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Zentrale Tel.: 06221-560
Institut für Medizinische Psychologie
Zentrum für Psychosoziale Medizin

Biopsychologische Grundlagen der sozialen Wahrnehmung

 

Der Kontakt zu anderen Menschen stellt ein elementares
Bedürfnis eines jeden Menschen
dar. Geprägt wird dieser
Kontakt durch zuvor erlebte Erfahrungen. Dabei spielt die
Wahrnehmung und die Unterscheidung verschiedener
visueller Stimuli eine wichtige Rolle.

 

Aus diesem Grund sollen in dieser Pilotstudie die grundlegenden biopsychologischen Mechanismen der Wahrnehmung erforscht werden.


In dieser Pilotstudie werden verschiedene visuelle Stimuli präsentiert in Kombination mit kurzzeitigen taktilen Reizen. Gleichzeitig werden verschiedene psychophysiologische Parameter (Herzfrequenz, Hautleitfähigkeit) erhoben sowie eine Speichelprobe (zur Hormonanalyse) entnommen. Des Weiteren wird mit Hilfe von Fragebögen die aktuelle Befindlichkeit sowie verschiedene soziale Faktoren erfasst.

Die Studie umfasst:
> Beantwortung kurzer Fragebögen
> Speichelprobenentnahme
> Reize auf der Haut, die angenehm oder unangenehm sein können
> Präsentation von Bildmaterial am Computer
> Die Studiendauer beträgt ca. 1,5 Stunden


Kriterien zur Studienteilnahme:
> Gesundheit: aktuell keine psychischen Störungen oder körperlichen Erkrankungen
> Männer und Frauen zwischen 18 - 45 Jahren
> Bereitschaft an der Studie teilzunehmen


Vorteile für die Teilnehmer/innen:
> Aufwandsentschädigung von 15 Euro pro Person
> Einblicke in ein Forschungsprojekt des Instituts für medizinische Psychologie


Wir freuen uns über Ihr Interesse an einer Studienteilnahme!

Bei Interesse wenden Sie sich an: sowas.studie@med.uni-heidelberg.de

Studienleitung: Ekaterina Schneider und Dr.  Monika Eckstein

 


 

 

Neuronale Grundlagen der frühen Mutter-Kind-Bindung (NeMuK-Studie)

 

 

 

Mutter-Kind-Bindung

 

Einigen Müttern fällt es schwerer als anderen nach der Geburt einen einfühlsamen, emotionalen Kontakt mit dem Kind aufzubauen. Frühzeitige Hilfen bei Bindungsproblemen können negative Folgen für die kindliche Entwicklung verhindern.

Das Zentrum für Psychosoziale Medizin Heidelberg sucht aktuell für seine Studie "Neuronale Grundlagen der frühen Mutter-Kind- Bindung":

 

 

 

 

Dazu laden wir sowohl Frauen, die sich eine bessere Bindung an ihr Kind wünschen, als auch Frauen, die sich bereits gut an ihr Kind gebunden fühlen, ein.

 

 

 

Ziele:

Im Fokus dieser Studie stehen Mütter, die Schwierigkeiten haben, eine emotionale Beziehung zu ihrem neugeborenen Kind aufzubauen. In dieser Studie wird untersucht, ob eine Neurofeedback-Intervention, genauer gesagt indem Mütter im MRT üben, ihre Gehirnaktivität in Reaktion auf Bilder ihres Kindes positiv zu beeinflussen, diesen Müttern helfen kann, die Beziehung zu ihrem 3-4 Monate alten Kind zu verbessern.

 

Hintergrund:

Der Zeitraum nach der Geburt stellt für Mutter und Kind eine prägende Phase dar, der besonders der Mutter ständige Aufmerksamkeit und Anstrengung abverlangt. Viele Mütter erleben nach der Geburt einen sogenannten "Baby-Honeymoon" - einen Zustand, der in ihnen den Wunsch weckt, ständig in der Nähe ihres Kindes zu sein, es zu umsorgen und es ihnen ermöglicht, die Anstrengungen der Mutterschaft auf sich zu nehmen und legt den Grundstein für eine positive Entwicklung des Säuglings. Einigen Müttern fällt es schwerer nach der Geburt eine emotionale Bindung zu ihrem Kind aufzubauen. Dies geht häufig mit Selbstvorwürfen einher, auch mit Scham nicht so positiv auf ihr Kind reagieren zu können wie sie es gerne würden. Diese Studie soll Müttern helfen, die Beziehung zu ihrem 3-4 Monate alten Kind zu verbessern, indem sie üben, ihre Gehirnaktivität in Reaktion auf Bilder ihres Kindes positiv zu beeinflussen. Dafür wird die Gehirnaktivität der Mütter, während sie im Magnet-Resonanz-Tomographen (MRT) liegen, gemessen und ihnen life zurückgemeldet. Diese Intervention setzt bewusst keine Medikamente ein und stellt somit eine neue Methode dar, die Beziehung zwischen Mutter und Kind nachhaltig zu verbessern.

 

Studienablauf:

Insgesamt umfasst die Studie drei Termine (3, 6 und 12 Monate nach der Geburt), zu denen Mütter mit und ohne Bindungsschwierigkeiten gemeinsam mit ihren Babies zu uns ins Zentrum für Psychosoziale Medizin kommen. Zu diesen Terminen wird neben Interviews zum Gesundheitsstatus der Mutter und zur Bindung an das Kind sowie Fragebögen als auch die Mutter-Kind-Interaktion erfasst und eine Untersuchung im Magnet-Resonanz-Tomographen (MRT) durchgeführt. Für Mütter, die an der Intervention zur Verbesserung der mütterlichen Bindung teilnehmen, gibt es zusätzlich drei Trainings im Abstand von ca. 14 Tagen, bei denen im MRT geübt wird, die Gehirnaktivität als Reaktion auf Bilder des eigenen Kindes hochzuregulieren. Daneben werden bei der Mutter auch jeweils eine kleine Menge Blut abgenommen, um das Bindungshormon Oxytocin zu erfassen. Im Rahmen der Studie werden verschiedene Interviews und Fragebögen zum Einsatz kommen, die unter anderem an das Kind erfassen Im Alter von 12 Monaten wird dann zusätzlich auch die kindliche Entwicklung mithilfe eines allgemeinen Entwicklungstests spielerisch erfasst.

 

 

Bei Interesse oder Fragen erreichen Sie uns unter:

NeMuK-Telefon: 06221-56-34438

E-Mail: NeMuK.info@med.uni-heidelberg.de

 

Wir freuen uns von Ihnen zu hören!

 

Studienleitung:

Prof. Dr. Beate Ditzen, Institut für Medizinische Psychologie im Zentrum für Psychosoziale Medizin Universitätsklinikum, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

 Dr. Dipl. Psych. Monika Eckstein, Institut für Medizinische Psychologie im Zentrum für Psychosoziale Medizin Universitätsklinikum, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

 Dr. phil. Dipl.-Psych. Anna-Lena Zietlow, Institut für Medizinische Psychologie im Zentrum für Psychosoziale Medizin Universitätsklinikum, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

 

in Kooperation mit:

Prof. Dr. Peter Kirsch, Zentralinstitut für seelische Gesundheit, Medizinische Fakultät Mannheim, Ruprecht Karls-Universität Heidelberg

Dr. Daniela Noe, Klinik für Allgemeine Psychiatrie im Zentrum für Psychosoziale Medizin, Universitätsklinikum Heidelberg

 

Gefördert von der Dietmar Hopp-Stiftung

 

Ansprechpartner:

Dr. Monika Eckstein / Dr. Anna-Lena Zietlow

Telefon: 06221-56-7871

 


 

 

Soziale Interaktion bei Depression (SIDE Studie): Psychobiologische Marker & reales Interaktionsverhalten bei belasteten & nicht-belasteten Paaren

 

Sehr geehrte Interessentin, sehr geehrter Interessent an unserer Paarstudie!


Ziele der Studie:

 

In einem aktuellen Forschungsprojekt am Institut für Medizinische Psychologie untersuchen wir, wie sich der gegenseitige Umgang und das Wohlbefinden von gesunden und psychisch belasteten Paaren unterscheiden und ob ein achtsamkeits- und mitgefühlsbasiertes Gruppentraining für Paare die Beziehungsqualität und das Miteinander verbessert.

Hierzu laden wir Paare ins Institut für Medizinische Psychologie zu einer Untersuchung der sozialen Paarinteraktion ein.

 


Wer kann teilnehmen?


