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Medizinische Biometrie
Medizinische Biometrie und Informatik

Willkommen bei der Abteilung Medizinische Biometrie

Die Abteilung Biometrie des Instituts für Medizinische Biometrie und Informatik (IMBI) verfügt über langjährige und umfangreiche Expertise sowohl in der biometrisch-statistischen Methodenentwicklung und Beratung als auch in Planung, Durchführung und Auswertung patientenorientierter Forschungsprojekte. Das IMBI engagiert sich vielfältig in der universitären und außeruniversitären Lehre, sowie im berufsbegleitenden Masterstudiengang Medical Biometry/Biostatistics. Die von den Arbeitsgruppen des IMBI betreuten Forschungsprojekte decken das gesamte Spektrum medizinischer Fachgebiete ab und umfassen neben klinischen Therapiestudien aller Phasen auch Diagnose- und Prognosestudien, genetische Studien, Beobachtungs- und Evaluationsstudien, Systematische Reviews sowie klinische Register.

 

Über das IMBI ist auch ein Artikel erschienen - lesen Sie hier, welche vielfältigen Aktivitäten und Projekte wir unterstützen.

 


01. April 2018

DFG-Projekt ORACLE startet

Im Rahmen des DFG-Projektes ORACLE sollen die derzeit verfügbaren Methoden zur adaptiven Fallzahl-Rekalkulation weiterentwickelt und optimiert werden. Auf der Basis der Ergebnisse sollen Empfehlungen für die Anwendung von Rekalkulations-Strategien gegeben werden, die sowohl möglichst einfach in klinische Studien implementierbar als auch aus statistischer Sicht effizient sind und damit praktische, ethische und ökonomische Aspekte berücksichtigen. Das Projekt wird gemeinsam mit Frau Prof. Dr. Geraldine Rauch, Charité Berlin, durchgeführt und an beiden Standorten Heidelberg und Berlin für drei Jahre von der DFG gefördert.

22. Februar 2018

Aktuelle Buchpublikationen aus dem IMBI

Mitte Februar 2018 ist in der Buchreihe Springer essentials das Lehrbuch „Methoden zur Fallzahlberechnung in der medizinischen Forschung“ von Prof. Dr. Meinhard Kieser erschienen. 

Anfang April 2018 wird in der Reihe Springer Series in Pharmaceutical Statistics das Buch „Planning and Analyzing Clinical Trials with Composite Endpoints“  unter der Autorenschaft von Prof. Dr. Geraldine Rauch (Charité Berlin, ehem. Wissenschaftliche Mitarbeiterin am IMBI), Svenja Schüler und Prof. Dr. Meinhard Kieser erscheinen. Die Themen Fallzahlkalkulation- und Rekalkulation sowie die Anwendung zusammengesetzter Endpunkte in klinischen Studien sind langjährige methodische Forschungsschwerpunkte am IMBI, zu denen DFG-geförderte Projekte durchgeführt wurden und werden.

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Prof. Dr. Meinhard Kieser
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