeitgeber getragen werden.

Hinsichtlich der Kostenübernahme in der individuellen persönlichen Situation können unterschiedliche Stellen zuständig sein:
z.B. die
Opens external link in new window Dt. Rentenversicherung, die Opens external link in new window Bundesagentur für Arbeit ('Arbeitsamt'),
Unfallversicherungen/ Berufsgenossenschaften/ Unfallkassen oder Krankenkassen. 

Mitarbeitern wird daher vor Antragstellung auf eine Kostenübernahme eine Beratung durch eine der vorgenannten Stellen empfohlen

 

 

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