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Kostenübernahme durch die Krankenkassen

Die Kosten für eine Behandlung mit Ionenstrahl- oder Protonentherapie sind rund dreimal so hoch wie die konventionelle Strahlentherapie, liegen aber in der gleichen Größenordnung wie aufwändige operative Behandlungen und Chemotherapien. Die Radiologische Universitätsklinik Heidelberg hat mit den Krankenkassen einen Vertrag geschlossen, nach dem die Kosten für eine Strahlentherapie mit Protonen und Schwerionen für alle Tumorpatienten übernommen werden, die nach Einschätzung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) von einer solchen Therapie profitieren.

 

Dieser Vertrag wurde zwischen dem Universitätsklinikum Heidelberg und folgenden Krankenkassen geschlossen (Stand Juni 2018):

  • AOK Baden-Württemberg
  • AOK Rheinland-Pfalz/Saarland
  • Barmer GEK
  • BKK Bosch
  • BKK Daimler
  • BKK, die Mitgliedskassen der Vertragsarbeitsgemeinschaft Baden-Württemberg sind (Liste aller teilnehmenden BKK-Kassen)
  • Deutsche Angestellten-Krankenkasse (DAK) 
  • Handelskrankenkasse (hkk)
  • Hanseatische Krankenkasse (HEK)
  • IKK Classic
  • Kaufmännische Krankenkasse (KKH)
  • Techniker Krankenkasse (TK)

Für Versicherte der genannten Krankenkassen werden die Behandlungskosten einer Protonen- oder Schwerionentherapie übernommen. Für Patienten, die bei anderen Krankenkassen versichert sind, muss zunächst ein Antrag auf Kostenübernahme gestellt werden.

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