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Zentrale Tel.: 06221-560
Institut für Medizinische Psychologie
Zentrum für Psychosoziale Medizin

Neuronale Grundlagen der frühen Mutter-Kind-Bindung (NeMuK-Studie)

 

 

 

Mutter-Kind-Bindung

Einigen Müttern fällt es schwerer als anderen nach der Geburt einen einfühlsamen, emotionalen Kontakt mit dem Kind aufzubauen. Frühzeitige Hilfen bei Bindungsproblemen können negative Folgen für die kindliche Entwicklung verhindern.

Das Zentrum für Psychosoziale Medizin Heidelberg sucht aktuell für seine Studie "Neuronale Grundlagen der frühen Mutter-Kind- Bindung":

Dazu laden wir sowohl Frauen, die sich eine bessere Bindung an ihr Kind wünschen, als auch Frauen, die sich bereits gut an ihr Kind gebunden fühlen, ein.

 

 

Ziel und Ablauf der Studie

Ziel der Studie ist es, genauere Erkenntnisse zum Zusammenhang zwischen der Mutter-Kind-Bindung und der kindlichen Entwicklung im ersten Lebensjahr zu erhalten sowie die Effektivität eines Neurofeedback-Trainings zur Verbesserung der Mutter-Kind-Bindung zu testen.

 

Die Studie begleitet Mütter und ihre Babys im ersten Lebensjahr. Wir möchten Sie zu mind. 3 Terminen zu uns ins Zentrum für Psychosoziale Medizin einladen. Zusätzlich führen wir bei Bindungsschwierigkeiten ein Neurofeedbacktraining (3 Sitzungen) durch. Es besteht die Möglichkeit, uns bereits während der Schwangerschaft zu kontaktieren.

 

 

Bei Interesse oder Fragen erreichen Sie uns unter:
NeMuK-Telefon: 06221-56-34438
E-Mail: NeMuK.info@med.uni-heidelberg.de

 

Wir freuen uns von Ihnen zu hören!

 

Studienleitung Dr. Anna-Lena Zietlow & Dr. Monika Eckstein

 


 

 

Soziale Interaktion bei Depression (SIDE Studie): Psychobiologische Marker & reales Interaktionsverhalten bei belasteten & nicht-belasteten Paaren

 

Sehr geehrte Interessentin, sehr geehrter Interessent an unserer Paarstudie!


Ziele der Studie:

 

In einem aktuellen Forschungsprojekt am Institut für Medizinische Psychologie untersuchen wir, wie sich der gegenseitige Umgang und das Wohlbefinden von gesunden und psychisch belasteten Paaren unterscheiden und ob ein achtsamkeits- und mitgefühlsbasiertes Gruppentraining für Paare die Beziehungsqualität und das Miteinander verbessert.

Hierzu laden wir Paare ins Institut für Medizinische Psychologie zu einer Untersuchung der sozialen Paarinteraktion ein.

 


Wer kann teilnehmen?


  • Nicht-belastete Paare und belastete Paare, bei denen die Partnerin an einer Depression leidet
  • mind. 2-jährige Partnerschaft; Mindestalter 20 Jahre
  • ohne schwerwiegende körperliche Erkrankungen
  • Bereitschaft an den Erhebungen teilzunehmen, die an zwei fortfolgenden Tagen stattfinden (Interviews, Fragebögen, Speichel- & Blutproben, EKG-Gurt, sowie Video- & Blickbewegungsmessungen)

 

Ihre Vorteile

 

Sie erhalten 100€ Aufwandsentschädigung pro Paar für eine Studienerhebung (bei zwei Studienerhebungen innerhalb von ca. 12 Wochen max. 200€ pro Paar).

Außerdem bieten wir für nicht-belastete Paare einen gruppenbasierte Achtsamkeits- und Mitgefühlstag sowie für belastete Paare ein 10-wöchiges gruppenbasiertes Achtsamkeits- und Mitgefühlstraining an. Die Kosten von 100 bzw. 300€ pro Person übernimmt das Institut in voller Höhe!

Achtsamkeit und Mitgefühl kann den Umgang mit sich und anderen positiv beeinflussen und so auch die Beziehungsqualität in der Partnerschaft verbessern. Der Effekt des sogenannten CBCT® Trainings („Cognitively-Based Compassion Training“), das in den USA entwickelt wurde, wurde bereits erfolgreich auf unterschiedliche Weise nachgewiesen (für mehr Informationen: tibet.emory.edu/cognitively-based-compassion-training/projects/index.html).

 

Nähere Informationen zum Achtsamkeits- und mitgefühlsbasierten Gruppentraining finden Sie außerdem in unserem Flyer: PDF Behandlungsangebot

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Studie! Bitte informieren Sie ggf. auch interessierte Bekannte über die Möglichkeit der Studienteilnahme bzw. unseres Behandlungsangebots!

Projektleitung:

Dr. Corina Aguilar-Raab, Dipl.-Psych.

corina.aguilar-raab@med.uni-heidelberg.de

 

Institut für Medizinische Psychologie

im Zentrum für Psychosoziale Medizin des UniversitätsKlinikums Heidelberg

Bergheimer Straße 20

D-69115 Heidelberg         

 

 

Tel.: Dr. Aguilar-Raab 06221/568135

Bei Interesse wenden Sie sich per Mail an: projekt.cbct@med.uni-heidelberg.de

 

 

Und/oder besuchen Sie unsere Informationsveranstaltung zum Thema achtsamkeits- und mitgefühlsbasierte Paartherapie bei Depression. (Termine)

 


 

 

Einschätzung von Bewerbungsbildern

 

BEWERBUNGSBILDER - SEGEN ODER FLUCH?

 

Im Rahmen unseres Forschungsprojektes am Institut für Medizinische Psychologie Heidelberg untersuchen wir den ersten Eindruck von Bewerbungsbildern und erfassen zudem physiologische Messungen, wie Herzratenvariabilität und auch die Blickbewegungen mittels eines Eye Trackers, Ihre subjektive Einschätzung sowie Ihre Stimmung während der Untersuchung.

 

 

Wie läuft die Studie ab?

Sie schicken uns ein Bewerbungsbild von Ihnen, zu dem Sie von anderen Studienteilnehmern eine Rückmeldung erhalten. Gleichzeitig werden auch Sie die Bilder der anderen Probanden einschätzen. 

Der Zeitaufwand beträgt ca. 80 min.

 

 

 

Sie bekommen 8€ zur Vergütung. Psychologie-Studierende können alternativ 1,5 VP-Stunden erhalten.

Wer kann teilnehmen? Personen ab 18 Jahren

 

Bei Interesse richten Sie sich an: feedback.studie@med.uni-heidelberg.de

 

Projektleitung:

Dr. Corina Aguilar-Raab, Dipl.-Psych.
corina.aguilar-raab@med.uni-heidelberg.de

Dr. Marc N. Jarczok, Dipl. SoWi
marc.jarczok@med.uni-heidelberg.de

Institut für Medizinische Psychologie im Zentrum für Psychosoziale Medizin des UniversitätsKlinikums Heidelberg

Bergheimer Straße 20
D-69115 Heidelberg                    

Tel.: Dr. Aguilar-Raab & Dr. Jarczok 06221/568135

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Adresse und Anreise

Institut für Medizinische Psychologie
Bergheimer Straße 20
69115 Heidelberg
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