  • Nicht-belastete Paare und belastete Paare, bei denen die Partnerin an einer Depression leidet
  • mind. 2-jährige Partnerschaft; Mindestalter 20 Jahre
  • ohne schwerwiegende körperliche Erkrankungen
  • Bereitschaft an den Erhebungen teilzunehmen, die an zwei fortfolgenden Tagen stattfinden (Interviews, Fragebögen, Speichel- & Blutproben, EKG-Gurt, sowie Video- & Blickbewegungsmessungen)

 

Ihre Vorteile

 

Sie erhalten 100€ Aufwandsentschädigung pro Paar für eine Studienerhebung (bei zwei Studienerhebungen innerhalb von ca. 12 Wochen max. 200€ pro Paar).

Außerdem bieten wir für nicht-belastete Paare einen gruppenbasierte Achtsamkeits- und Mitgefühlstag sowie für belastete Paare ein 10-wöchiges gruppenbasiertes Achtsamkeits- und Mitgefühlstraining an. Die Kosten von 100 bzw. 300€ pro Person übernimmt das Institut in voller Höhe!

Achtsamkeit und Mitgefühl kann den Umgang mit sich und anderen positiv beeinflussen und so auch die Beziehungsqualität in der Partnerschaft verbessern. Der Effekt des sogenannten CBCT® Trainings („Cognitively-Based Compassion Training“), das in den USA entwickelt wurde, wurde bereits erfolgreich auf unterschiedliche Weise nachgewiesen (für mehr Informationen: tibet.emory.edu/cognitively-based-compassion-training/projects/index.html).

 

Nähere Informationen zum Achtsamkeits- und mitgefühlsbasierten Gruppentraining finden Sie außerdem in unserem Flyer: PDF Behandlungsangebot

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Studie! Bitte informieren Sie ggf. auch interessierte Bekannte über die Möglichkeit der Studienteilnahme bzw. unseres Behandlungsangebots!

Projektleitung:

Dr. Corina Aguilar-Raab, Dipl.-Psych.

corina.aguilar-raab@med.uni-heidelberg.de

 

Institut für Medizinische Psychologie

im Zentrum für Psychosoziale Medizin des UniversitätsKlinikums Heidelberg

Bergheimer Straße 20

D-69115 Heidelberg         

 

 

Tel.: Dr. Aguilar-Raab 06221/568135

Bei Interesse wenden Sie sich per Mail an: projekt.cbct@med.uni-heidelberg.de

 

 

Und/oder besuchen Sie unsere Informationsveranstaltung zum Thema achtsamkeits- und mitgefühlsbasierte Paartherapie bei Depression. (Termine)

 


 

 

Einschätzung von Bewerbungsbildern

 

BEWERBUNGSBILDER - SEGEN ODER FLUCH?

 

Im Rahmen unseres Forschungsprojektes am Institut für Medizinische Psychologie Heidelberg untersuchen wir den ersten Eindruck von Bewerbungsbildern und erfassen zudem physiologische Messungen, wie Herzratenvariabilität und auch die Blickbewegungen mittels eines Eye Trackers, Ihre subjektive Einschätzung sowie Ihre Stimmung während der Untersuchung.

 

 

Wie läuft die Studie ab?

Sie schicken uns ein Bewerbungsbild von Ihnen, zu dem Sie von anderen Studienteilnehmern eine Rückmeldung erhalten. Gleichzeitig werden auch Sie die Bilder der anderen Probanden einschätzen. 

Der Zeitaufwand beträgt ca. 80 min.

 

 

 

Sie bekommen 8€ zur Vergütung. Psychologie-Studierende können alternativ 1,5 VP-Stunden erhalten.

Wer kann teilnehmen? Personen ab 18 Jahren

 

Bei Interesse richten Sie sich an: feedback.studie@med.uni-heidelberg.de

 

Projektleitung:

Dr. Corina Aguilar-Raab, Dipl.-Psych.
corina.aguilar-raab@med.uni-heidelberg.de

Dr. Marc N. Jarczok, Dipl. SoWi
marc.jarczok@med.uni-heidelberg.de

Institut für Medizinische Psychologie im Zentrum für Psychosoziale Medizin des UniversitätsKlinikums Heidelberg

Bergheimer Straße 20
D-69115 Heidelberg                    

Tel.: Dr. Aguilar-Raab & Dr. Jarczok 06221/568135

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Bergheimer Straße 20
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