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Frühkindliche Regulationsstörungen und deren Prädiktoren sowie langfristige Auswirkungen auf die Familie

Frühkindliche Regulationsstörungen (FRS) gehen mit einer hohen elterlichen Belastung einher und belasten die Eltern-Kind-Beziehung nachhaltig. Ziel unserer Forschung ist es ätiopathologische Faktoren der FRS zu identifizieren. Hierbei fokussieren wir insbesondere auf die elterliche Mentalisierungsfähigkeit und deren Zusammenhang mit elterlichem Stress. Auf Basis der Ergebnisse entwickeln wir unsere präventiven und therapeutischen Programme für FRS kontinuierlich weiter. Weiterhin untersuchen wir die langfristigen Auswirkungen der FRS auf die kindliche Entwicklung und die Belastung der Familie. Unsere Fragestellungen untersuchen wir in klinischen Stichproben mit diagnostizierten FRS sowie in psychosozial belasteten Familien.


Beteiligte Personen: